🚚 Packeta kostenlos ab 70,00 €

Frühlingszwiebeln (Lauchzwiebeln)

Grünes Laub und weiße Zwiebel — Anbau, Düngung und Verwendung in der Küche

Frühlingszwiebeln oder Lauchzwiebeln? Vitamine, Geschmack und Verwendung in der Küche

Bündel Frühlingszwiebeln mit weißen Zwiebeln und langen hellen Wurzeln auf dunklem Stein

Frühlingszwiebeln sind eine Form der Küchenzwiebel, die im zeitigen Frühjahr geerntet wird. Sie schmeckt milder als die klassische Zwiebel und ist eine beliebte Zutat vieler Frühlingsgerichte. Am häufigsten kommen Frühlingszwiebeln in Salate, Saucen, Suppen und viele weitere Speisen. Die mehrjährige Form kennt man im Garten als Winterheckenzwiebel.

Frühlingszwiebeln haben viele gesundheitliche Vorteile. Sie sind reich an Vitamin C und K, Ballaststoffen und Antioxidantien. Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden durch freie Radikale. Vitamin K ist wichtig für die Knochengesundheit und hilft, die Blutgerinnung auf dem richtigen Niveau zu halten. Die Ballaststoffe in Frühlingszwiebeln tun der Verdauung gut und können helfen, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken.

Frühlingszwiebeln lassen sich als Ersatz für die klassische Zwiebel verwenden, vor allem in Rezepten, die einen milderen Geschmack verlangen. Sie können sie in dünne Ringe oder feine Stücke schneiden und in Salate, Saucen oder Suppen geben. Ebenso eignen sie sich zum Abschmecken von Nudeln, Risotto oder Pizza. Im Kühlschrank lassen sich Frühlingszwiebeln einige Tage lagern, das klein geschnittene Grün können Sie auch einfrieren, und im Handel sind sie fast überall erhältlich.

Frühlingszwiebeln pflanzen: Aussaat, Setzlinge und Ernte Schritt für Schritt

In Ringe geschnittenes Grün der Frühlingszwiebel auf einem Holzbrett

Die Frühlingszwiebel ist eine recht anspruchslose Pflanze, die Sie auch in einem kleinen Garten oder auf dem Balkon leicht anbauen können.

Frühlingszwiebeln pflanzen Sie am besten nach unserer Anleitung:

  1. Wählen Sie den richtigen Standort: Frühlingszwiebeln bevorzugen einen sonnigen Standort, wachsen aber auch im Halbschatten. Wählen Sie eine Stelle, die gut entwässert ist und wo nach Regen kein Wasser stehen bleibt.

  2. Wählen Sie passendes Saatgut oder Setzlinge: Frühlingszwiebeln werden üblicherweise aus Samen oder Setzlingen gezogen. Entscheiden Sie sich für Samen, wählen Sie hochwertiges Saatgut von einem geprüften Anbieter. Greifen Sie zu Setzlingen, achten Sie darauf, dass die Jungpflanzen gesund sind, ohne sichtbare Schäden, Krankheiten oder Schädlinge.

  3. Bereiten Sie den Boden vor: Frühlingszwiebeln brauchen einen gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Ist Ihr Boden schwer und lehmig, mischen Sie Sand und Kompost oder Dünger unter. TIPP: Das Substrat in einem kleineren Beet oder Gefäß können Sie auch mit Perlit auflockern.

  4. Säen Sie die Samen oder setzen Sie die Setzlinge: Säen Sie die Samen in den vorbereiteten Boden und bedecken Sie sie mit einer dünnen Schicht Erde. Nach dem Auflaufen müssen die Zwiebelchen vereinzelt werden. Wenn Sie Setzlinge pflanzen, halten Sie zwischen den Reihen etwa 10 cm Abstand und zwischen den Pflanzen in der Reihe rund 5 cm.

  5. Gießen und düngen: Frühlingszwiebeln brauchen regelmäßige Wassergaben, besonders in Trockenperioden. Sinnvoll ist es außerdem, sie einmal im Monat zu düngen, damit sie gesund und kräftig wachsen.

