🚚 Packeta kostenlos ab 70,00 €

Prager Gärten: Vrtba-Garten, Waldsteingarten, Königlicher Garten und die Terrassengärten unter der Burg

Das Renaissance-Belvedere mit der Singenden Fontäne, die Sala terrena Wallensteins, barocke Terrassen am Hang unter der Prager Burg, der Vrtba-Garten mit Blick auf die Kleinseite und der französische Garten von Schloss Troja. Wann sie entstanden, wer sie angelegt hat und worauf Sie achten sollten.

Prag (Praha) hat keine großen Schlossparks wie Lednice (Eisgrub) oder Průhonice. Dafür hat die Stadt etwas, das Sie anderswo in Europa kaum in solcher Dichte finden: mehrere Renaissance- und Barockgärten dicht nebeneinander, eingezwängt zwischen Paläste und Stadtmauern, oft an einem steilen Hang. Statt weitläufiger Parterres arbeiteten die Architekten hier mit Terrassen, Treppen und Ausblicken auf die Stadt.

Die meisten Gärten liegen auf dem Hradschin (Hradčany) und auf der Kleinseite (Malá Strana), also im historischen Zentrum Prags, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Der Barockgarten in Troja liegt abseits, am rechten Moldauufer unterhalb der Weinberge. Weitere Schlossgärten rund um Prag finden Sie in der Übersicht Schlossgärten und Parks in Tschechien.

Die historischen Gärten Prags im Überblick

GartenStilWas ihn besonders macht
Königlicher GartenRenaissance, später Barock und ParkLustschloss der Königin Anna (Belvedere), Singende Fontäne, Ballhaus
Ledebour-Gartenbarocker Terrassengartenfünf Terrassen, achteckige Gloriette von 1787
Kleiner und Großer Pálffy-Gartenbarocker Terrassengartensieben bzw. acht Terrassenebenen, Obstbäume und Weinreben, Triton im Becken
Kolowrat-Gartenbarocker Terrassengartensieben Terrassen auf dem mittelalterlichen Zwinger, schmale Treppe in der Achse
Kleiner Fürstenberg-GartenRokokoTerrassen mit Orangerien, Kletterrosen, Zugang zu den Südgärten der Burg
WaldsteingartenSpätrenaissance und Manierismusmonumentale Sala terrena, Tropfsteinwand, Kopien der Skulpturen von Adriaen de Vries
Vrtba-Gartenbarocker Terrassengartenfünf Terrassen, Skulpturen von M. B. Braun, Blick auf Burg und Kleinseite
Garten von Schloss Trojafranzösischer BarockgartenParterre mit geschnittenem Buchsbaum, Titanen-Skulpturen, Weinberg über dem Schloss

Wenn Sie sich mehr für die Stilepochen selbst interessieren, lesen Sie die ausführlichen Beiträge über den Renaissancegarten und den Barockgarten.

Königlicher Garten der Prager Burg

Belvedere in Prag, Josef Schulz

Anfang des 16. Jahrhunderts war die Prager Burg so dicht bebaut, dass innerhalb der Mauern kein Platz mehr für einen Garten blieb, ohne den eine Renaissance-Residenz nicht auskam. Ferdinand I. ließ ihn deshalb 1534 auf der Nordseite des Burgbergs anlegen, jenseits des Hirschgrabens, auf dem Gelände alter Weinberge.

Wie er entstand

  • 1534: Gründung des Gartens im Geist der italienischen Renaissance.
  • bis 1552: Den Bau des Lustschlosses der Königin Anna leitet der italienische Steinmetz und Bildhauer Paolo della Stella.
  • 1556–1563: Bonifaz Wohlmut setzt das Obergeschoss mit dem ungewöhnlichen kielförmigen Dach auf.
  • 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts: Wohlmut errichtet das Ballhaus.
  • 1648: Die Schweden zerstören den Renaissancegarten. Er wird im französischen Stil erneuert und zur Krönung Karls VI. fertiggestellt.
  • 1741 und 1757: Den Barockgarten beschädigen zuerst französische Truppen und sechzehn Jahre später preußischer Artilleriebeschuss.

