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Manuka (Südseemyrte)

Die Manuka (Leptospermum) ist ein anspruchsloses immergrünes Gehölz aus Australien und Neuseeland. Sie besticht durch kleine, bezaubernde Blüten und eine unkomplizierte Pflege.

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Wie viel Dünger Sie benötigen

  • 4 L DÜNGEE = mind. 800 L Gießwasser

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Nahaufnahme rosa Manuka-Blüten mit dunkelrotem Zentrum und Knospen
Keine Wartezeit.
Hellviolette Blüten der Südseemyrte mit Knospen am Zweig
Die Nährstoffe werden nach und nach im Boden frei – für eine lange Wirkung.
Blühender Manuka-Strauch mit vielen rosa-weißen Blüten
Ein gesundes Umfeld für Kinder und Tiere.
Zweig der Manuka mit rosa Blüten und schmalen, nadelartigen Blättern
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Manuka – Südseemyrte aus Australien und Neuseeland

Die Manuka, botanisch Leptospermum und im Deutschen auch Südseemyrte genannt, ist der Sammelname für eine Gruppe anspruchsloser immergrüner Gehölze. Ihre Heimat sind Australien, Neuseeland und Neukaledonien. Kennzeichnend sind die kleinen, aber überaus zierenden Blüten. Die Pflanzen bevorzugen sonnige Standorte und leichte, nährstoffreichere Böden und werden je nach Art zwischen 30 cm und über 5 Meter hoch.

Die Blüten der Manuka erscheinen vom Frühjahr bis in den Sommer und bringen nicht nur Farbe in den Garten – in den Blättern stecken zudem ätherische Öle. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit und der großen Bandbreite an Wuchshöhen ist die Südseemyrte eine gute Wahl für Wintergarten und Kübel, wo sie den größten Teil des Jahres ein Blickfang bleibt.

Wichtige Erkenntnisse

  • Südseemyrten sind immergrüne Pflanzen für sonnige Standorte und nährstoffreichere Böden.
  • Sie blühen vom Frühjahr bis in den Sommer und sind zugleich zierend und pflegeleicht.
  • Dank ihrer Anpassungsfähigkeit und der Größenvielfalt sind sie ideal für Wintergärten und Kübel.

Leptospermum – die Gattung im Überblick

Nahaufnahme rosa Manuka-Blüten mit dunkelrotem Zentrum und Knospen

Die Manuka, unter dem lateinischen Namen Leptospermum geführt, ist eine Gehölzgattung aus der Familie der Myrtengewächse. Sie umfasst rund 80 Arten und ist vor allem in Australien und Neuseeland natürlich verbreitet, daneben auch in Neuguinea und Südostasien.

Die meisten Arten sind australische Endemiten, wachsen also ausschließlich in Australien. Bekannt sind die Pflanzen für die ätherischen Öle in ihren Blättern.

Die Manuka in Kultur:

  • Bedingungen: Die Südseemyrte mag es warm und wächst am besten an sonnigen Plätzen mit gut durchlässigem Boden.
  • Höhe und Breite: Als immergrüner Strauch erreicht die Manuka in Kultur Höhen und Breiten zwischen 1,8 und 3 Metern.
  • Blüten: Die Blüten sind ausgesprochen zierend und erscheinen von Ende Frühling bis Mitte Sommer entlang der Triebe. Die Farbe hängt stark von der Sorte ab und reicht von Weiß über zartes Rosa bis zu kräftigem Pink.
  • Verwendung: Die Manuka wird vor allem wegen ihrer dekorativen Blüten kultiviert; bekannt ist sie darüber hinaus für ihr ätherisches Öl und als Trachtpflanze für Manuka-Honig.

Die bekannteste Art ist die Neuseeland-Südseemyrte (Leptospermum scoparium), die als Manuka gehandelt wird. Aus ihren Blättern wird Manukaöl gewonnen, das in der Kosmetik verwendet wird.

In Deutschland wird die Manuka als Kübelpflanze gehalten. Im Sommer steht sie am besten im Freien, wo sie ausreichend Licht und Wärme bekommt.

Manuka-Pflanze: Anbau und Pflege

Blühender Manuka-Strauch mit vielen rosa-weißen Blüten

Die Manuka ist eine attraktive Pflanze, bekannt für ihre immergrünen Blätter und die bemerkenswerten Blüten. Beim Anbau kommt es auf einige Grundlagen an, die für gesundes Wachstum und reiche Blüte sorgen.

Standort: Die Südseemyrte gedeiht an einem hellen Platz, idealerweise dort, wo sie viel direkte Sonne bekommt. Im Schatten oder Halbschatten fällt die Blüte deutlich spärlicher aus.

Gießen: Die Pflanze mag gleichmäßig feuchte Erde, gleichzeitig braucht sie eine gute Drainage, damit die Wurzeln nicht im Wasser stehen. In den warmen Sommermonaten wird häufiger gegossen, im Winter deutlich sparsamer.

  • Sommer: Regelmäßig gießen, die Erde gleichmäßig feucht halten.
  • Winter: Sparsam gießen und die oberste Erdschicht zwischen den Gaben abtrocknen lassen.

Die Pflanze eignet sich gut für den Wintergarten; im Sommer können Sie sie ins Freie stellen, was ihr Wachstum und die Blütenfülle fördert.

Die Manuka ist robust und kommt mit unterschiedlichen Bedingungen zurecht. Die besten Ergebnisse bekommen Sie mit viel Licht und regelmäßigen, maßvollen Wassergaben. Vermeiden Sie Staunässe im Wurzelbereich und gießen Sie in den kühleren Monaten deutlich weniger.

Manuka düngen

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Wissenswertes über die Manuka

Die Manuka, botanisch Leptospermum, ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Zu ihr gehören immergrüne Sträucher und Bäume, die überwiegend in Australien und Neuseeland verbreitet sind.

  • Artenvielfalt: Die Gattung umfasst über 80 Arten. Die bekannteste ist Leptospermum scoparium, im Handel meist schlicht Manuka genannt.
  • Blüten und Honig: Leptospermum scoparium ist bekannt für die duftenden, fünfblättrigen Blüten, die Bienen anziehen. Sie ist zugleich die Trachtpflanze für den Manuka-Honig.
  • Verwendung im Garten: Wegen ihrer Trockenheitstoleranz sind Südseemyrten dort geschätzt, wo die Bedingungen rau sind; im Handel sind sie in Gärtnereien regelmäßig zu finden.
  • Widerstandsfähigkeit: Die Manuka gilt insgesamt als robust und wüchsig, was zu ihrer Beliebtheit in Kultur beiträgt.

Ihre Anpassungsfähigkeit und ihr Zierwert machen die Südseemyrte nicht nur im Garten beliebt, sondern auch für die gewerbliche Nutzung, etwa für Blumenarrangements und Dekorationen.