Dünger für Heidelbeeren
Heidelbeeren brauchen sauren Boden mit einem pH-Wert von 4–5. Ohne ihn vergilben die Blätter selbst bei sonst guter Düngung.
Starke Eigenschaften und einfache Anwendung bei Heidelbeeren
- Einfach zu lagern und auszubringen.
- Anwendung als Streugabe, Gießlösung oder Blattspritzung.
- Sicher für Kinder, Haustiere und Wildtiere.
- Versorgt Heidelbeeren mit allen wichtigen Nährstoffen.
- Zertifiziert für den ökologischen Landbau.
- Geruchsneutral.
- Mindestens 3 Jahre haltbar.
Düngen Sie zum Frühjahrsbeginn, sobald die Heidelbeeren austreiben. Danach nach der Blüte, um den Fruchtansatz zu unterstützen. Eine dritte Gabe folgt im Spätsommer, wenn Sie zusätzliche Nährstoffe für nötig halten — bei gutem Boden kann sie entfallen. Wer schnell Wirkung sehen will, arbeitet mit der Gießlösung aus DÜNGEE statt nur mit der Streugabe.
Heidelbeeren werden mit DÜNGEE genauso gedüngt wie die Paprika im Video.
Wie viel Dünger Sie brauchen
- 4 l DÜNGEE = 800 l Gießlösung für Ihre Heidelbeeren.
- 4 l = Düngung von rund 133 Heidelbeersträuchern im ganzen Jahr.
Sicher für Mensch und Tier




Fotos von Kunden
FB-Gruppe – Wir mögen DÜNGEE
Heidelbeeren — welche Arten es gibt






Heidelbeeren – süß, aromatisch, gesund – wer mag sie nicht? Mich persönlich erinnern sie an meine Kindheit. Aber was genau sind Heidelbeeren eigentlich?
Als Heidelbeere werden gleich mehrere Arten bezeichnet:

- die Waldheidelbeere (Vaccinium myrtillus) mit dem botanischen Namen Gewöhnliche Heidelbeere, die wild im Unterwuchs der Wälder wächst.
- die großfrüchtige Kulturheidelbeere (Vaccinium corymbosum) mit dem botanischen Namen Amerikanische Heidelbeere
- die Kamtschatka-Heckenkirsche (Lonicera kamtschatica) im Handel meist Maibeere oder Honigbeere
- und schließlich die Felsenbirne (Amelanchier), deren Früchte auch Indianer-Blaubeerengenannt werden.
In diesem Artikel geht es um die beiden bekanntesten: die Waldheidelbeere und die Kulturheidelbeere.
Gewöhnliche Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) – die Waldheidelbeere
Die Waldheidelbeere – Heidelbeere ist ein niedriger Strauch, der etwa 40 cm hoch wird. Sie gehört zu den Heidekrautgewächsen. Sie blüht im Mai und Juni, die Früchte reifen meist im Juli und August. Der Strauch ist dicht mit aufrechten Trieben, die Blätter sind klein, eiförmig-rundlich und fallen im Winter ab. Am auffälligsten sind die dunkelblauen, beerenförmigen Früchte mit mehreren Samen. Die Beeren sind etwa so groß wie eine Erbse. Sie schmecken süß und färben kräftig dunkelblau bis violett.
Der Strauch kommt in ganz Europa vor, außerdem im Nordwesten Amerikas und im Norden Asiens. Im antiken Griechenland nutzte man Heidelbeeren übrigens als hervorragendes Färbemittel für Stoffe. Bei uns wachsen sie vor allem in höheren Lagen, also im Berg- und Vorgebirgsland, sind aber auch an Waldrändern zu finden, wo sie oft geschlossene Bestände bilden.

