Hülsengemüse
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Hülsengemüse - was dazu gehört
Hülsengemüse, auch Hülsenfrüchte genannt, gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten. Zu den bekanntesten und am häufigsten angebauten zählen Erbsen, Bohnen und Soja. Diese Gemüsesorten zeichnen sich durch einen hohen Gehalt an Proteinen, Ballaststoffen und Vitaminen aus.
Bei den Vitaminen finden wir hier zum Beispiel Vitamin A und den Vitamin-B-Komplex. Achtung jedoch: Einige Hülsenfrüchte enthalten im rohen Zustand giftige cyanogene Glykoside, weshalb sie nur gekocht verzehrt werden sollten (Bohnen).
Manche Hülsenfrüchte (Feuerbohne, Gartenbohne) sind kletternd, was Hobbygärtner auch als dekorative Eigenschaft nutzen. Sie können damit einen unschönen Zaun verdecken, eine Pergola begrünen, damit man nicht hineinschauen kann, usw.
Hülsengemüse ist außerdem ein hervorragender natürlicher Dünger – das Eingraben oder Einpflügen des Erbsen– oder Bohnenlaubs ist vorteilhaft für den zukünftigen Pflanzenanbau, da Hülsenfrüchte dem Boden Stickstoff zuführen.
Hülsengemüse Sorten
Wie man Hülsengemüse anbaut
Bohnen - Hülsengemüse
Was macht Bohnen so besonders, dass wir ihnen einen eigenen Absatz widmen? Bohnen gehören zu den vielen Arten von Hülsengemüse, unterscheiden sich jedoch von anderen Hülsenfrüchten in einigen wesentlichen Merkmalen:
Form und Größe: Bohnen sind in der Regel größer und haben eine ausgeprägtere Form als andere Hülsenfrüchte wie beispielsweise Erbsen oder Linsen.
Geschmack: Bohnen haben einen charakteristischen Geschmack, der sich von anderen Hülsenfrüchten unterscheidet. Sie haben ein ausgeprägtes Geschmacksprofil und sind in der Regel weniger süß als beispielsweise Erbsen.
Struktur: Bohnen haben eine festere und fasrigere Struktur als andere Hülsenfrüchte, was sie für viele verschiedene Gerichte geeignet macht, wie beispielsweise Chili oder Bohnensuppe.
Nährwert: Bohnen sind eine ausgezeichnete Quelle für Eiweiß und Ballaststoffe und enthalten auch Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen und Kalium.
Düngung von Gemüse
- Sie können es in einer dünnen Schicht rund um die Pflanzen streuen.
- Sie können beim Einpflanzen einen Teelöffel Hnojík unter jedes Setzlinge geben.
- Weichen Sie Hnojík ein und gießen Sie damit rund um die Pflanzen, oder besprühen Sie die Pflanzen mit dem Auszug (Sie können auch ungefiltert über die Blätter aus der Gießkanne gießen).
Quellen:
- Böhmig, Franz – Peleška, Stanislav: 2000 rad pro zahrádkáře, Ottovo nakladatelství, Praha 2001.
- Vlachová, Libuše: Italské pokrmy na českém stole, Svoboda, Praha 1994.
- www.wikipedia.org
- www.zahrada-centrum.cz
- www.agromanual.cz
- www.ireceptar.cz
