Naturdünger von DÜNGEE: was ihn besonders macht
Naturdünger aus natürlichen Rohstoffen: was ihn ausmacht
Wenn man an organischen Dünger denkt, fällt den meisten zuerst Pferde- oder Hühnermist ein. Daneben etabliert sich auf dem deutschen Markt DÜNGEE — ein perfekter Naturdünger, der in Nordböhmen hergestellt wird.
Wir haben DÜNGEE kontaktiert, um für Sie mehr Informationen zu erhalten.
Wie der Naturdünger entsteht
Der Naturdünger entsteht durch den langsamen, natürlichen Abbau organischer Substanz auf Weizenkleie, der frisches Obst und Gemüse als Feuchtigkeitsquelle beigegeben wird. Nach einigen Wochen wird das fertige Material ausgesiebt und sortiert. Der Dünger überzeugt schon durch seine Haptik: fein, rieselfähig, geruchsneutral und in der Konsistenz wie grobes Mehl. Bis ein Liter zusammenkommt, vergeht mehr als ein Monat — es ist also ein konzentriertes Material, das löffelweise dosiert wird.
Vergleich mit anderen Düngemitteln
Grundlegende Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium sind in ähnlicher Konzentration enthalten wie in Hühnerkot oder Wurmkompost. Darüber hinaus enthält er Silikate und eine ganze Reihe weiterer nützlicher Substanzen. Sie werden feststellen, dass Ihre Pflanzen durch diese Stoffe insgesamt deutlich kräftiger und robuster sind als bei anderen Düngemitteln. Bei der Anwendung müssen Sie die Dosierung nicht akribisch überwachen, denn ein weiterer Vorteil des Naturdüngers ist sein neutraler pH-Wert (er verbrennt weder Wurzeln noch Blätter der Pflanzen). Sie können also bedenkenlos in beliebiger Konzentration streuen, gießen oder sprühen, ohne die Pflanzengesundheit zu gefährden. Die empfohlene Dosierung beträgt 15 ml Streugut rund um Fruchtgemüse oder 5–15 ml Naturdünger auf 1 Liter Wasser zum Gießen.
Die Nährstofffreisetzung erfolgt schrittweise und langfristig. Der Dünger kann das ganze Jahr über verwendet werden. Das Einarbeiten in den Boden verbessert dessen Wärme- und Lufteigenschaften sowie die Bodenstruktur. Die Pflanzen wurzeln dadurch besser. Naturdünger fördert das Bodenleben, erhöht den Humusanteil und trägt zu einer größeren Fruchtbarkeit bei. Er wird auch als Beschleuniger von Kompostierungsprozessen eingesetzt.
Verwenden Sie ihn für alle Pflanzen – vom Kaktus bis zum Apfelbaum
Naturdünger ist für alle Pflanzen geeignet. Sie können ihn auf Zimmerpflanzen, Gartenpflanzen, Rasen, Kakteen und Sukkulenten anwenden. Auch Nadel- und Laubbäume sowie Sträucher profitieren von ihm.
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Anwendungsmethoden und Dosierung
Der Dünger ist ein feines, schüttfähiges Material, das an Mehl erinnert. Die Düngung kann beispielsweise durch Aufstreuen auf die Erde erfolgen. Dies eignet sich für Rasenflächen oder Beete mit Gartenpflanzen. Die empfohlene Dosis beträgt 1 Esslöffel pro Fruchtgemüsepflanze wie Tomate oder Gurke (1 L Dünger für 67 Pflänzchen). Der Streudünger beginnt sich nach der Bewässerung zu zersetzen und versorgt die gedüngten Pflanzen langfristig mit Nährstoffen. Bei Wurzelgemüse wird ein kleiner Teelöffel pro Pflanze sehr sparsam im Laufe des Jahres empfohlen.
Geschwächte Pflanzen lassen sich am besten mit einem Auszug unterstützen. Bei diesem Verfahren ist es richtig, einen Teil des Auszugs (des Wassers) zum Besprühen zu verwenden und den Rest (Wasser mit dem Düngerrückstand) als Gießwasser an die Wurzeln zu gießen. Die Stärke des Auszugs beträgt 1 Esslöffel Dünger auf 1 L Wasser. Einen solchen Auszug sollte man 2–3 Tage hintereinander anwenden. Am vierten Tag sollte das Ergebnis bereits sichtbar sein.
Bei gesunden Pflanzen in Blumentöpfen genügt 1 Teelöffel Dünger auf 1 L Wasser beim Gießen.
