Paprika pflanzen und düngen
Paprika düngen – so geht’s
Paprika: Herkunft und Inhaltsstoffe

Die Paprika, botanisch Capsicum annuum, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und ihre Früchte enthalten mehr Vitamin C als jede andere Gemüseart. Daneben stecken in ihr große Mengen an Carotinoiden, in grüner Paprika außerdem Chlorophyll. Rote Paprika enthält viel Betacarotin und Lycopin, orange Paprika Alpha- und Gammacarotin, gelbe Paprika Lutein und Zeaxanthin – Farbstoffe, die unter anderem für die Augen eine Rolle spielen.
Ihren Ursprung hat die Paprika in Mittel- und Südamerika, wo sie schon viele Jahre vor unserer Zeitrechnung angebaut wurde. Angebaut wurde sie später auch in Indien. Nach Europa kam die Paprika 1493 mit Kolumbus und passte sich den europäischen Bedingungen recht schnell an. Im 17. Jahrhundert wurde sie nicht nur in Europa kultiviert, sondern verbreitete sich auch nach Afrika und Asien. Nach Nordamerika gelangte sie mit den ersten Siedlern.
Paprika anbauen

Paprika ist bei uns beliebt. Sie wird 30 bis 100 cm hoch, ausnahmsweise auch mehr. Und ihre Früchte können ganz unterschiedliche Formen haben: kurz oder lang kegelförmig, blockig oder rund. In der technischen Reife sind sie weiß, grün, violett oder braun, in der botanischen Reife rot, orange oder gelb.
Frisch findet sie in der kalten wie in der warmen Küche Verwendung, als Gewürz reicht sie von mild bis – dank Capsaicin – äußerst scharf. Und selbst gezogen schmeckt sie unvergleichlich besser.
Paprika können Sie aus Jungpflanzen ziehen, die Sie entweder selbst anziehen oder fertig kaufen. Sehen wir uns also einige Tipps an, wie Sie beim Paprikaanbau vorgehen – beim Aussäen aus Samen und beim anschließenden Auspflanzen der Jungpflanzen.
Paprika aussäen mit Düngee

Paprika säen wir in der Regel in der ersten Februarhälfte aus (aber auch später ist möglich – besonders in kühleren Lagen). Am besten eignet sich Aussaat- und Vermehrungserde: Sie ist sowohl für die Keimung der Samen als auch für das Pikieren (Umsetzen) der herangewachsenen Sämlinge geeignet.
Aussäen können wir Paprika in verschiedene Gefäße nach Art eines Mini-Frühbeets. Unter die Erde mischen wir Düngee, der sich gut als Dünger für Paprika eignet, verteilen ihn gleichmäßig und drücken alles leicht an.
Die einzelnen Samen legen wir meist nebeneinander, mit etwa 0,5 bis 3 cm Abstand. Danach empfiehlt es sich, sie mit einer Sprühflasche zu befeuchten, mit einer etwa 0,3 bis 0,5 cm dicken Erdschicht abzudecken und erneut zu besprühen. Das Mini-Frühbeet decken wir mit einem Deckel ab und stellen es in einen Raum mit gleichbleibender Temperatur.
Die ideale Keimtemperatur für Paprika liegt bei etwa 25 Grad, es genügen ihr aber auch rund 21 Grad. Wichtig ist, dass der Deckel des Frühbeets Luftlöcher hat.
Die aufgelaufenen Pflänzchen pikieren wir anschließend zum Beispiel in Joghurtbecher mit durchstochenem Boden oder in Töpfe von etwa 6 bis 10 cm Durchmesser. Und wieder mischen wir Düngee unter die Erde, damit die Jungpflanzen die ganze Saison über versorgt sind.
Ein häufiges Problem bei der Anzucht aus Samen ist Schimmel auf der Erde, der anschließend auf die Sämlinge übergreift. Vorbeugen lässt sich das vor allem durch regelmäßiges Lüften, maßvolles Gießen und eine lockere, gut durchlässige Aussaaterde.