VERWENDUNG
Bei der Heidelbeere werden sowohl die Früchte als auch die Blätter genutzt. Für Heilzwecke und getrocknet für Tees und Absude verwendet man beides — etwa zum Spülen von Mund und Rachen oder bei Lippenbläschen, Pilzerkrankungen und Ekzemen. In der warmen und kalten Küche, zum Einfrieren, Einkochen und für Marmeladen nimmt man die Früchte. Sie sind zudem ein hochwertiges natürliches Färbemittel. Und wie bei allem Obst und Gemüse gilt: Frisch gepflückt sind Heidelbeeren am gesündesten.
SAMMELN
Wenn Sie Waldheidelbeeren selbst sammeln möchten, achten Sie darauf, dass der Standort nicht unter besonderem Schutz steht. Sonst bringen Sie statt der Beeren womöglich ein Bußgeld nach Hause.

In Deutschland gilt für Waldfrüchte die sogenannte Handstraußregel: Das Sammeln kleiner Mengen für den Eigenbedarf ist erlaubt — nicht jedoch in Naturschutzgebieten, Nationalparks und deren Kernzonen, wo der Schutz der dort lebenden Pflanzen und Tiere Vorrang hat. Besonders geschützte Arten dürfen grundsätzlich nicht entnommen werden, und die Bundesländer können weitere Einschränkungen festlegen. Wer gewerblich sammeln möchte, braucht ohnehin eine Genehmigung. Ausnahmen und örtliche Sonderregelungen erfahren Sie bei der unteren Naturschutzbehörde Ihres Landkreises. (§ 39 BNatSchG)
Zum Glück gibt es nach wie vor genügend Wälder, in denen das Sammeln erlaubt ist. So können wir mitten in der Natur, begleitet vom Konzert der Waldgeräusche, dieses großartige Geschenk genießen.
Amerikanische Heidelbeere (Vaccinium corymbosum) – die Kulturheidelbeere

Die Kulturheidelbeere ist auch als Amerikanische Heidelbeere bekannt und gehört zu den Heidekrautgewächsen. Sie stammt aus Nordamerika, ist in Europa heimisch geworden und wird gern angebaut.
Es ist ein laubabwerfender Strauch, der je nach Sorte 1,5 bis 3,5 m hoch wird. Die Blätter sind elliptisch oder eiförmig und stehen wechselständig am Trieb. Die Blüten sind gestielt und glockenförmig und stehen in Trauben. Ihre Farbe reicht von Weiß über Zartrosa bis Rosa. Sie blüht im April und Mai. Die Früchte sind größer als die der Preiselbeere und messen je nach Sorte 6 bis 20 mm; sie reifen über den Sommer hinweg nach und nach. Ihre Farbe ist blau bis violett. Es gibt aber auch eine Sorte mit rosafarbenen Früchten.
Anders als bei Waldheidelbeeren sind die Früchte größer und innen hell, wenn man sie durchschneidet. Das heißt jedoch nicht, dass sie weniger gesund wären: Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen ist sehr hoch.
Ihre Heimat sind feuchte Wälder, Wiesen und Moore im Osten Nordamerikas. Verschiedene indigene Völker Nordamerikas kannten sie schon vor vielen Jahrhunderten wegen ihrer süßen Früchte, die einen wichtigen Teil ihrer Ernährung ausmachten. Ab dem frühen 20. Jahrhundert begann die gezielte Züchtung. Heute ist sie die wirtschaftlich bedeutendste Heidelbeere der USA. Verbreitet ist sie aber auch in Europa, Japan und Neuseeland, und zwar nicht nur als Nutzpflanze, sondern ebenso in Ziergärten. Einige Sorten sind selbstfruchtbar, generell empfiehlt es sich jedoch, mindestens zwei Sträucher nebeneinander zu pflanzen. Sie braucht deutlich sauren Boden (pH 4,5–5,5).

