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Gartenplanung: wie man vorausdenkt und die richtigen Pflanzen auswählt

Den Ziergarten von Grund auf planen: horizontale Gliederung, Auswahl von Sträuchern, Stauden, Koniferen und Sommerblumen. Erfahren Sie, welche Pflanzen die größte Wirkung bei geringstem Aufwand bringen.

Gartenplanung: wie man vorausdenkt und die richtigen Pflanzen auswählt

Sie wünschen sich einen Garten, der auch in 10 Jahren noch schön ist? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Ebenen des Gartens richtig planen und die Pflanzen mit der größten Wirkung für jede investierte Stunde und jeden Euro auswählen.

Warum die Planung des Ziergartens so wichtig ist

ZIERPFLANZEN IM GARTEN

VORAUSDENKEN

Die Grundlage eines Ziergartens sind die Pflanzen; und weil sie nicht unveränderlich sind, sondern wachsen und sich entwickeln, muss man bei der Planung der Gartengestaltung und beim Pflanzen jeder einzelnen Pflanze bedenken, wie sie aussehen wird, wenn sie ausgewachsen ist. Vor allem bei ausdauernden Pflanzen ist zu überlegen, wie sie nach einiger Zeit aussehen, ob sie nicht die Aussicht verstellen oder dort Schatten werfen, wo wir Sonne brauchen, und so weiter. Das Wachstum eines Gartens im Voraus einzuschätzen — das ist eine große Kunst. Nach Jahren zeigt sich, ob den Garten jemand mit Gespür für das Wachstum der Pflanzen angelegt hat oder ob mit dem Ausbreiten des Gartens gar nicht gerechnet wurde.

Gartenplanung

Es lohnt sich, die Anlage des Gartens einem Fachmann anzuvertrauen — einem Gartenarchitekten. Wir sehen jedoch, dass die meisten Gärten von den Gartenbesitzern selbst angelegt werden. Einerseits, um keine weiteren Ausgaben zu haben (mit der Anlage eines Gartens sind immer erhebliche Kosten verbunden), vor allem aber, weil sie ihre ganz eigenen Vorstellungen verwirklichen wollen. Jeder sollte sich allerdings bewusst machen, dass er die Fehler dieser schöpferischen Arbeit jahrelang vor Augen haben wird. Man muss sich vorher gut informieren und mit Bedacht planen.

Horizontale Gliederung des Gartens: vier Pflanzenebenen

Horizontale Gliederung des Gartens

Den Garten gliedern wir horizontal in mehrere Schichten: Teppich, untere Ebene, mittlere Ebene und obere Ebene. Diese Einteilung sollte man bei der Planung der Gartenschichten berücksichtigen.

Der Rasen als Grundlage des Gartens: warum man den Teppich nicht unterschätzen sollte

Der Teppich — das ist die Rasenfläche, ohne die ein Garten kein Garten ist. Er wirkt ähnlich wie ein Teppich in der Wohnung: Er vermittelt ein Gefühl von Ruhe, Ordnung und Ausgeglichenheit. Er vereint alle übrigen Pflanzenschichten im Garten. Als Ziergestaltungselement zeigt er sich nach der Anlage des Gartens am schnellsten, denn die anderen Schichten, vor allem die Gehölze, kommen erst viel später zur Geltung. Bei der Gartenplanung legen wir daher zuerst die Rasenflächen fest, die im wichtigsten Teil des Gartens liegen sollen, also rund um das Wohnhaus und nach Möglichkeit in voller Sonne. Bei uns wird der Rasenteppich, besonders in kleinen Gärten, häufig unterschätzt, meist mit der Begründung, es sei kein Platz dafür. Dabei bewundern wir Bilder niederländischer Gärten, in denen der Rasen der wichtigste Bestandteil ist. Auch bei uns sollte der Rasenteppich in Ziergärten den vorderen Platz einnehmen, der ihm zusteht. Es muss allerdings ein gepflegter und regelmäßig versorgter Rasen sein.

Rasen im Garten

Ein schöner Rasenteppich erfordert im Verhältnis zu den übrigen Pflanzen im Garten die meiste Arbeit. Die Schönheit englischer und niederländischer Rasenflächen liegt nicht allein in den klimatischen Bedingungen, wie oft behauptet wird, sondern in der Art seiner Verwendung, Anlage und Pflege. Unsere Einstellung zur Bedeutung und zur Pflege von Rasenflächen in Ziergärten müssen wir grundlegend ändern.

Ebenen im Garten

Die untere Ebene bilden vor allem niedrige Blumen, die den Garten mit ihrer Farbigkeit und Vielfalt schmücken. Im Vergleich mit einer Wohnung könnte man sagen, das sind die gläsernen und porzellanenen Accessoires, Bücher, Bilder. Einfach das, was die eigentliche Zweckeinrichtung verschönert und interessanter macht.

