Kalzium und Kalzium mit Magnesium
Warum Pflanzen sie brauchen und wie Sie sie zuführen

Kalzium ist für das gesunde Wachstum von Fruchtgemüse unverzichtbar. Fehlt es den Pflanzen, können mit der Zeit Probleme wie die Blütenendfäule an den Früchten auftreten. Unser Kalzium lässt sich auch dann einsetzen, wenn die Blütenendfäule bereits aufgetreten ist – einfach in Wasser anrühren und als Spritzung auf die Pflanzen ausbringen.
Achtung bei säureliebenden Pflanzen: Setzen Sie Kalzium bei säureliebenden Pflanzen (z. B. Heidelbeeren) nicht in größeren Mengen ein, da es den pH-Wert des Bodens neutralisieren und dadurch ihr Wachstum beeinträchtigen könnte.
Kalzium mit Magnesium für süßere Früchte: Unser Kalzium mit Magnesium enthält neben Kalzium auch Magnesium, das die Süße der Früchte fördert. Dieses Produkt ist ideal für Obstbäume, Erdbeeren, Tomaten und weitere Kulturen.
Tipp aus der Praxis: Wir selbst mischen Kalzium und Kalzium mit Magnesium zu einer Mischung, die wir dann gelegentlich im ganzen Garten einsetzen. Dieses Vorgehen hat sich bei uns für gesunde Pflanzen und eine reiche Ernte bewährt.
- Packungen 300 g – 2,5 l für kleine Gärten.
- Packungen 5 – 10 kg für mittlere Gärten
- Packungen 20 kg für große Gärten.
- Wofür sich Kalzium überall eignet
Wofür sich Kalzium überall eignet
Sie möchten mehr wissen? Im Artikel Kalzium im Leben der Pflanzen finden Sie einen ausführlichen Überblick — welche Pflanzen Kalzium brauchen, welche es dagegen nicht vertragen, wie Sie einen Mangel erkennen und wie Sie es in den Boden bekommen.
- Tomaten und Paprika — Kalzium beugt dem Schwarzwerden der Fruchtenden vor, das als Blütenendfäule bekannt ist
- Obstbäume und Erdbeeren — festere Früchte und bessere Lagerfähigkeit
- Fruchtgemüse allgemein — Gurken, Zucchini, Kürbisse
- Ausgelaugter und saurer Boden — Kalzium reguliert den pH-Wert und verbessert die Struktur
Die Variante mit Magnesium fördert zusätzlich die Süße der Früchte und eignet sich daher überall dort, wo es Ihnen auf den Geschmack ankommt — für Obstbäume, Erdbeeren und Tomaten. Säureliebenden Pflanzen (Heidelbeeren, Rhododendren, Azaleen) sollten Sie Kalzium dagegen nicht geben.
Wo Sie es bekommen: Kalzium 600 g oder Kalzium 2,5 kg, in der Variante mit Magnesium 600 g und 2,5 kg. Für größere Gärten stehen außerdem 10-kg-Packungen Kalzium a Kalzium mit Magnesium zur Verfügung.
Häufige Fragen: Kalzium und Magnesium
Wofür brauchen Pflanzen Kalzium?
Kalzium ist unverzichtbar für das gesunde Wachstum von Fruchtgemüse und die Festigkeit der Gewebe. Bei Mangel zeigt sich an den Früchten die sogenannte Blütenendfäule — typischerweise schwarz werdende Enden von Tomaten und Paprika.
Wie wird Kalzium angewendet?
Rühren Sie es in Wasser an und sprühen Sie es auf die Pflanzen. Die Spritzung hilft auch dann, wenn das Problem an den Früchten bereits aufgetreten ist.
Welchen Pflanzen sollte man kein Kalzium geben?
Säureliebenden Arten wie Heidelbeeren, Rhododendren oder Azaleen. Kalzium hebt den pH-Wert des Bodens an, was ihnen nicht bekommt.
Was ist der Unterschied zwischen Kalzium und Kalzium mit Magnesium?
Kalzium mit Magnesium enthält zusätzlich Magnesium, das die Süße der Früchte fördert. Es eignet sich daher für Obstbäume, Erdbeeren, Tomaten und weitere Kulturen, die man des Geschmacks wegen erntet.
Wann sollte man Kalzium mit Magnesium einsetzen?
In der Zeit des Fruchtansatzes und der Fruchtreife, wenn der Einfluss auf Qualität und Geschmack am größten ist.
Lässt sich Kalzium mit Dünger kombinieren?
Ja, beides ergänzt sich in der Praxis — der Dünger liefert die Grundnährstoffe, Kalzium mit Magnesium sorgt für Festigkeit und Geschmack der Früchte.
