Hefe als Dünger: Rezept, Erfahrungen und was Versuche zeigen
Wie viele Nährstoffe Hefe wirklich liefert, was Versuche im Ausland gemessen haben, Mengen zum Gießen und Sprühen und welche Ratschläge nur Aberglaube sind.
Kurz gesagtHefe als Dünger ist nicht wirkungslos, aber schwach. Trockenhefe enthält rund 6,5 % Stickstoff, doch 10 g, verdünnt in 10 Litern Wasser, ergeben pro Liter Gießwasser nur etwa 65 mg Stickstoff. Versuche im Ausland mit einer Spritzung von 2–4 g Hefe pro Liter brachten bei Tomaten 6–9 % mehr Ertrag, jedoch immer zusätzlich zu einer vollen Düngung. Das Hausrezept mit Zucker hat bisher niemand getestet. Wenn Sie es ausprobieren, geben Sie es nur in warmen Boden, höchstens 2–3 Mal pro Saison und neben der normalen Düngung, nicht statt ihr.
Was Hefe den Pflanzen gibt
Backhefe ist der Hefepilz Saccharomyces cerevisiae. Man kauft sie frisch (Würfel) oder als Trockenhefe. Beides besteht vor allem aus Eiweiß, also Stickstoff, dazu etwas Phosphor, Kalium und viele B-Vitamine. Die Zahlen stammen aus der US-Lebensmitteldatenbank USDA:
| Pro 100 g | Trockenhefe | Frischhefe |
|---|---|---|
| Wasser | 5 g | 69 g |
| Stickstoff (umgerechnet aus Eiweiß) | etwa 6,5 g | etwa 1,3 g |
| Kalium | 955 mg | 601 mg |
| Phosphor | 637 mg | 336 mg |
| Magnesium | 54 mg | 40 mg |
| Calcium | 30 mg | 19 mg |
Was davon in der Gießkanne landet. Wir haben es für das übliche Rezept berechnet, 10 g Trockenhefe auf 10 Liter Wasser:
- insgesamt etwa 650 mg Stickstoff, 96 mg Kalium und 64 mg Phosphor,
- pro Liter Gießwasser etwa 65 mg Stickstoff und nur wenige Milligramm Kalium und Phosphor,
- wird nach russischen Anleitungen noch 1 : 5 verdünnt, bleiben etwa 13 mg Stickstoff pro Liter.
Hefe liefert also vor allem etwas Stickstoff. Phosphor und Kalium sind in dieser Menge vernachlässigbar. In 10 g Frischhefe steckt etwa fünfmal weniger Stickstoff als in 10 g Trockenhefe.
Hefe als Dünger: was Versuche gezeigt haben
Forschung zu Hefe an Pflanzen gibt es, vor allem aus Ägypten und anderen Ländern des Nahen Ostens, ein kleinerer Teil aus Europa. Fast immer geht es um eine Blattspritzung, oft mit Hefeextrakt, und immer zusätzlich zur normalen Düngung.
| Kultur | Menge und Art | Ergebnis |
|---|---|---|
| Tomate (Ägypten, Abou El-Yazied und Mady 2011) | Hefeextrakt 2 und 4 g/l auf das Blatt, 3× im Abstand von 2 Wochen | Ertrag 6–9 % höher als bei der Kontrolle; alle Beete erhielten volle NPK-Düngung |
| Knoblauch (Ägypten 2015) | Trockenhefe 2–4 g/l auf das Blatt, 4× | 3–4 g/l steigerten den Ertrag und den Gehalt an N, P und K in den Zwiebeln |
| Gurke im Gewächshaus (Ägypten 2012) | aktive Trockenhefe 1–4 g/l auf das Blatt | besseres Wachstum und höherer Ertrag; ein Präparat mit Chitosan wirkte aber stärker |
| Bohne (Ägypten 2004) | aktive Trockenhefe 1 und 2 g/l auf das Blatt | am besten 2 g/l |
| Bohne (Libyen 2019) | Extrakt bis 4 g/l + Stickstoff 0–100 kg/ha | am besten volle Stickstoffgabe zusammen mit Hefe; Hefe ersetzte den Stickstoff nicht |
| Sonnenblume (Ägypten 2019) | Hefeextrakt 2–12 g/l | am besten 4 g/l; 12 g/l verringerten Wachstum und Ertrag |
| Tomate und Rucola (Ungarn, Tóbiás u. a. 2024) | Hefesuspension 0,1 und 1 % auf das Blatt | mehr Chlorophyll; übrige Qualitätsmerkmale ähnlich wie ohne Hefe |
| Tomate und Zuckerrohr (Lonhienne u. a. 2014) | Hefe in gedüngten Boden, lebend und abgetötet | die Pflanzen nahmen mehr Stickstoff und Phosphor auf, die Tomaten bildeten mehr Biomasse |
Eine ungarische Übersichtsarbeit hat 71 Studien zu Hefe an Pflanzen ausgewertet (Csambalik und Tóbiás). Alle berichteten über eine positive Wirkung, die Versuche waren aber so unterschiedlich, dass sie sich nicht miteinander vergleichen lassen.