Was Sie dort sehen

  • Das Lustschloss der Königin Anna (Belvedere) gehört zu den wertvollsten Renaissancebauten nördlich der Alpen. Sehen Sie sich die Reliefs an den Arkaden an: mythologische, allegorische, Liebes- und Jagdszenen.
  • Das Giardinetto vor dem Lustschloss, ein kleiner regelmäßiger Garten, deutet an, wie der ursprüngliche Renaissancegarten ausgesehen hat.
  • Die Singende Fontäne in der Mitte des Giardinetto. Gegossen hat sie der Glockengießer Tomáš Jaroš nach einem Entwurf des Italieners Francesco Terzio.
  • Das Ballhaus von Bonifaz Wohlmut, die zweite Renaissance-Dominante des Gartens.
  • Barocke Skulpturen, darunter die Allegorie der Nacht von M. Brokoff und Herkules von M. Bendl.

Der heutige Garten setzt sich aus Teilen verschiedener Epochen zusammen und wirkt als Ganzes nicht einheitlich. Den Besuch lohnen vor allem das Belvedere und die Tatsache, dass es der Garten der böhmischen Könige ist.

Gärten unter der Prager Burg: Ledebour-, Pálffy-, Kolowrat- und Fürstenberg-Garten

Ledebour-Garten in Prag
Ledebour-Garten auf der Kleinseite

Nach der Schlacht am Weißen Berg wollte der neue Adel möglichst nah an der Burg wohnen. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden deshalb Paläste unter der südlichen Burgmauer, und an den Hängen über der heutigen Waldsteingasse (Valdštejnská) bildete sich ein Gartentyp heraus, der eine Prager Spezialität ist: der barocke Terrassengarten. Unten am Palast ein kleines Parterre, darüber gemauerte Terrassen, oft nur zwei bis drei Meter breit, verbunden durch Treppen und geschmückt mit kleinen Bauten und Skulpturen. Statt Raum bieten sie den Blick über Prag.

Ledebour-Garten

Er entstand 1697 beim Umbau des Palastes. Seine heutige barocke Gestalt erhielt er 1787 von Ignaz Johann Palliardi. Von der Sala terrena und dem kleinen Parterre führt eine Treppe über fünf Terrassen bis zur achteckigen Gloriette von 1787.

Kleiner und Großer Pálffy-Garten

Angelegt hat sie 1751 Maria Anna von Fürstenberg an der Stelle eines älteren Renaissancegartens italienischen Typs. Der Kleine Pálffy-Garten hat sieben Terrassenebenen, auf der ersten wachsen Obstbäume und Weinreben. Der Große Pálffy-Garten hat acht Ebenen. In der Mitte der untersten Terrasse steht ein barockes Portal mit rundem Becken und der Figur eines blasenden Tritons.

Kolowrat-Garten

Er liegt auf dem Zwinger der mittelalterlichen Stadtmauer. Ursprünglich war es eine einzige Terrasse mit Obstbäumen und Brunnen, heute besteht der Garten aus sieben Terrassen, die eine schmale Treppe in der Mittelachse verbindet.

Kleiner und Großer Fürstenberg-Garten

Der Kleine Fürstenberg-Garten ersetzte eine ältere Anlage italienischen Typs. In den Jahren 1784–1788 baute ihn Ignaz Johann Palliardi zusammen mit dem Palast für Gräfin Maria Barbara Czernin um, diesmal im Geist des Rokoko. Von der Gloriette steigt eine Treppe über Terrassen mit Balustraden an, dazwischen stehen symmetrisch zwei Orangerien und oben eine Loggia. Die Geländer schmücken Putten und Vasen. Typisch für den Garten sind Kletterrosen an Mauern und Geländern. Vom obersten Podest beim Aussichtspavillon mit zylindrischem Turm gelangen Sie in die Südgärten der Prager Burg.