Untere und mittlere Ebene: Steingartenpflanzen, Stauden, Rosen und Schnittblumen

Im Garten sind das vor allem Steingartenpflanzen, Teppichblumen, Blumen für Beeteinfassungen, niedrige Ziergräser, niedrige Zwiebelgewächse, niedrige Wasser- und Sumpfpflanzen. Bei der Gartenplanung berücksichtigen wir sie erst zum Schluss, einerseits weil sie nicht viel Platz brauchen, andererseits weil wir sie immer wieder austauschen. Die untere Ebene ist im Ziergarten ebenfalls unverzichtbar, wir müssen aber damit rechnen, dass ihre Pflege einiges an Arbeit macht. Sie besteht meist aus vielen Pflanzenarten, von denen einige ausdauernd, andere einjährig sind, manche breiten sich stark aus; einige sind anspruchslos, viele brauchen besondere Bedingungen und Pflege. Bei ihrer Verwendung müssen wir die Regeln der Gartengestaltung beachten, vor allem was Vielfalt, Farbe und Harmonie betrifft. Verstoßen wir gegen diese Grundsätze, macht das weniger aus als bei den anderen Ebenen, denn Fehler in der unteren Ebene lassen sich verhältnismäßig leicht korrigieren.

Die mittlere Ebene bilden meist die schönsten und wirkungsvollsten Blumen im Garten, die einerseits ästhetisch zur Verschönerung des Gartens beitragen, andererseits als Schnittblumen die Wohnung oder den Arbeitsplatz angenehmer machen. Wieder mit einer Wohnung verglichen könnten das die Bücherregale, der Fernseher und Ähnliches sein. Im Garten sind das vor allem Rosen, Stauden und Sommerblumen zum Schnitt, hohe Tulpen, Gladiolen, Dahlien, Kletterpflanzen, hohe Wasser- und Sumpfpflanzen und weitere. Es sind die am häufigsten kultivierten Blumen. Bei der Gartenplanung denken wir an sie an dritter Stelle — nach dem Teppich und der oberen Ebene. Das heißt jedoch nicht, dass sie nur leere Stellen füllen sollen; sie sollen abgegrenzte Beete an einem sonnigen, gut einsehbaren Platz mit Zugang zur Pflege bekommen. Sie erfordern viel Arbeit, denn sie sind im Garten am zahlreichsten und manche müssen jedes Jahr neu gepflanzt oder umgesetzt werden. Es gibt sie in einer Fülle von Arten und Sorten, aus denen sich sogar Sammlungen zusammenstellen lassen. Wichtig ist, den ästhetischen mit dem praktischen Gesichtspunkt in Einklang zu bringen — beim Schnitt muss man immer darauf achten, dass die Schönheit des Bestandes erhalten bleibt.

Obere Ebene des Gartens: Ziersträucher und Bäume als Grundlage des Charakters

Die obere Ebene bilden Ziersträucher und Bäume. Sie sind ein notwendiger, tragender Bestandteil des Gartens, etwa wie die großen Möbel in einer Wohnung. Ihre Anordnung ist der erste Gesichtspunkt bei der Gartenplanung. Ausgewachsene Sträucher oder Bäume lassen sich nur sehr schwer umsetzen, wenn sie an einer Stelle „nicht passen“. Deshalb müssen wir vorher herausfinden, auf welche Maße und wie schnell sie heranwachsen, und entsprechend mit ihnen planen. Wir informieren uns auch darüber, welche sich besser als Solitäre (einzeln gepflanzt) und welche für Gruppen eignen. Das Sortiment der oberen Ebene ist bei Weitem nicht so vielfältig wie das der mittleren oder unteren Ebene, dennoch ist die Auswahl ausreichend. Nach dem Pflanzen macht diese Ebene die wenigste Arbeit. Die Anordnung der oberen Pflanzenebene bestimmt den Grundcharakter des Gartens.

Ziersträucher und Bäume
Wirkung der Pflanzen im Garten

Welche Pflanzen bringen die größte Wirkung bei geringstem Aufwand? Überblick der Gruppen

Wirtschaftlichkeit — ja oder nein?

Jedes Hobby, jede Leidenschaft kostet gewöhnlich etwas, damit muss man rechnen. Eine rein wirtschaftliche Betrachtung stumpft Liebe und Begeisterung ab. Die Wirtschaftlichkeit von Blumen beurteilen wir nicht nach den finanziellen Kosten, sondern nach ihrer Wirkung im Garten. Unterschiede gibt es, und sei es nur darin, dass manche nur drei Tage in einem Jahr blühen und andere zwei Monate lang über viele Jahre hinweg — bei gleicher Pflege, gleichem ästhetischem Wert und gleichem Aufwand.

