Springkraut (Impatiens)
Arten, Anbau und Pflege des Springkrauts
Springkraut – Impatiens

Das Springkraut (Impatiens) ist eine Pflanze aus der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Es handelt sich um eine Blühpflanze, die beliebt ist für ihre farbenprächtigen Blüten und die Fähigkeit, auch an schattigen Standorten schnell zu wachsen und zu blühen.
Es gibt viele Springkraut-Arten, von denen einige einjährig und andere mehrjährig sind. Springkräuter haben typischerweise länglich geformte Blätter und die Blüten wachsen an Stielen. Die Blüten können verschiedene Farben haben, etwa weiß, rosa, rot, violett oder orange.
Springkräuter sind beliebte Pflanzen bei Gärtnern und Blumenzüchtern. Sie eignen sich für Gartenbeete, für Beeteinfassungen und ebenso für Pflanzgefäße und Blumenampeln. Sie sind leicht zu kultivieren und blühen in der Regel vom Frühjahr bis zum Herbst.
Springkräuter bevorzugen feuchten und gut durchlässigen Boden. Am besten gedeihen sie an halbschattigen Standorten, denn direkte Sonne könnte ihre zarten Blüten und Blätter schädigen. Sie benötigen regelmäßiges Gießen, es ist jedoch nicht ratsam, sie in Staunässe stehen zu lassen.
Springkräuter gelten allgemein als anspruchslose Pflanzen, die dem Garten ein hübsches blühendes Element verleihen. Wichtig zu wissen ist, dass manche in der freien Natur wachsende Springkräuter invasiv sein und heimische Pflanzenarten gefährden können. In solchen Fällen ist es wichtig, die örtlichen Vorschriften für den Pflanzenanbau einzuhalten und ihre unkontrollierte Ausbreitung in die Natur zu verhindern.
Springkraut pflanzen: Standort, Gießen und Düngen
Der Anbau von Springkraut kann einfach sein und im Garten oder auf dem Balkon Freude bereiten. Hier einige allgemeine Tipps für den Anbau von Springkraut:
Standort: Springkräuter bevorzugen halbschattige oder schattige Plätze, die Schutz vor direkter Sonne bieten. Zu starke Sonneneinstrahlung kann ihre zarten Blüten und Blätter schädigen. Wählen Sie einen Platz mit ausreichend diffusem Licht.
Boden: Springkräuter gedeihen am besten in gut durchlässigem, humusreichem Boden. Geben Sie Kompost oder ein hochwertiges Substrat hinzu, um Bodenstruktur und Nährstoffgehalt zu verbessern.
Gießen: Regelmäßiges Gießen ist wichtig, vor allem in Trockenperioden. Springkräuter mögen feuchten Boden, lassen Sie ihn aber nicht vernässen. Gießen Sie die Pflanzen gleichmäßig und vermeiden Sie es, direkt auf die Blüten zu gießen, damit diese nicht beschädigt werden.
Düngen: Regelmäßiges Düngen fördert Wachstum und Blüte des Springkrauts. Verwenden Sie einen ausgewogenen Dünger mit Stickstoff, Phosphor und Kalium, der für Blühpflanzen geeignet ist. Ein solcher Dünger ist DÜNGEE, den Sie als Gießwasser ausbringen oder gleichmäßig rund um die Pflanze ausstreuen können.
Vermehrung: Springkraut lässt sich aus Samen oder Stecklingen vermehren. Die Samen werden in feuchtes Substrat gesät und bei etwa 21–24 °C gehalten. Stecklinge können im Frühjahr oder Frühsommer geschnitten und in feuchtes Substrat gesetzt werden, wo sie leicht bewurzeln.
Pflege: Entfernen Sie regelmäßig verblühte Blüten, das fördert die weitere Blüte. Treten Anzeichen von Krankheiten oder Schädlingen auf, ergreifen Sie geeignete Maßnahmen, etwa die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.
Überwinterung: Je nach Springkraut-Art kann es nötig sein, passende Bedingungen für die Überwinterung zu schaffen. Manche Springkräuter sind kälteempfindlich und werden als einjährige Pflanzen kultiviert. Andere Arten, etwa das Fleißige Lieschen (Impatiens walleriana), sind frostempfindlich und lassen sich in Gegenden mit kalten Wintern nicht im Freien halten.
Wenn Sie frostempfindliche Springkräuter haben, können Sie sie über den Winter in einen warmen Raum holen, zum Beispiel in ein Zimmer mit etwa 15–20 °C. Stellen Sie sie an einen hellen Platz, etwa ans Fenster, das genügend Licht bietet.
Eine weitere Möglichkeit ist der Anbau von Springkraut in Gefäßen oder Pflanztöpfen, die sich über den Winter ins Haus holen lassen. Vor dem Umzug empfiehlt es sich, die Pflanze zurückzuschneiden und vertrocknete Teile zu entfernen. Gießen Sie im Winter weniger und beobachten Sie, ob die Pflanzen zusätzliche Feuchtigkeit brauchen.
Kälteresistente Springkräuter können draußen bleiben, wenn sie in Gegenden mit milden Wintern kultiviert werden. Dennoch ist es gut, sie vor extremem Frost zu schützen, etwa durch Mulchen rund um die Pflanze oder durch Abdecken mit Schutzmaterial.
Achten Sie bei der Sortenwahl auf jene, die an Ihre Region und Ihr Klima angepasst sind. Es gibt eine große Bandbreite an Springkräutern, die sich in Höhe, Form und Blütenfarbe unterscheiden, sodass Sie die für Sie passenden auswählen können.
Denken Sie daran, dass jede Pflanze einzigartig ist und individuelle Pflege brauchen kann. Beobachten Sie den Zustand Ihrer Springkräuter, schenken Sie ihnen Aufmerksamkeit und reagieren Sie auf ihre Bedürfnisse. Der Anbau von Springkraut kann Ihnen Freude an den farbigen Blüten bereiten und Ihrem Garten oder Innenraum ein attraktives Element hinzufügen.



