Fruchtgemüse
Inhalt
Fruchtgemüse - was ist das
Fruchtgemüse Sorten
Fruchtgemüse anbauen
Dünger für Fruchtgemüse
Fruchtgemüse muss gedüngt werden, damit die Pflanzen gut wachsen, blühen können und die Früchte ausreifen können. Ideal ist es, Setzlinge von Fruchtgemüse auf einem Beet zu pflanzen, in das Sie im Herbst Kompost oder Stallmist eingearbeitet haben. Gedüngt werden kann dann während der gesamten Vegetationsperiode mit einem Dünger, der Stickstoff, Kalium und Phosphor enthält. Ideal sind organische und natürliche Dünger, Kompost, Hnojík usw.
Mykorrhizapilze für Fruchtgemüse
Mykorrhizapilze sind natürliche symbiotische Organismen, die eine symbiotische Beziehung mit den Wurzeln von Pflanzen eingehen. Diese Beziehung ermöglicht es den Pflanzenwurzeln, Nährstoffe und Wasser aus dem Boden effizienter aufzunehmen, und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Stress durch Wassermangel, hohe Temperaturen und andere ungünstige Umweltbedingungen.
Wenn Sie Mykorrhizapilze für Fruchtgemüse einsetzen möchten, gibt es mehrere Möglichkeiten, sie anzuwenden:
Zugabe von Mykorrhizapilzen in den Boden: Mykorrhizapilze können dem Boden als Bestandteil von Gartenkompost oder natürlichen Düngemitteln zugegeben werden, die diese symbiotischen Organismen enthalten. Es ist auch möglich, kommerzielle Präparate zu kaufen, die Mykorrhizapilze enthalten und direkt in den Boden ausgebracht werden.
Impfung von Samen: Samen von Fruchtgemüse können vor der Pflanzung mit Mykorrhizapilzen inokuliert werden. Es gibt spezielle Präparate, die vor der Pflanzung auf die Samen aufgetragen werden, um die Symbiose zwischen den Pilzen und den Pflanzenwurzeln zu verbessern.
Impfung von Wurzeln: Wenn sich bereits Pflanzen im Boden befinden, können Sie Mykorrhizapilze zur Inokulation der Wurzeln verwenden.
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Arten von Fruchtgemüse gleich auf Mykorrhizapilze reagieren. Einige Pflanzen, wie Tomaten oder Paprika, haben eine weniger ausgeprägte symbiotische Beziehung mit Mykorrhizapilzen als andere Kulturen, wie zum Beispiel Bohnen oder Erbsen.
Quellen:
- Böhmig, Franz – Peleška, Stanislav: 2000 rad pro zahrádkáře, Ottovo nakladatelství, Praha 2001.
- www.wikipedia.org
- www.zahrada-centrum.cz
- www.agromanual.cz
- www.abecedazahrady.cz