Wie geht man also mit Kulturheidelbeeren um? Damit sie Freude und reiche Ernten bringen, genügen ein paar Grundregeln.
Bei der Sortenwahl lohnt es sich zu bedenken: Wer die Erntezeit verlängern und zugleich die Bestäubung verbessernwill, pflanzt am besten mehrere verschiedene Sorten.
Ideal ist ein sonniger Standort, notfalls leichter Halbschatten. In starkem Halbschatten wächst die Pflanze weniger gut und die Früchte reifen schlecht aus. Es sind säureliebende Pflanzen, deshalb verwenden wir beim Pflanzen Torf oder Nadelstreu, gemischt mit DÜNGEE. Wenn Sie einen anderen natürlichen Dünger für Heidelbeeren verwenden, halten Sie sich an die empfohlene Anwendung und Dosierung. Ergänzend sind Hornspäne sinnvoll. Schon beim Pflanzen gehört also Dünger für Heidelbeeren dazu.
Das Pflanzloch sollte mindestens 40–50 cm tief und ruhig 80–100 cm breit sein, denn Heidelbeeren wurzeln flach. Es empfiehlt sich, die Seiten mit einer Noppenbahn abzugrenzen, damit sich der Torf nicht mit der umgebenden Erde vermischt. Wenn Sie einen Kübel oder ein Gefäß dieser Größe haben, können Sie Heidelbeeren auch auf dem Balkon oder der Terrasse ziehen.
Beim Pflanzen wässern wir die Torfschichten durch, damit keine trockenen Nester entstehen, durch die das Wasser nicht bis zu den Wurzeln gelangt. Ausreichend Feuchtigkeit ist besonders während der Reife wichtig, damit die Beeren groß und saftig werden.
So gepflanzte Heidelbeeren gedeihen bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte lang. Neben dem Gießen brauchen sie Düngung, einen Frühjahrsschnitt, gelegentlich frischen Torf oder Mulch und das Unkraut von Hand gejätet.
Torf enthält keinerlei Nährstoffe. Deshalb sollten wir jedes Jahr ans Düngen denken — nicht nur zu Saisonbeginn, sondern auch im Verlauf. Bewährt hat sich die Gießlösung aus DÜNGEE im Frühjahr oder Herbst, ebenso die Streugabe auf den Boden oder mehrmals während der Vegetation auf das Blatt.
Bodensäure bei Heidelbeeren und DÜNGEE Die Anwendung von DÜNGEE verschiebt den pH-Wert zwar nicht nennenswert, doch bei einigen Heidelbeersorten wurde eine geringere Fähigkeit zur Eisenaufnahme festgestellt, was zu Chlorose führen kann. Behalten Sie den pH-Wert beim Düngen deshalb genau im Blick und geben Sie Mittel zur Erhaltung des sauren pH-Werts hinzu, um dem vorzubeugen.