Drüsiges Springkraut (Indisches Springkraut) – Impatiens glandulifera
Das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) ist eine Springkraut-Art aus dem Himalaya. Sie ist auch als Indisches Springkraut oder Himalaya-Balsamine bekannt. Es handelt sich um eine einjährige, hochwüchsige Pflanze, die in vielen Teilen der Welt zur invasiven Art geworden ist, auch in Europa und Nordamerika.
Das Drüsige Springkraut ist charakteristisch durch seine auffälligen rosa Blüten, die in langen Trauben zusammenstehen. Es hat schlanke, hohle Stängel und längliche Blätter mit grob gesägtem Rand. Es blüht von Juli bis Oktober und seine Blüten sind bei Bienen und Schmetterlingen beliebt.

Das Problem mit dem Drüsigen Springkraut liegt in seiner invasiven Natur. Es breitet sich schnell aus und verdrängt heimische Pflanzenarten, was sich negativ auf Biodiversität und Ökosysteme auswirkt. Es ist in der Lage, schnell große Flächen zu bedecken und dichte Bestände zu bilden, die das Wachstum anderer Pflanzen behindern.
Zur Eindämmung der Ausbreitung des Drüsigen Springkrauts ist es wichtig, die Pflanze in betroffenen Gebieten zu kontrollieren und zu entfernen. Dabei sind die jeweiligen örtlichen Vorschriften und Gesetze zu invasiven Arten zu beachten. Für eine wirksame Beseitigung des Drüsigen Springkrauts ist es am besten, die Pflanzen samt Wurzeln auszureißen, bevor die Samen reifen. Die ausgerissenen Pflanzen sollten anschließend entsorgt werden, idealerweise durch Verbrennen oder durch Kompostieren an Orten, an denen sich das Drüsige Springkraut nicht ausbreitet.
Auch Vorbeugung ist wichtig. Wenn das Drüsige Springkraut in einem Gebiet eine invasive Art ist, sollten wir auf seinen Anbau in Gärten verzichten und seine Ausbreitung in die freie Natur verhindern.
Kleinblütiges Springkraut – Impatiens parviflora