Der Große Fürstenberg-Garten musste am längsten auf seine Erneuerung warten. Die übrigen Gärten unter der Burg wurden restauriert, neu bepflanzt und sind öffentlich zugänglich. Die aktuellen Öffnungszeiten der einzelnen Gärten sollten Sie vor dem Besuch beim Betreiber prüfen.

Waldsteingarten

Wallenstein-Garten und Sala terrena
Wallenstein-Garten in Prag

Der Waldsteingarten gehört zum Waldsteinpalais auf der Kleinseite, in dem heute der tschechische Senat sitzt. Er ist der zweitgrößte Palastgarten der Prager Innenstadt, größer ist nur der Königliche Garten.

Wie er entstand

Albrecht von Wallenstein (Albrecht z Valdštejna) musste vor Baubeginn 1623 insgesamt 26 Bürgerhäuser samt Gärten und Wirtschaftsgebäuden aufkaufen und abreißen lassen. Den Palast mit vier Innenhöfen entwarf eine Gruppe italienischer Künstler, darunter Andrea Spezza, Nicolo Sebregondi und Giovanni Pieroni. Der Baukörper folgt der italienischen Spätrenaissance, die Ausstattung ist barock mit Elementen des rudolfinischen Manierismus. Wallensteins Residenz gilt als Beginn der Epoche barocker Monumentalität in Böhmen.

Die ursprüngliche Gliederung des Gartens verschwand im 18. Jahrhundert, als man ihn im romantischen englischen Stil umgestaltete. Die formale Gestalt, die Sie heute sehen, ist das Ergebnis einer Rekonstruktion in den 1950er-Jahren und erneut in den Jahren 2000 und 2001. Dadurch wirkt der Garten stilistisch einheitlich.

Was Sie dort sehen

  • Sala terrena: eine monumentale, frei stehende Loggia. Die Fresken und Stuckaturen von Baccio Bianco zeigen Szenen aus dem Trojanischen Krieg.
  • Tropfsteinwand und Grotte mit angeschlossener Voliere.
  • Blumenparterre mit einem Bronzebrunnen in der Mitte. Er trägt die Kopie der Skulptur Venus mit Amor und Delfin, die Benedikt Wurzelbauer 1599 schuf.
  • Skulpturengalerie mit Gestalten aus der griechischen Mythologie. Die Originale schuf Adriaen de Vries in den Jahren 1625–1626. 1648 nahmen die Schweden sie als Kriegsbeute mit, bis heute schmücken sie Schloss Drottningholm bei Stockholm. Die Kopien für den Garten ließ Adolf Waldstein in den Jahren 1914–1915 anfertigen.
  • Künstlicher Teich mit Insel, auf dem man früher Boot fuhr. Darauf steht die Kopie eines Marmorbrunnens mit Herkules und Najaden, ebenfalls nach de Vries.
  • Hainbuchenwände, in strenge geometrische Formen geschnitten, gliedern den Raum wie grüne Architektur.

Tipp für Gartenfreunde: Eine geschnittene Wand aus Hainbuche funktioniert genauso gut im kleinen Garten. Sie verträgt regelmäßigen Schnitt und gibt dem Garten auch ohne Bauten eine feste Struktur.

Vrtba-Garten

Der Vrtba-Garten liegt am Fuß des Laurenzibergs (Petřín) auf der Kleinseite. Er gilt als der schönste der Prager Terrassengärten, und der Grund liegt auf der Hand: Auf einem kleinen, steilen Grundstück arbeiteten die besten Künstler ihrer Zeit.

Wie er entstand

Der Garten entstand in den Jahren 1712–1720 nach einem Entwurf des Architekten Franz Maximilian Kaňka. Er teilte den Hang in fünf nahezu symmetrisch angeordnete Terrassen und schloss sie oben mit einer Aussichts-Gloriette ab. Der begrenzte Raum und das abschüssige Gelände wurden hier zum Vorteil: Statt großzügiger Fläche erhielt der Besucher einen Ausblick, und das Panorama der Kleinseite wurde Teil der Komposition.