  6. Ernten Sie die Zwiebeln: Frühlingszwiebeln sind meist 8 bis 10 Wochen nach der Pflanzung erntereif. Ernten können Sie laufend, für eine lange Lagerung eignen sie sich kaum. Kurzfristig halten sie sich im Kühlschrank.

Der Anbau von Frühlingszwiebeln ist recht einfach, und so sichern Sie sich während der ganzen Vegetationszeit frische Vitamine auf dem Teller.

Frühlingszwiebeln düngen: womit und wie oft

Das Düngen der Frühlingszwiebeln ist wichtig für ein gutes Wachstum der Pflanzen und eine reiche Ernte. Hier sind einige Tipps, an denen Sie sich orientieren sollten:

  1. Vor der Pflanzung: Geben Sie vor dem Pflanzen der Frühlingszwiebeln Kompost oder einen Stickstoffdünger in den Boden. Das hilft den Pflanzen, die nötigen Nährstoffe für ihr Wachstum zu bekommen. Gut geeignet ist DÜNGEE, allerdings nur leicht auf die Bodenoberfläche gestreut und mit dem Rechen eingearbeitet. Bei Wurzelgemüse halten Sie ein sparsames, feines Düngen ein.
  2. Während der Vegetationszeit: Während der Vegetationszeit können Sie Frühlingszwiebeln mit Stickstoffdüngern versorgen, oder noch besser mit dem natürlichen DÜNGEE. Tragen Sie den Dünger rund um die Wurzeln der Pflanzen auf, damit die Nährstoffe wirksam aufgenommen werden können.
  3. Organische Dünger: Für den Anbau von Frühlingszwiebeln eignen sich organische Dünger wie Kompost, ein natürlicher organischer Dünger (zum Beispiel DÜNGEE) oder eine Gründüngung. Diese natürlichen Nährstoffquellen verbessern die Bodenqualität und liefern den Pflanzen die nötigen Nährstoffe.
  4. Düngen mit Phosphor- und Kaliumdüngern: Fehlen in Ihrem Boden Phosphor und Kalium, können Sie Dünger auf Basis dieser Nährstoffe einsetzen. Phosphor unterstützt die Wurzelbildung und Kalium ist wichtig für die Gesundheit der Pflanzen. DÜNGEE enthält sowohl Phosphor als auch Kalium, deshalb raten wir generell davon ab, sich den Boden mit chemischen Düngern zu verderben.
  5. Notwendige Nährstoffe: Die Frühlingszwiebel braucht eine gewisse Menge an Stickstoff, Phosphor und Kalium. Diese Nährstoffe verbessern die Bodenqualität und die Gesundheit der Pflanzen. Wichtig ist, sie regelmäßig zuzuführen, damit sich die Pflanzen richtig entwickeln können. Trotzdem sprechen wir über Wurzelgemüse, düngen Sie also leicht und mit Gefühl, wie man sagt „sparsam“. Dass Sie zu viel düngen, erkennen Sie daran, dass die Zwiebel kräftige lange Stängel bildet – das deutet auf einen Stickstoffüberschuss hin, der die Pflanze daran hindert, weitere Nährstoffe aufzunehmen.

Richten Sie sich immer nach der Empfehlung des Düngerherstellers und gehen Sie nach dem konkreten Bedarf Ihres Bodens und Ihrer Pflanzen vor. Zu viel Düngung kann zu einer Vermehrung schädlicher Mikroorganismen im Boden und zu Schäden an den Pflanzen führen. Bei der Anwendung von DÜNGEE müssen Sie mit negativen Folgen nicht rechnen. Mit DÜNGEE lassen sich die Pflanzen auch nicht verbrennen.

Kräuter und Gewürze düngen

  • Sie können ihn in einer dünnen Schicht rund um die Pflanzen streuen.
  • Setzen Sie DÜNGEE als Auszug an und gießen Sie damit rund um die Pflanzen, oder besprühen Sie die Pflanzen mit dem Auszug.

Die genaue Menge pro Liter Wasser und pro Quadratmeter finden Sie unter Dosierung, die Packung wählen Sie im Katalog.