Das Kleinblütige Springkraut (Impatiens parviflora) ist eine weitere Springkraut-Art, die für ihre invasive Natur bekannt ist. Sie stammt ursprünglich aus Asien, genauer aus dem Himalaya-Raum. Das Kleinblütige Springkraut ist jedoch in vielen Teilen der Welt zur invasiven Art geworden, auch in Europa und Nordamerika.
Dieses Springkraut ist ein einjähriges Kraut mit länglichen Stängeln und kleinen Blüten. Die Blüten sind meist gelb oder grüngelb und stehen an langen Stielen. Die Blätter ähneln denen der anderen Springkraut-Arten, sind also länglich und grob gesägt. Es blüht von Juli bis Oktober.
Ähnlich wie das Drüsige Springkraut breitet sich auch das Kleinblütige Springkraut sehr schnell aus, und die Bildung dichter Bestände dieser Art kann Wachstum und Ausbreitung heimischer Pflanzen unterdrücken. Kontrolle und Eindämmung der Ausbreitung des Kleinblütigen Springkrauts sind daher für den Schutz der heimischen Biodiversität wichtig.
Das Vorgehen beim Entfernen des Kleinblütigen Springkrauts ähnelt dem beim Drüsigen Springkraut. Die Pflanzen sollten samt Wurzeln ausgerissen werden, und die ausgerissenen Pflanzen sind anschließend so zu entsorgen, dass es nicht zur Verbreitung von Samen oder zur weiteren Ausbreitung kommt. Ebenso müssen die örtlichen Vorschriften und Gesetze zu invasiven Arten eingehalten werden.
Vorbeugung ist entscheidend, denn die Ausbreitung des Kleinblütigen Springkrauts zu verhindern ist oft einfacher als die spätere Kontrolle und Entfernung. Wir sollten auf den Anbau des Kleinblütigen Springkrauts in Gärten verzichten und seine Ausbreitung in natürliche Lebensräume verhindern.
Wichtig ist es zu unterscheiden zwischen dem Kleinblütigen Springkraut und anderen Springkraut-Arten, die sich als Zierpflanzen kultivieren lassen. Das Kleinblütige Springkraut ist eine bestimmte invasive Art, und die Maßnahmen zu ihrer Regulierung sollten nicht auf die übrigen Springkraut-Arten übertragen werden, die wegen ihrer Blüten und ihres ästhetischen Werts beliebt sind.
Die Lenzrose (Helleborus orientalis) ist eine faszinierende Pflanze, die im Winter Schönheit und farbige Blüten in den Garten bringt. Sie ist eine beliebte Wahl für Gärtner, die das natürliche Erscheinungsbild und die Robustheit der Pflanze schätzen.
Garten-Balsamine – Impatiens balsamina: Anbau und Pflege
Die Garten-Balsamine (Impatiens balsamina) ist eine Springkraut-Art aus Asien. Diese Pflanze ist auch unter den Namen Balsamine, Duftendes Springkraut oder Garten-Springkraut bekannt. Sie ist eine beliebte Gartenpflanze wegen ihrer attraktiven und farbenfrohen Blüten.
Die Garten-Balsamine ist eine einjährige Pflanze, die meist eine Höhe von 30–60 cm erreicht. Sie hat aufrechte oder verzweigte Stängel; die Blätter sind einfach, eiförmig, wechselständig angeordnet und haben grob gesägte Ränder. Die Blüten sind auffällig und trichterförmig, sie können in verschiedenen Farben auftreten, darunter weiß, rosa, rot, lachsfarben und violett.

Die Garten-Balsamine ist anspruchslos im Anbau und blüht meist vom Sommer bis zum Herbst. Sie bevorzugt halbschattige Plätze oder Plätze mit ausreichend diffusem Licht und meidet direkte Sonne. Sie braucht gut durchlässigen Boden und regelmäßiges Gießen, damit dieser feucht bleibt; vernässen sollte man ihn jedoch nicht.
Die Garten-Balsamine wird häufig für Pflanzungen im Garten und in Beeten verwendet, aber auch in Pflanzgefäßen oder auf Fensterbänken. Sie ist beliebt für ihre Blüten, die Schmetterlinge und andere Bestäuber anziehen. Die Pflanze ist recht widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten, kann aber gelegentlich befallen werden von Blattläusen oder Pilzkrankheiten.
Fleißiges Lieschen – Impatiens walleriana: Anbau und Pflege

