Hornmohn
Gelber Hornmohn (Glaucium flavum) und Roter Hornmohn – Mohngewächse mit hornförmigen Kapseln und leuchtenden Blüten. Ideal für trockene Standorte und Naturgärten.

Der Hornmohn, eine bezaubernde Pflanze der Gattung Glaucium, gehört zur Familie der Mohngewächse und ist eine ideale Wahl für Naturgärten. Diese Pflanzen, oft ein- oder mehrjährig, bevorzugen einen vollsonnigen Standort und durchlässigen Boden, wo sie eine Höhe von zwanzig bis neunzig Zentimetern erreichen. Sie blühen von April bis September und werden am häufigsten durch Aussaat vermehrt.
Der Hornmohn ist vor allem durch zwei Hauptarten bekannt, nämlich Glaucium flavum und Glaucium corniculatum, die durch ihre einzigartige Farbgebung und Blütenform Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Glaucium flavum, auf Deutsch Gelber Hornmohn, zeichnet sich durch zitronen- bis sattgelbe Blüten aus und ist bis nach Norwegen verbreitet. Glaucium corniculatum, der Rote Hornmohn, bietet dagegen rote bis orangefarbene Blüten mit einem markanten Fleck am Grund, was ihn besonders macht.
Diese Arten besiedeln von Natur aus sandige oder steinige Küsten und Grasflächen. Ihre Kultivierung ist einfach, sofern eine Direktsaat am endgültigen Standort erfolgt, da sie sich nur schwer umpflanzen lassen. Damit ist der Hornmohn die ideale Wahl für Gärtner, die attraktive und pflegeleichte Pflanzen für ihre Naturgärten suchen.

Der Hornmohn ist vor allem durch zwei Zierpflanzenarten der Gattung Glaucium bekannt – Glaucium flavum und Glaucium corniculatum. Beide zeichnen sich durch auffällige Blüten aus und sind in Naturgärten beliebt. Sie gehören zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae).
Glaucium flavum, auch Gelber Hornmohn genannt, erreicht eine Höhe von 20 bis 90 cm. Er hat blaugrüne Blätter und Blüten in Gelbtönen, die sich von Juni bis August öffnen. Nach der Blüte bildet die Pflanze lange, hornförmige Kapseln mit feinen Samen.
Glaucium corniculatum (Roter Hornmohn) wird 20 bis 40 cm hoch und beeindruckt mit roten bis orangefarbenen Blüten mit einem dunklen Fleck am Grund. Die Blätter sind ausgeprägter, mit größeren gezähnten Rändern.
Diese Pflanzen gedeihen an einem vollsonnigen Standort mit durchlässigem Boden. Sie werden über Samen vermehrt und reagieren empfindlich auf das Umpflanzen, weshalb die Direktsaat die ideale Vermehrungsmethode ist.
Ihr natürliches Vorkommen reicht vom westlichen Innerasien bis zu den Kanarischen Inseln; sie besiedeln vor allem sandige oder steinige Standorte. Sie eignen sich für den Anbau unter verschiedenen klimatischen Bedingungen und bringen lebendige Farben in jeden Garten.