Paprika umpflanzen und düngen
Paprika-Jungpflanzen können Sie schon 3 Monate nach der Aussaat ins Gewächshaus umpflanzen. Wollen wir Paprika direkt ins Freiland oder ins Folienhaussetzen, empfiehlt sich die zweite Maihälfte, also der Zeitpunkt, an dem keine Bodenfröste mehr drohen.
Den Standort für die Paprika sollten Sie sorgfältig auswählen und vorab vorbereiten. Der richtige Boden beeinflusst sowohl Gesundheit und Vitalität der Pflanzen als auch den Ertrag. Für die Paprika wählen wir deshalb einen sonnigen Platz mit gut wasserversorgtem, aber durchlässigem Boden, auf dem zuvor keine Paprika stand. Der Boden sollte nährstoffreich sein; ist er es nicht, müssen die Nährstoffe ergänzt werden. Das gelingt mit Kompost, Stallmist, einem natürlichen Dünger für Paprika oder Düngee, einem organischen Dünger für Paprika.
Vor dem Auspflanzen sollten Sie den Boden von Unkraut befreien, lockern und düngen und die Jungpflanzen anschließend durchdringend gießen. Ich persönlich gebe in jedes Pflanzloch zu den Wurzeln der Jungpflanzen Düngee. Düngee gibt die Nährstoffe langsam ab, daher ist bei empfohlener Dosierung das Risiko, die Wurzeln zu verbrennen, gering, und die Paprika ist ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Und wenn mir die Hand ausrutscht und ich mehrdavon streue, schadet das den Pflanzen nicht– sie werden nur etwas länger versorgt.
Vor dem Auspflanzen werden die Jungpflanzen schrittweise abgehärtet: Nach dem Wärmerwerden stellen wir sie für ein paar Stunden täglich nach draußen . Empfohlen wird das 3 bis 7 Tage vor dem geplanten Auspflanzen.
Wir pflanzen kräftige Paprika-Jungpflanzen zu zweit in ein Pflanzloch , im Abstand von idealerweise 50 x 50 cm (mindestens 40 x 40 cm). Bei Sorten mit großen Früchten ist es sinnvoll, den Pflanzen eine Stütze zu geben, zum Beispiel einen Bambusstab.
Paprika im Gewächshaus: Termine, Temperaturen und Pflanzabstand
Die Aussaat im Februar vom Anfang des Artikels gilt für Paprika, die nach Mitte Mai ins Freiland oder in den Folientunnel kommt. Im Gewächshaus wird früher gesät. Der Aussaattermin richtet sich nach dem geplanten Pflanztermin, denn die Jungpflanzen brauchen etwa 3 Monate.
| Anbauweise | Aussaat | Pflanzung |
|---|---|---|
| Beheiztes Gewächshaus, früheste Ernte | Dezember | Mitte März |
| Gewächshaus mit späterer Pflanzung | Januar | Ende April – Anfang Mai |
| Unbeheiztes (kaltes) Gewächshaus | Ende Januar | Ende April |
| Herbstkultur | Ende Mai | Juli |
| Freilandbeet, Folientunnel | Februar | zweite Maihälfte |
Temperaturen für Paprika
| Phase | Temperatur |
|---|---|
| Keimung | 20–25 °C |
| Nach dem Auflaufen | 18–22 °C |
| Kultur im Gewächshaus | 23–25 °C |
| Wachstumsstillstand | um 10 °C |
In der Kälte keimen die Samen langsam und laufen ungleichmäßig auf. Deshalb hält man die Aussaat warm und senkt die Temperatur erst nach dem Auflaufen.
Boden, Pflanzabstand und Gießen
- Boden: eher leicht, humos und nährstoffreich. Vor dem Pflanzen reifen Kompost einarbeiten.
- Pflanzabstand im Gewächshaus: 40 × 50 cm.