Das Fleißige Lieschen (Impatiens walleriana), auch Wallers Springkraut genannt, ist eine Springkraut-Art, die wegen ihrer Blüten weithin als Zierpflanze kultiviert wird. Dieses Springkraut ist beliebt für seine reiche und lang anhaltende Blüte, und wird deshalb oft auch Garten-Springkraut genannt.
Das Fleißige Lieschen ist eine einjährige Pflanze mit verzweigten Stängeln und laubabwerfenden Blättern. Die Blüten sind trichterförmig und können in verschiedenen Farben auftreten, darunter weiß, rosa, rot, lachsfarben, violett und viele weitere Schattierungen. Es gibt viele verschiedene Sorten mit unterschiedlicher Größe und Blütenform.
Das Fleißige Lieschen ist die ideale Pflanze für Blumenbeete, Beeteinfassungen und Pflanzgefäße. Es ist sehr beliebt für seine Fähigkeit, reich und lange zu blühen, vom Frühjahr bis zum Herbst. Es mag einen hellen Standort, meidet aber die direkte Sonne an heißen Sommertagen. Es braucht gut durchlässigen Boden und regelmäßiges Gießen.
Das Fleißige Lieschen gilt allgemein als anspruchslose Pflanze, die mit verschiedenen Bedingungen gut zurechtkommt. Wichtig ist es, für ausreichende Bewässerung und regelmäßiges Düngen zu sorgen, damit die Pflanze gesund bleibt und reich blüht. Die Pflanze kann für bestimmte Krankheiten und Schädlinge anfällig sein, etwa Pilzkrankheiten oder Blattläuse, und daher gilt es, auf Vorbeugung und richtige Pflege zu achten.
Das Fleißige Lieschen wird für seine Blüten hoch geschätzt und ist in Gartencentern und Blumengeschäften weithin erhältlich. Es gibt viele Sorten und Farbvarianten, die es Gärtnern ermöglichen, sich nach eigenem Geschmack und Gartendesign zu entscheiden.
Edellieschen – Impatiens New Guinea: Anbau und Pflege
Das Edellieschen (Impatiens New Guinea) ist eine hybride Springkraut-Art, die wegen ihrer attraktiven Blüten und der Blattzeichnung häufig als Zierpflanze kultiviert wird. Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze, die ursprünglich aus Neuguinea stammt.
Das Edellieschen ist bekannt für seine großen und auffälligen Blüten, die verschiedene Farben haben können, etwa rot, orange, rosa, lachsfarben, violett und weiß. Die Blüten sind oft zweifarbig oder haben eine bunte Zeichnung. Die Blätter sind dunkelgrün oder purpurn und haben an der Oberfläche oft attraktive Muster oder Schattierungen.

Das Edellieschen ist beliebt für seine Fähigkeit, reich und lange zu blühen, vom Frühjahr bis zum Herbst. Diese Pflanze kann an schattigen und halbschattigen Plätzen wachsen und ist sonnenverträglicher als andere Springkraut-Arten. Sie braucht gut durchlässigen Boden und regelmäßiges Gießen, damit dieser feucht bleibt.
Der Anbau des Edellieschens gilt allgemein als unkompliziert, erfordert aber regelmäßige Pflege. Die Pflanze bevorzugt warme und feuchte Bedingungen und ist empfindlich gegenüber zu starkem Austrocknen des Bodens. Sie kann für bestimmte Krankheiten und Schädlinge anfällig sein, etwa Pilzkrankheiten und Blattläuse, und es ist wichtig, auf Vorbeugung und richtige Pflege zu achten.
Das Edellieschen wird häufig für Pflanzungen im Garten und in Beeten verwendet, aber auch in Pflanzgefäßen und Blumenampeln. Es ist beliebt für seine farbigen Blüten und attraktiven Blätter, die dem Garten Lebendigkeit und Kontrast verleihen. Dank seiner Vielfalt und Ausdruckskraft wird es oft als Zierpflanze in der Gartengestaltung und in Blumenarrangements eingesetzt.
Das Edellieschen ist in Gartencentern und Blumengeschäften weithin erhältlich, wo sich verschiedene Sorten und Farbvarianten finden lassen. Es eignet sich für Gärtner und Blumenliebhaber mit ganz unterschiedlichem Erfahrungsstand.
Großes Springkraut (Rührmichnichtan) – Impatiens noli-tangere