Ich versuche, die einzelnen Gruppen von Zierpflanzen nach ihrer Wirkung im Garten zu bewerten, auch wenn dieser Maßstab natürlich nur eine Orientierung ist.

Koniferen, Rhododendren und Rosen: die Top 3 der wirkungsvollsten Gartenpflanzen

Am wirkungsvollsten sind im Garten die Koniferen. Ihr Anschaffungspreis ist zwar hoch, doch danach macht man mit ihnen viele Jahre lang praktisch keine Arbeit (außer vielleicht dem Abschütteln von nassem Schnee im Winter, damit sie nicht brechen) und hat keine weiteren Ausgaben — dabei sind sie oft die Blickfänge des Gartens, die jeder bewundert. Nach den Regeln der Gestaltung platzierte Nadelgehölze bringen mit ihrer Schönheit die größte Wirkung bei verschwindend geringem Zeit- und Kostenaufwand.

Koniferen im Garten

Gleich dahinter reihe ich die Moorbeetpflanzen ein, also immergrüne Rhododendren, laubabwerfende Azaleen, Besenheide und Erika. Neben den Anschaffungskosten verlangen sie eine besondere Bodenvorbereitung, danach aber nur gelegentliches Nachdüngen, Gießen, Schutz vor der Vorfrühlingssonne und bei Rhododendren noch das Ausbrechen der verblühten Blüten. Das ist wenig Arbeit und wenig Aufwand im Verhältnis zu dem, was diese Pflanzen bringen: Die Blütenstände von Rhododendren und Azaleen — das ist eine Pracht, bei der einem der Atem stockt. Die Erika blüht im Vorfrühling, eigentlich noch im Winter, die Besenheide im Sommer und im Herbst. Der Ertrag aus der Kultur von Moorbeetpflanzen ist groß — viele von ihnen schmücken schließlich auch im Winter mit ihrem Laub.

An dritter Stelle schätze ich die Rosen. Sie sind zwar anspruchsvoller an Zeit und Arbeit (vom Abtragen der Anhäufelerde im Frühjahr über den Frühjahrsschnitt, das Düngen, Gießen, Jäten, den Schnitt nach der Blüte und den Pflanzenschutz bis hin zum Winterschutz), doch sie blühen von den ersten Junitagen (manchmal noch früher) bis zum Frost, und eine solche Bandbreite an Formen, Größen, Farben und Düften findet man wohl bei keiner anderen Blume. Sie schenken Schönheit im Garten wie in der Vase in der Wohnung. Und als Geschenk, als Ausdruck von Sympathie und Zuneigung sind Rosen unübertroffen. Nicht umsonst nennt man die Rosen die Königinnen der Blumen. Wegen der beeindruckenden Wirkung, die sie während der Vegetationszeit entfalten, sind sie die meistkultivierte Blume der Welt und schmücken öffentliche Anlagen, Gärten und Wohnungen. Der Gewinn aus der Rosenkultur ist groß, trotz aller Kosten, Arbeit und Zeit.

Rasen, Zwiebelblumen, Gehölze und Stauden: Wirkung vs. Aufwand

Gleich dahinter reihe ich den Rasen ein, den gepflegten Gartenteppich. Er verlangt einiges an Kosten für die Anlage, muss regelmäßig gemäht, bewässert und nachgedüngt, nach einiger Zeit nachgesät und gelegentlich auch vollständig erneuert werden. Aber er ist schön, ein Garten ohne Rasen ist nicht vollständig. Auf ihm lässt sich angenehm ausruhen und sonnen, er verbessert das Klima und die Stimmung.

Nun sind die Zwiebel- und Knollenblumen an der Reihe. Die wichtigsten der Zwiebelblumen — Tulpen und Narzissen — verwildern mit der Zeit und machen zusammen mit den Lilien reichlich Sorgen. Die Freude an ihnen ist jedoch riesig, vor allem weil sie nach dem langen Winter immer früh und reich in bunten Farben und Formen blühen. Arbeit machen sie aber auch im Sommer, wenn die Zwiebeln aus dem Boden genommen, getrocknet, sachgerecht gelagert, verlesen und wieder gepflanzt werden müssen. In jedem Fall lohnen sie sich sehr — ein Garten ohne Zwiebelblumen ist im Frühjahr traurig. Bei den wichtigsten Knollenblumen — Gladiolen und Dahlien — sieht die Bilanz etwas schlechter aus, denn sie müssen jedes Jahr vor dem Winter aus dem Boden genommen, getrocknet, überwintert und im Frühjahr wieder gepflanzt werden. Die Schönheit und Vielfalt der unterschiedlichsten Gladiolen- und Dahliensorten ist unerschöpflich, deshalb haben sie viele Anhänger. Gladiolen in der Vase stehen den Rosen im Wert nicht weit nach. Zwiebel- und Knollenblumen kultivieren wir in Gärten selbstverständlich, es sind hervorragende und beliebte Blumen, wir müssen aber mit mehr Arbeit rechnen.