- Stickstoff mit Maß: Zu viel Stickstoff treibt Blätter und Stängel auf Kosten der Früchte. Halten Sie sich an die Menge aus der Dosiertabelle und geben Sie keine weiteren stickstoffhaltigen Dünger dazu.
- Gießen während der Blüte: Paprika braucht viel Wasser. Fehlt es während der Blüte, fallen die Blüten ab und weitere Früchte setzen schlecht an.
- Ernte: Die Früchte können grün in technischer Reife (volle Größe) oder erst ausgefärbt geerntet werden. Erntet man grün, ist der Gesamtertrag höher, weil die Pflanze weitere Früchte ansetzt.
Bewährte Sorten fürs Gewächshaus
Ältere bewährte Sorten (Verfügbarkeit bitte prüfen):
- ‘Folika’ – ertragreich, lange kegelförmige Früchte, grün → rot
- ‘Sonar F1’ – mittelspät, für beheizte und unbeheizte Gewächshäuser, lange breite Früchte
- ‘Rubika F1’ – große, dickwandige Blockpaprika, grün → dunkelrot
- ‘Gelby F1’ – Blockpaprika cremeweiß → gelb, in beiden Reifestadien schmackhaft
- ‘Oreny F1’ – Blockpaprika dunkelgrün → kräftig orange
- ‘Samurai F1’ – längliche, kantige Früchte, resistent gegen das Tabakmosaikvirus
- ‘Hamík’ – kleine „Baby“-Paprika, orange Früchte fast ohne Samen
Was Sie in den folgenden Monaten im Gewächshaus säen können, fasst der Gewächshaus-Kalender zusammen.
Paprika im Freiland: Standort, Pflanzung und Ernte
Paprika stammt aus den warmen Regionen Südamerikas. Ohne Schutz gedeiht sie am besten in Weinbaugebieten, auf einem sonnigen Beet mit mittelschwerem, warmem und humusreichem Boden. Weiter nördlich pflanzen Sie sie an geschützte Stellen, am besten vor eine helle Südwand, oder unter einen tragbaren Frühbeetkasten bzw. Folientunnel. Auch das Abdecken des Bodens mit Mulchfolie hilft. Im Schatten und auf schwerem Boden gedeiht Paprika nicht.
- Jungpflanzen: Sämlinge werden zu zweit auf 5 × 5 cm pikiert und später auch zu zweit ausgepflanzt. Im Topf vorgezogene Jungpflanzen bringen eine frühere Ernte.
- Beetvorbereitung: im Herbst verrotteter Mist, etwa 5 kg pro m², oder besser Kompost. Braucht der Boden es, geben Sie pro m² etwa 10 g P2O5 und 15 g K2O, im Frühjahr etwa 5 g Stickstoff.
- Pflanzung: in der zweiten Maihälfte nach den Eisheiligen, im Abstand 50 × 40 cm oder 60 × 30 cm. In warmen Lagen können Sie eine Woche früher beginnen, im Gebirge später. Gegen Kälte schützen Sie die Pflanzen mit Hauben oder Vlies, nach dem Anwachsen häufeln Sie Erde an.
- Gießen: Paprika braucht außergewöhnlich viel Wasser, vor allem während der Fruchtbildung. Gießen Sie reichlich, aber an die Wurzeln, nicht über die Blätter.
- Temperatur unter Abdeckung: Unter Glas oder Folie sollten während der Blüte 30 °C nicht überschritten werden. Bei höherer Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit werden die Blüten schlecht befruchtet.
- Ernte: grüne Früchte in voller Größe von Juli bis zum Frost. Eine Frucht ist erntereif, wenn sie bei leichtem Druck knackt.
Gewürzpaprika
Paprika zum Mahlen braucht noch mehr Wärme als Gemüsepaprika, weil sie erst in voller Reife geerntet wird und eine lange Vegetationszeit hat. Angebaut wird sie deshalb vor allem in den wärmsten Regionen. Sie wird genauso gepflegt wie Gemüsepaprika, ist aber weniger anspruchsvoll an die Feuchtigkeit. Die Früchte werden geerntet, wenn sie sich dunkelrot färben und zu welken beginnen. Dann werden sie nachgetrocknet und gemahlen. Scharfe Sorten und ihr Trocknen beschreibt der Artikel Chilischoten.