Wie der Frühjahrsschnitt bei Maibeeren aussieht, sehen Sie im Video von Pavel Chlouba. Dort erfahren Sie die Grundlagen des Schnitts, der für eine reiche Ernte unverzichtbar ist. Er erfolgt im Frühjahr vor dem Blattaustrieb; entfernt werden vor allem alte, schwache, sich kreuzende und beschädigte Triebe.
Heidelbeeren düngen und pflanzen
Wie geht man also mit Kulturheidelbeeren um? Damit sie Freude und reiche Ernten bringen, genügen ein paar Grundregeln.
Bei der Sortenwahl lohnt es sich zu bedenken: Wer die Erntezeit verlängern und zugleich die Bestäubung verbessernwill, pflanzt am besten mehrere verschiedene Sorten.
Ideal ist ein sonniger Standort, notfalls leichter Halbschatten. In starkem Halbschatten wächst die Pflanze weniger gut und die Früchte reifen schlecht aus. Es sind säureliebende Pflanzen, deshalb verwenden wir beim Pflanzen Torf oder Nadelstreu, gemischt mit DÜNGEE. Wenn Sie einen anderen natürlichen Dünger für Heidelbeeren verwenden, halten Sie sich an die empfohlene Anwendung und Dosierung. Ergänzend sind Hornspäne sinnvoll. Schon beim Pflanzen gehört also Dünger für Heidelbeeren dazu.
Das Pflanzloch sollte mindestens 40–50 cm tief und ruhig 80–100 cm breit sein, denn Heidelbeeren wurzeln flach. Es empfiehlt sich, die Seiten mit einer Noppenbahn abzugrenzen, damit sich der Torf nicht mit der umgebenden Erde vermischt. Wenn Sie einen Kübel oder ein Gefäß dieser Größe haben, können Sie Heidelbeeren auch auf dem Balkon oder der Terrasse ziehen.
Beim Pflanzen wässern wir die Torfschichten durch, damit keine trockenen Nester entstehen, durch die das Wasser nicht bis zu den Wurzeln gelangt. Ausreichend Feuchtigkeit ist besonders während der Reife wichtig, damit die Beeren groß und saftig werden.
So gepflanzte Heidelbeeren gedeihen bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte lang. Neben dem Gießen brauchen sie Düngung, einen Frühjahrsschnitt, gelegentlich frischen Torf oder Mulch und das Unkraut von Hand gejätet.
Torf enthält keinerlei Nährstoffe. Deshalb sollten wir jedes Jahr ans Düngen denken — nicht nur zu Saisonbeginn, sondern auch im Verlauf. Bewährt hat sich die Gießlösung aus DÜNGEE im Frühjahr oder Herbst, ebenso die Streugabe auf den Boden oder mehrmals während der Vegetation auf das Blatt.




