Aglaonema Pflege: Tipps für gesunde und dekorative Pflanzen
- Standort: halbschattig bis schattig, vor direkter Sonne geschützt
- Höhe: 40–100 cm je nach Art
- Substrat: leicht, durchlässig, humusreich
- Vermehrung: durch Teilung der Horste beim Umtopfen
Bewässerung und Feuchtigkeit
Diese Pflanze stammt aus tropischen Gebieten und bevorzugt daher eine höhere Luftfeuchtigkeit. Sie wird regelmäßig gegossen, jedoch sollte das Substrat niemals durchnässt sein – überschüssiges Wasser verursacht Wurzelfäule. Im Winter empfiehlt es sich, die Bewässerung zu reduzieren. Der Pflanze kommt auch regelmäßiges Besprühen der Blätter zugute.
Düngung
Für gesundes Wachstum und satte Blattfärbung empfiehlt sich regelmäßiges Düngen. In der Vegetationsperiode (Frühling–Sommer) geben Sie alle 2–3 Wochen flüssigen Dünger für Zimmerpflanzen hinzu. Ideal ist die Verwendung von natürlichem organischem Dünger Hnojík, der Nährstoffe langsam abgibt und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen dank des Chitingehalts stärkt. Im Winter die Düngung einschränken.
Substrat und Umtopfen
Aglaonema benötigt ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Sand oder Perlit. Das Umtopfen erfolgt alle 2–3 Jahre im Frühling, wobei die Pflanze gleichzeitig durch Teilung der Horste vermehrt werden kann. Neu abgetrennte Pflanzen werden in kleinere Töpfe gesetzt, bis sie vollständig angewurzelt sind.
Blattpflege
Die Blätter der Aglaonema sind ihr wichtigstes Schmuckelement. Entfernen Sie regelmäßig den Staub mit einem feuchten Tuch. Schwaches Wachstum oder Verblassen der Blätter signalisiert entweder Licht- oder Nährstoffmangel.
Überwinterung und Temperatur
Aglaonema verträgt keine Kälte – die Mindesttemperatur sollte 15 °C betragen. Lassen Sie sie daher im Winter niemals im Zugluftbereich oder an einem kalten Fenster stehen.
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