Paprika im Topf und Balkonkasten düngen

Paprika lässt sich ebenso wie Tomaten und einige andere Kulturen in einem ausreichend großen Topf ziehen. Und wie jedes Gemüse im Topf, Balkonkasten oder anderen Gefäß braucht so kultivierte Paprika häufiger Dünger als eine im Beet.
Düngee – ein natürlicher organischer Dünger – eignet sich gut als Dünger für Paprika. Für den Anbau im Gefäß ist der Auszug als Gießwasser zweimal im Monat ideal. Der große Vorteil: Der Auszug versorgt die Pflanze sofort, der ungelöste Rest bleibt auf der Erdoberfläche liegen und zersetzt sich dort noch etwa 14 Tage lang weiter – die Pflanze wird also fortlaufend ernährt.
Krankheiten und Schädlinge

Wie die meisten Pflanzen kann auch Paprika unter verschiedenen Krankheiten und Schädlingen leiden.
Das kann die Paprikawelke sein, ausgelöst durch die pilzliche Fusariose; Stolbur, der von Zikaden übertragen wird und als dessen Infektionsquelle meist Ackerwinde und Rotklee gelten; Blütenendfäule , verursacht durch eine unausgewogene Ernährung, Calciummangel und Wassermangel in der Phase des starken Fruchtwachstums sowie durch Überdüngung mit Stickstoff und Kalium.
Paprika kann außerdem von Weißfäule, Grauschimmel und Phytophthora-Fäule befallen werden.
Auch Schädlinge machen der Paprika zu schaffen, vor allem Blattläuse, Weiße Fliegen, Thripse, Spinnmilben, Schnecken und Wühlmäuse.
Daneben kann der Paprika auch Sonnenbrandzusetzen, der zum Beispiel beim Auspflanzen während heißer, sonniger Witterung entsteht. Ursache kann aber auch ein plötzlicher Wetterumschwung sein, wenn es nach mehreren bedeckten Tagen schlagartig warm wird und die Sonne kräftig scheint.
Gemeinsame Krankheiten mit Tomaten
Paprika hat mit Tomaten gemeinsame Krankheiten, pflanzen Sie sie deshalb nicht nach Tomaten und Tomaten nicht nach ihr. Viruskrankheiten der Paprika wie Mosaik oder Blattkräuselung übertragen vor allem Blattläuse. Es helfen gesunde Jungpflanzen und das Eindämmen saugender Insekten. Pflanzen mit Virussymptomen entfernen Sie und geben sie nicht auf den Kompost.
Bei feuchtwarmem Wetter erscheinen auf Blättern und Früchten braune Flecken der Kraut- und Braunfäule, und die Früchte können auch bakteriell faulen. Es helfen ein luftiger Pflanzabstand und Gießen an die Wurzeln.
Häufige Fragen: Paprika düngen in der Praxis
Warum Paprika düngen
Paprika können Sie auf alle üblichen Arten düngen: über das Blatt, mit dem Gießwasser oder durch Einarbeiten des Düngers in den Boden. Nutzen Sie den Weg, der Ihnen am nächsten liegt. Düngee lässt sich auch im Topf oder Balkonkasten mit Bewässerung einsetzen. Flüssigdünger oder den Auszug aus Düngee können Sie mit einer Gartenspritze auch auf das Blatt geben. Diese Möglichkeit schätzen vor allem Gärtner, die den Boden rund um die Paprika mit Vlies abdecken.