Das Große Springkraut (Impatiens noli-tangere) ist eine Springkraut-Art, die in Europa als heimisch gilt. Sie ist auch unter dem Namen Rührmichnichtan bekannt. Diese Art kommt in Wäldern, auf feuchten Wiesen und in der Nähe von Gewässern vor.
Das Große Springkraut ist eine einjährige Pflanze mit länglichen Stängeln und laubabwerfenden Blättern. Die Blätter sind länglich und haben doppelt gesägte Ränder. Die Blüten sind auffällig und gelb mit orangefarbenen Flecken. Das Große Springkraut bildet Samenkapseln, die sich bei leichter Berührung oder Bewegung öffnen, was ihm den Namen „Rührmichnichtan“ eingebracht hat.
Diese Pflanze mag einen feuchten und schattigen Standort. Sie kommt häufig im Unterwuchs von Wäldern oder an feuchten Stellen vor, etwa an Bachufern oder auf feuchten Wiesen. Das Große Springkraut ist recht anspruchslos im Anbau und kann eine gute Wahl für Gärtner sein, die in ihrem Garten ein natürliches Erscheinungsbild schaffen wollen.
Das Große Springkraut vermehrt sich überwiegend durch Samen, die sich mithilfe federnder Kapseln ausbreiten. Rhizome bildet es nicht, es vermehrt sich ausschließlich über Samen. Das Große Springkraut lässt sich aus Samen ziehen oder als bereits herangezogene Jungpflanze kaufen.
Es ist anzumerken, dass das Große Springkraut eine Heilpflanze ist, die früher in der traditionellen Medizin wegen ihrer heilenden Eigenschaften verwendet wurde. Wir sollten jedoch bedenken, dass eine Selbstbehandlung mit Heilpflanzen mit Vorsicht und nach Rücksprache mit einer Fachperson erfolgen sollte.
Das Große Springkraut ist ein interessantes Beispiel für Springkräuter mit ihren charakteristischen Blüten und besonderen Eigenschaften.
Kongo-Springkraut – Impatiens niamniamensis
Das Kongo-Springkraut (Impatiens niamniamensis) ist eine Springkraut-Art aus dem Kongobecken in Afrika. Diese Pflanze ist bekannt für ihre attraktiven Blüten und ihre bunte Farbigkeit.
Das Kongo-Springkraut ist eine mehrjährige Pflanze mit aufrechten Stängeln und länglichen Blättern. Die Blätter sind dunkelgrün und haben oft purpurne oder rote Flecken. Die Blüten sind trichterförmig und können verschiedene Farben haben, etwa rosa, rot, orange und weiß. Die Blüten sind groß und bilden attraktive Kaskaden.
Das Kongo-Springkraut wird üblicherweise als Freilandpflanze in warmen Klimabedingungen oder als Zimmerpflanze im Innenraum kultiviert. Es braucht eine warme und feuchte Umgebung und bevorzugt halbschattige oder schattige Standorte. Wichtig ist es, für einen gut durchlässigen Boden und regelmäßiges Gießen zu sorgen, damit dieser feucht bleibt.

Das Kongo-Springkraut wird für seine attraktiven Blüten geschätzt und ist bei Pflanzensammlern beliebt. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze besondere Pflegebedingungen braucht und nicht so leicht erhältlich ist – jedenfalls nicht in gewöhnlichen Gartencentern. Beim Anbau dieser Pflanze empfiehlt es sich, eine Fachperson zu Rate zu ziehen, die die richtigen Hinweise zu ihren besonderen Bedürfnissen gibt.
Das Kongo-Springkraut ist eine interessante und exotische Option für Gärtner und Pflanzenliebhaber, die eine ungewöhnliche und bezaubernde Pflanzenart suchen.