Wie der Frühjahrsschnitt bei Maibeeren aussieht, sehen Sie im Video von Pavel Chlouba. Dort erfahren Sie die Grundlagen des Schnitts, der für eine reiche Ernte unverzichtbar ist. Er erfolgt im Frühjahr vor dem Blattaustrieb; entfernt werden vor allem alte, schwache, sich kreuzende und beschädigte Triebe.
Wissenswertes
Wussten Sie schon, dass:
- ein Heidelbeerstrauch 2 bis 3 Jahre braucht, bis er reich trägt.
- es bis zur endgültigen Höhe sogar 10 Jahre dauern kann.
- sie dank der späten Blüte selten von Spätfrösten bedroht wird.
- man Heidelbeeren nicht hackt, weil sie flach wurzeln.
- Unkraut von Hand entfernt und weiterem Aufwuchs durch Mulchen vorgebeugt wird.
Krankheiten und Schädlinge
Im Garten kultivierte Heidelbeeren sind in der Regel wenig anfällig für Krankheiten. Auftreten können jedoch Eisenmangel oder ein Kalküberschuss, was sich in vergilbenden Blätternzeigt. Zu viel Kalk behindert die Eisenaufnahme der Heidelbeere, deshalb muss Eisen ergänzt werden — Eisendünger (Eisenchelat) als Blattspritzung. Grundlage bleibt, Heidelbeeren in Torf zu pflanzen. Da Torf aber, wie oben beschrieben, keine Nährstoffe enthält, muss ausreichend gedüngt werden.
Zu schaffen machen können den Heidelbeeren auch Tiere, die Zweige oder Beeren beschädigen. Stare zum Beispiel fressen mit Vorliebe die reifen Früchte. Diesem Naschen beugt man am besten mit einer Konstruktion mit Netz vor – sie schützt die Früchte vor Vögeln und vor Hagel.
Wenn auch selten, können an Heidelbeeren gelegentlich Blattläuse oder Milbenauftreten — vor allem in Jahren mit besonders starkem Auftreten. Greifen Sie dann zu einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung hilft der Pflanze, einen Befall besser zu verkraften; mehr zur Anwendung von DÜNGEE lesen Sie hier.
Antworten auf häufige Fragen
Häufige Fragen: Dünger für Heidelbeeren anwenden
Warum Dünger für Heidelbeeren verwenden
Weil Heidelbeeren in Torf gepflanzt werden, der ihnen nicht genug Nährstoffe bietet, ist Dünger für Heidelbeeren unverzichtbar. Ohne Nachschub an Nährstoffen gibt es keine gesunden, widerstandsfähigen Pflanzen, keine reiche Blüte und keine große Ernte mit hohem Nährwert. Besonders gilt das für Heidelbeeren im Kübel. Ohne optimale Versorgung sind die Pflanzen nicht in guter Verfassung, ihre natürliche Widerstandskraft lässt nach, sie stecken Witterung, Schädlinge und Krankheiten schlechter weg — und das schlägt sich auf die ganze Pflanze sowie auf Menge und Qualität der Früchte nieder.
Wie man Dünger für Heidelbeeren anwendet
Zum ersten Mal wird DÜNGEE als Dünger für Heidelbeeren beim Pflanzen eingesetzt, indem man ihn unter den Torf mischt — gegebenenfalls ergänzt um Hornspäne. Regelmäßig wenden wir DÜNGEE im Frühjahr nach dem Schnitt an und dann während der Vegetation bis zum Herbst, indem wir den Dünger dem Gießwasser zugeben, je nach Bedarf alle 1 bis 2 Wochen. Gegossen wird an die Wurzeln. Der flüssige Dünger beziehungsweise der Auszug aus DÜNGEE lässt sich mit einer Gartenspritze auch auf das Blatt ausbringen. Ebenso kann DÜNGEE aufgestreut und in den Boden eingearbeitet werden.
Welchen Dünger für Heidelbeeren verwenden
Übersetzungsergebnisse
Sie müssen nicht zwingend DÜNGEE nehmen — es kommen auch andere Dünger aus diesen Gruppen infrage:
- feste Dünger
- flüssige Dünger
- ökologische Dünger
Dabei gilt: Flüssigdünger hilft den Pflanzen zwar sofort, hält sich im Boden aber nicht lange. Deshalb sollten Sie zusätzlich feste Dünger einsetzen, die über einen längeren Zeitraum Nährstoffe liefern.
Wann man Dünger für Heidelbeeren im Jahresverlauf einsetzt
In der Regel wird Dünger für Heidelbeeren ab Vegetationsbeginn benötigt, während des Wachstums bis zur Fruchtreife — damit die Düngung den gewünschten Effekt hat und die Sträucher mit Vitalität und reicher Ernte erfreuen.
Warum DÜNGEE die richtige Wahl für die Heidelbeerdüngung ist
DÜNGEE ist ein perfekter Naturdünger, der reichlich hochwertige Nährstoffe liefert, damit die Pflanzen kräftig und vital bleiben, und Heidelbeeren die ganze Saison über versorgt. Er enthält außerdem Chitin, von dem die Pflanzen zusätzlich profitieren — das macht die Kultur spürbar einfacher.
Häufige Fragen: Heidelbeeren düngen
Wann sollte man Heidelbeeren düngen?
Die Hauptdüngung erfolgt im Frühjahr zum Austrieb, danach laufend während der Saison. Der organische DÜNGEE verbrennt die Wurzeln nicht, Sie können ihn bei Kulturheidelbeeren also auch während der Fruchtphase einsetzen.
Womit sollte man Heidelbeeren düngen?
Heidelbeeren mögen es sauer, wählen Sie deshalb einen organischen Dünger, der den Boden nicht versalzt. Streuen Sie DÜNGEE rund um den Strauch oder gießen Sie mit dem Auszug (1 Teelöffel auf 1 Liter Wasser); eine 4-l-Packung reicht für rund 133 Sträucher im ganzen Jahr.
Wie oft sollte man Heidelbeeren düngen?
Während der Vegetation etwa alle 3 Wochen mit einer schwächeren Gabe — Heidelbeeren vertragen weder Überdüngung noch versalzten Boden.
Die genauen Dosierungen für alle Pflanzen finden Sie auf der Seite Dosierung.