In den 1990er-Jahren wurde der Garten umfassend restauriert. Dabei verlor er etwas vom romantischen Reiz eines verwilderten Ortes, gewann aber eine Pracht zurück, die seiner Entstehungszeit näherkommt. Die Bildhauer- und Malerarbeiten sind gut erhalten.

Was Sie dort sehen

  • Die Sala terrena am Eingang im unteren Teil mit mythologischen Malereien von Wenzel Lorenz Reiner und Skulpturen von Bacchus und Ceres von Matthias Bernhard Braun.
  • Brauns Skulpturen auf den Terrassen, aufgestellt nach einem durchdachten symbolischen Programm.
  • Zweiläufige Treppe und Balustraden, die die Terrassen verbinden.
  • Parterre mit rundem Becken und kleinem Brunnen, umgeben von kegelförmig geschnittenen Sträuchern.
  • Broderie aus Stiefmütterchen in vier Farben. Bei der Restaurierung wurden dafür rund 10 000 aus Italien eingeführte Pflanzen verwendet.
  • Gloriette über dem Teatron am höchsten Punkt des Gartens. Von hier haben Sie einen der schönsten Blicke auf die Prager Burg und die Kleinseite.

Tipp für Gartenfreunde: Eine Broderie muss nicht nur aus Buchsbaum bestehen. Im Vrtba-Garten bildet eine saisonale Pflanzung bunter Stiefmütterchen das Muster. So können Sie ein Ornamentbeet auch zu Hause ausprobieren, ohne lange auf eine immergrüne Einfassung zu warten.

Der Garten von Schloss Troja

Französischer Garten von Schloss Troja
Barockgarten von Schloss Troja mit Ostbrunnen

Der Sommersitz der Grafen Sternberg in Troja ist das Prager Beispiel eines französischen Barockgartens. Das Schloss bildet mit dem Garten und den Weinbergen am Hang darüber ein Ensemble, wie es in solcher stilistischer Reinheit nur selten erhalten ist.

Wie er entstand

  • Den Bau begann Giovanni Domenico Orsi. Ihn löste der Franzose Jean-Baptiste Mathey ab, der die Gestalt des bereits im Bau befindlichen Sitzes nach eigenen Vorstellungen änderte.
  • Den Garten vollendete der Gärtner Georg Seeman nach Matheys Entwurf im Jahr 1691.
  • Der Bau des Sommersitzes wurde 1696 abgeschlossen.
  • Den Skulpturenschmuck mit dem Kampf der Titanen gegen die olympischen Götter schufen die Dresdner Bildhauer Georg und Paul Hermann.

Das Schloss hat die Form einer italienischen Villa mit symmetrischen Flügeln und zwei Aussichtstürmen, wie sie für Mathey typisch sind. Vom Hauptsaal führt eine monumentale zweiläufige Freitreppe in den Garten.

Was Sie dort sehen

  • Oberes Parterre auf der weiten Terrasse am Schloss mit zwei symmetrischen Brunnen und Terrakottavasen. An die ursprünglichen Broderien erinnern geometrische Pflanzungen aus geschnittenem Buchsbaum.
  • Rampe in den unteren Gartenteil, die an einem Becken mit Fontänen und Skulpturen in der Hauptachse endet.
  • Vasen mit Maskaronen auf der Balustrade.
  • Gemalte Illusionsperspektive an der Gartenmauer, die einige Wege optisch verlängert.
  • Kreisförmiges Pflanzenlabyrinth, das an den verschwundenen Obstgarten erinnert.
  • Weinberg am Hang über dem Schloss. Reben wachsen hier seit der Bauzeit, unter dem Schloss liegen weitläufige Weinkeller.