Wie Paprika düngen
Paprika können Sie auf alle üblichen Arten düngen: über das Blatt, mit dem Gießwasser oder durch Einarbeiten des Düngers in den Boden. Nutzen Sie den Weg, der Ihnen am nächsten liegt. Düngee lässt sich auch im Topf oder Balkonkasten mit Bewässerung einsetzen. Flüssigdünger oder den Auszug aus Düngee können Sie mit einer Gartenspritze auch auf das Blatt geben. Diese Möglichkeit schätzen vor allem Gärtner, die den Boden rund um die Paprika mit Vlies abdecken.
Womit Paprika düngen
Sie müssen nicht zwingend Düngee verwenden, es gehen auch andere Dünger aus den Kategorien
- Feste Dünger
- Flüssigdünger
- Organische Dünger
Dabei sollte man im Kopf behalten: Flüssigdünger hilft den Pflanzen zwar sofort, hält sich aber nicht lange im Boden. Deshalb sind zusätzlich feste Dünger sinnvoll, die die Paprika langfristig mit Nährstoffen versorgen.
Wann Paprika im Jahresverlauf düngen
In der Regel wird vom Vegetationsbeginn an gedüngt, während des Wachstums bis zur Blüte und Fruchtbildung – nur dann hat die Düngung den gewünschten Effekt.
Warum Düngee die richtige Wahl für die Paprikadüngung ist
Düngee ist ein organischer Dünger, der Paprika mit Nährstoffen versorgt. Er hat einen neutralen pH-Wert und enthält natürliches Chitin, ein in der Natur weit verbreitetes Biopolymer.
Tipps für den Paprikaanbau
Für höhere Erträge empfiehlt es sich, die ersten Blüten zu entfernen, damit sie die junge Pflanze nicht zu sehr auszehren. Die Pflanze wird dadurch kräftiger und bringt anschließend mehr hochwertige Früchte. Ausgeizen wie beim Tomatenanbau ist bei Paprika nicht nötig. Pflanzenreste sollten Sie aus dem Bestand entfernen, denn sie können Ursache verschiedener Paprikakrankheiten sein.
Welcher selbst gemachte Dünger für Paprika funktioniert?
Bewährt haben sich Brennnesseljauche, Bananenschalen oder Holzasche – sie liefern vor allem Kalium und Stickstoff. Nachteil hausgemachter Dünger ist der schwankende Nährstoffgehalt, bei Jauchen zusätzlich der Geruch. Der natürliche organische Dünger Düngee hat eine gleichbleibende Zusammensetzung (NPK 3,5-4,3-3,2 (gemessen; Registrierung garantiert mind. 3-4-2,5)), riecht nicht und lässt sich als Auszug einfach dosieren: 1 Teelöffel auf 1 Liter Wasser.
Wissenswertes
Experimentieren Sie gern? Im Video sehen Sie eine ungewöhnliche Art, Paprika anzubauen – vielleicht als Inspiration.
Ratgeber: Paprika pflegen
- Paprika aussäen mit Düngee
- Düngen von Gartenpflanzen — allgemeine Grundsätze für den ganzen Gemüsegarten
Häufige Fragen: Dünger für Paprika
Womit düngt man Paprika?
Am besten mit einem schonenden organischen Dünger. Mischen Sie Düngee schon beim Pflanzen unter die Erde und düngen Sie während der Vegetation mit dem Auszug im Gießwasser (1 Teelöffel auf 1 Liter Wasser) oder als Streugabe an die Pflanzen nach.
Welcher Dünger für Paprika ist der beste?
Paprika braucht Stickstoff für das Wachstum sowie Phosphor und Kalium für den Fruchtansatz — ein organischer Dünger mit ausgewogenem NPK liefert alles auf einmal und verbrennt die Wurzeln nicht.
Wie viel Dünger braucht Paprika?
Ins Gießwasser 1 Teelöffel (5 ml) Düngee auf 1 Liter Wasser; vor dem Pflanzen etwa 1 % des Volumens unter die Erde mischen.
Darf ich Paprika auch während Blüte und Fruchtbildung düngen?
Ja — organischer Dünger ist während der gesamten Saison sicher, auch in der Fruchtphase.