Danach folgen die immergrünen Gehölze, die zwar einen gewissen Aufwand für den Kauf der Pflanzen, gute Pflege und manchmal einen Schnitt verlangen, dafür aber auch im Winter mit ihrem Laub schön sind. Viele von ihnen schmücken im Herbst mit ihren Früchten — mit verschiedenfarbigen Beeren.

Es folgen die laubabwerfenden Gehölze, die neben der üblichen Pflege auch einen Schnitt brauchen, im Herbst das Zusammenrechen des Laubs, und die meisten von ihnen breiten sich aus, sodass es einige Arbeit macht, sie in Grenzen zu halten. Es ist zwar nicht so viel Arbeit und Aufwand wie etwa bei den Rosen, aber auch die Wirkung ist bei Weitem nicht so groß, denn sie blühen verhältnismäßig kurz, wenn auch sehr reich, zum Beispiel Flieder, Forsythie, Schneeball und andere. Oft schätzen wir an ihnen andere als reine Ziereigenschaften, etwa die abschirmende Wirkung (Hecke, Wand, Verdecken von Mauern) und Ähnliches. In diesem Fall steigt ihr Wert.

Als Nächstes kommen die Stauden. Ich betrachte sie als Ganzes, obwohl es zwischen ihnen Unterschiede gibt. Sie unterscheiden sich in Schönheit und Verwendung. Deshalb sollten wir aus der riesigen Breite an Arten und Sorten jene auswählen, die für den jeweiligen Zweck die relativ größte Wirkung bringen. Achten werden wir zum Beispiel auf Zeitpunkt und Dauer der Blüte, die Standjahre im Beet, das Ausbreiten, die Gesundheit der Pflanzen und die Verwendung. Wenn wir den Stauden schon Zeit für Aussaat oder Pflanzung, Hacken, Gießen, Nachdüngen, Pflege nach der Blüte und Jäten widmen — dann wählen wir die aus, die die größte Wirkung bringen. Es ist besser, lieber weniger Arten und Sorten zu kultivieren, dafür aber die besten auszuwählen und sie so gut wie möglich zu pflegen, damit auch das Ergebnis hervorragend ausfällt. Eine besondere Gruppe sind die Steingartenpflanzen, für deren Auswahl dieselben Grundsätze gelten, bei denen allerdings die Sammlerfreude stets über den wirtschaftlichen Erwägungen steht.

Sommerblumen und zweijährige Pflanzen: wann sie sich lohnen und wann nicht

Danach folgen die Sommerblumen. Nimmt man sie als Ganzes, bringen sie im Verhältnis zur nötigen Arbeit eine geringe Wirkung, vor allem weil sie nur einmal blühen. Unter ihnen sind jedoch zahlreiche wunderschöne Blumen, ohne die ein Garten nicht auskommt, und gerade die schönsten von ihnen verlangen die aufwendigste Vorkultur — im Gewächshaus, im Frühbeet oder im Balkonkasten. Wir haben zwar die Möglichkeit, gekaufte Jungpflanzen zu setzen, das ändert aber nichts an ihrer Bilanz. Trotzdem sind Sommerblumen ein selbstverständlicher Bestandteil der Gärten, sie sind beliebt und werden viel kultiviert — wegen der Vielfalt, der großen Auswahl an Größen, Formen und Farben und vielleicht auch gerade wegen ihrer kurzen Dauer und der damit möglichen Abwechslung, die den Garten interessant hält.

Sommerblumen im Garten

Ich schließe mit den zweijährigen Pflanzen. Es sind liebenswerte, hübsche Blumen, die zu der Zeit blühen, wenn die Zwiebelgewächse meist schon verblüht sind und die Sommerblumen noch nicht begonnen haben. Im Verhältnis zu dem, was sie bringen, verlangt die Vorkultur allerdings einiges an Arbeit, und danach blühen sie einen Sommer lang. Das ist eine verhältnismäßig geringe Wirkung gegenüber dem Arbeitsaufwand. Das heißt jedoch nicht, dass wir sie nicht kultivieren sollten. Sicher werden wir ihnen nicht so viel Zeit und Platz widmen wie etwa den Zwiebelblumen, aber ihren Platz im Garten haben sie allemal.

Diese grobe Bewertung nach der Wirkung soll keine Zierpflanzenart auf Kosten anderer bevorzugen. Sie soll nur einen neuen Blick auf die Verwendung von Ziergehölzen und Blumen bieten, denn mit ihrer wachsenden Beliebtheit in den Gärten beschäftigen die Fragen nach Arbeitsaufwand und daraus folgender Wirkung immer mehr Gartenfreunde.

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