Der Garten wurde restauriert, doch Hochwasser haben ihn schwer beschädigt. Umstritten sind die modernen Leuchten, die den Eindruck von Authentizität stören.

Tipp für Gartenfreunde: Geometrische Muster aus geschnittenem Buchsbaum sind die Grundlage des französischen Parterres. Im kleinen Garten genügen zwei symmetrische Felder und ein Gefäß oder Brunnen in der Achse.

Was Sie aus den Prager Gärten in den eigenen Garten mitnehmen können

Die Prager Gärten lösten dasselbe Problem wie viele heutige Grundstücke: wenig Platz und Hanglage. Einige Ideen lassen sich fast wörtlich übernehmen:

  • Den Hang terrassieren. Statt einer schrägen Fläche mehrere ebene Stufen, verbunden durch Treppen. Jede Ebene kann einen eigenen Charakter haben.
  • Aussichtspunkt an der höchsten Stelle. Eine Bank, ein Pavillon oder eine Pergola dort, wo der Blick am schönsten ist, wie die Gloriette im Vrtba- oder Ledebour-Garten.
  • Obstbäume und Reben auf den Terrassen. Im Pálffy- wie im Kolowrat-Garten gehörten Nutzpflanzen selbstverständlich zum Ziergarten.
  • Kletterrosen an Mauern und Geländern, wie im Kleinen Fürstenberg-Garten.
  • Geschnittene grüne Wände und Formen aus Hainbuche, Buchsbaum oder anderen Gehölzen als festes Gerüst des Gartens.
  • Wasser in der Achse. Schon ein kleiner Brunnen oder ein rundes Becken in der Mitte des Parterres gibt dem Garten ein Zentrum.

Weitere Ideen finden Sie im Beitrag Inspiration aus historischen Gärten. Weitere Gärten rund um Prag stellt der Beitrag über die Schlossgärten in Mittelböhmen vor, separat auch der Park Průhonice.

Häufige Fragen

Welcher Prager Garten ist der schönste?

Als Höhepunkt des Prager barocken Terrassengartens gilt meist der Vrtba-Garten unterhalb des Laurenzibergs: fünf Terrassen, Skulpturen von M. B. Braun, Malereien von W. L. Reiner und der Blick auf Burg und Kleinseite. Wegen seiner Großzügigkeit und der Skulpturen lohnt der Waldsteingarten, wegen der Renaissancearchitektur der Königliche Garten mit dem Belvedere.

Wer hat den Waldsteingarten angelegt?

Albrecht von Wallenstein, der 1623 mit dem Bau von Palast und Garten begann. Zuvor musste er an dieser Stelle 26 Bürgerhäuser aufkaufen und abreißen lassen. Das Projekt erarbeitete eine Gruppe italienischer Künstler, darunter Andrea Spezza, Nicolo Sebregondi und Giovanni Pieroni.

Sind die Skulpturen im Waldsteingarten Originale?

Nein. Die Originale von Adriaen de Vries nahmen die Schweden 1648 als Kriegsbeute mit, sie stehen heute auf Schloss Drottningholm. Im Garten stehen Kopien aus den Jahren 1914–1915, die Adolf Waldstein anfertigen ließ.

Welche Gärten gehören zu den Gärten unter der Prager Burg?

Am Südhang unter der Burg liegen die barocken Terrassengärten Ledebour-Garten, Kleiner und Großer Pálffy-Garten, Kolowrat-Garten sowie Kleiner und Großer Fürstenberg-Garten. Vom Kleinen Fürstenberg-Garten gelangt man in die Südgärten der Prager Burg. Der Königliche Garten liegt auf der gegenüberliegenden Nordseite, jenseits des Hirschgrabens.

Wann entstand der Vrtba-Garten?

In den Jahren 1712–1720 nach einem Entwurf von Franz Maximilian Kaňka. Umfassend restauriert wurde er in den 1990er-Jahren.

Bildnachweis