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Zeminka – Mineralstoffe und Spurenelemente aus Lavagestein

Mineralstoffe aus Lavagestein ergänzen den organischen Dünger im Beet. Zeminka liefert Kalium, Magnesium, Silizium und Spurenelemente für kräftiges Wachstum und gute Früchte.

Zeminka – Mineralien der Mutter Erde

Vulkanische Tuffsteinfelsen mit in den Fels gehauenen Höhlenwohnungen in Kappadokien

Unser Düngee als natürlicher NPK-Dünger ist bei Hobbygärtnern und Landwirten längst bekannt, die eine natürliche Lösung für fruchtbare Beete und Felder suchen. Heute möchten wir Ihnen ein Produkt vorstellen, das Düngee hervorragend ergänzt: einen Dünger aus Lavagestein, der eine reiche Quelle an Mineralien und Spurenelementen für das Pflanzenwachstum ist.

Das Vulkangestein, aus dem Zeminka besteht, enthält Mineralien wie Kalium, Magnesium, Silizium und Eisen. Diese Elemente sind für die Entwicklung der Pflanzen und für die Qualität der Früchte wichtig. Dazu kommt eine Reihe von Spurenelementen wie Mangan, Zink, Kupfer und Bor, die Pflanzen zwar nur in kleinsten Mengen brauchen, ohne die es aber nicht geht.

Hand hält ein schwarzes, grob poröses Stück Lavagestein aus Hawaii

Der Dünger aus Lavagestein ist außerdem eine gute Quelle für natürliches Silizium. Silizium wird in die Zellwände eingelagert und festigt das Gewebe, sodass Pflanzen ungünstige Witterung wie Trockenheit, Frost oder starken Wind besser überstehen.

Zusammen mit Düngee aus natürlichen Rohstoffen ergibt sich ein ausgewogenes Paar: das Lavagestein bringt die Mineralstoffe in den Boden, Düngee liefert organische Substanz und Nährstoffe, die nach und nach frei werden. Diese Kombination passt für alle, die eine natürliche Lösung für Garten oder Feld suchen.

Probieren Sie das Gestein zunächst auf einem Beet aus und vergleichen Sie es mit dem Rest des Gartens – der Unterschied im Wuchs und in der Fruchtqualität zeigt sich meist schon in der ersten Saison.

92 natürliche Elemente

  • 100 % natürlicher Rohstoff
  • 92 Mineralstoffe
  • Hält die Feuchtigkeit im Boden
Tabelle mit 92 Elementen im Lavagestein Zeminka und ihren Messwerten in ppm

Dosierung

  • Salate – 50 g
  • Gurken – 100 g
  • Tomaten – 100 g
  • Spargel – 100 g
  • Möhren – 50 g
  • Erdbeeren – 3 kg auf 20 m²
  • Äpfel, Birnen – 1 kg pro Baum
  • Kartoffeln – 3 kg auf 20 m²

Zum Gießen genügen 5 g Gestein auf 1 l Wasser.

Registrierung in Tschechien (ÚKZÚZ): R13212

Streuen Sie Zeminka vor der Pflanzung aus und arbeiten Sie es flach ein – die grobe Körnung löst sich über die ganze Saison hinweg nach und nach.

Spurenelemente: wann man sich wirklich darum kümmern muss

Zu den Spurenelementen (Mikronährstoffen) zählen neben Mangan, Zink, Kupfer und Bor auch Eisen, Molybdän, Chlor und Nickel. Was jedes Element in der Pflanze bewirkt, beschreibt der Artikel Pflanzenernährung.

Die meisten Gartenböden sind aus mineralreichem Gestein entstanden, an Spurenelementen fehlt es ihnen meist nicht. Ein Teil gelangt außerdem mit Kompost, Mist sowie organischen und einigen mineralischen Düngern in den Boden. Tritt trotzdem ein Mangel auf, liegt das eher daran, dass die Pflanze die Elemente nicht aufnehmen kann:

  • Alkalischer, kalkreicher oder frisch gekalkter Boden bindet Eisen, Mangan, Bor und Zink. Die Pflanzen vergilben zwischen den Blattadern, obwohl genug davon im Boden ist (mehr im Artikel Eisenmangel).
  • Leichte, humusarme Sandböden halten Spurenelemente schlechter, sie werden ausgewaschen.
  • Trockenheit bremst die Aufnahme aller Nährstoffe.

Der erste Schritt ist deshalb, den pH-Wert anzupassen (Anleitung im Artikel pH-Wert des Bodens) und den Humusanteil zu erhöhen. Bei akutem Mangel hilft eine Blattdüngung mit einem Komplexdünger mit Spurenelementen, meist in einer Konzentration um 0,1 %. Einzelne Elemente dosieren Sie gezielt nur nach einer Bodenanalyse. Zwischen Mangel und Überschuss liegt bei ihnen nur ein schmaler Grat, und eine Überdosierung schadet den Pflanzen.