Die Autoren der ägyptischen Studien erklären die Wirkung mit B-Vitaminen, Aminosäuren und Pflanzenhormonen in der Hefe. Das ist aber eine Hypothese, kein gemessener Mechanismus. Der Versuch mit Hefe im Boden (Lonhienne u. a.) kam zu einer nüchterneren Erklärung: Auch abgetötete Hefe wirkte, einen großen Teil der Wirkung machen also schlicht die Nährstoffe in ihr aus.
Hefe als Dünger: Erfahrungen und warum sie auseinandergehen

Mit Hefe zu gießen ist ein verbreitetes Hausmittel, auch in Osteuropa. In Russland und der Ukraine heißt es „droschschewaja podkormka“, und die Anleitungen versprechen kräftigere Jungpflanzen von Tomaten, Paprika und Gurken. Auf der anderen Seite hat der kanadische Autor Robert Pavlis, der sich mit Gartenmythen beschäftigt, keine einzige Studie zu selbst gemachtem Hefedünger gefunden und empfiehlt, die Hefe lieber in ein Brot zu backen.
Warum der eine einen Unterschied sieht und der andere nicht:
- Hefe kommt in gut versorgten Boden. Russische Anleitungen schreiben selbst, dass sie nur in humusreichem Boden wirkt. Wer sein Beet mit Kompost gedüngt hat, schreibt das Wachstum der Hefe zu, obwohl der Kompost den Großteil der Arbeit geleistet hat.
- Es fehlt der Vergleich. Ohne eine Pflanze, die keine Hefe bekommen hat, lässt sich nicht erkennen, was auch ohne sie passiert wäre.
- Die Mengen unterscheiden sich um das Zehnfache. Von 10 g Trockenhefe auf 10 Liter mit weiterer Verdünnung bis zu 200 g Frischhefe auf 20 Liter. Kein Wunder, dass auch die Ergebnisse auseinandergehen.
Sie möchten wissen, ob Hefe bei Ihnen wirkt? Machen Sie einen einfachen Versuch: zwei gleiche Reihen Tomaten oder Paprika, gleich gedüngt, eine bekommt zusätzlich Hefe, die andere nur dieselbe Menge Wasser. Das Ergebnis am Ende der Saison sagt mehr als jede Bewertung im Internet.
Hefedünger selber machen: das Rezept
| Variante | Menge | Zeit | Anwendung |
|---|---|---|---|
| Gießlösung aus Trockenhefe (übliches Rezept) | 10 g Trockenhefe, 1 Esslöffel Zucker, 10 l lauwarmes Wasser | 2–3 Stunden an einem warmen Ort | etwa 1 l an die Wurzeln einer ausgewachsenen Pflanze, bei Jungpflanzen weniger; russische Anleitungen verdünnen noch 1 : 5 |
| Gießlösung aus Frischhefe | einen Würfel (42 g) in 1 l lauwarmem Wasser auflösen, auf 10 l auffüllen | 2–3 Stunden | wie oben; Stickstoff enthält sie ungefähr so viel wie 10 g Trockenhefe |
| Blattspritzung nach den Versuchen | 2–4 g Trockenhefe auf 1 l Wasser, ohne Zucker | verrühren, 1–2 Stunden stehen lassen, abseihen | 2–3× pro Saison im Abstand von 2 Wochen, abends oder bei bedecktem Himmel; nicht mehr als 4 g/l |
| Bierhefe | Hefereste vom eigenen Bierbrauen | — | auf den Kompost oder verdünnt zu den Pflanzen; im Versuch wirkte auch abgetötete Hefe |
Schritt für Schritt (Gießlösung):
- Etwa einen Liter handwarmes Wasser in einen Eimer geben. Russische Anleitungen nennen 28–35 °C, heißes Wasser tötet die Hefe ab.
- Hefe und einen Esslöffel Zucker einrühren und 2–3 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. An der Oberfläche soll sich Schaum bilden.
- Mit lauwarmem Wasser auf 10 Liter auffüllen und umrühren.
- An den Fuß der Pflanzen in feuchten Boden gießen, nicht in trockenen.
- Sofort verwenden. Nicht den ganzen Tag stehen lassen, sonst wird die Lösung sauer und riecht.
Der Zucker dient nur dazu, dass die Hefe in Gang kommt. Den Pflanzen liefert er keine Nährstoffe. Bei der Blattspritzung lassen Sie ihn weg, die Versuche haben ohne Zucker gearbeitet.
Hefe als Dünger: wann und für welche Pflanzen
- Wann: nur in warmen Boden, also ab Mai. Die traditionellen Termine sind etwa 2 Wochen nach dem Auspflanzen, zur Blüte und zur Fruchtreife. Höchstens 3× pro Saison.
- Wofür: am häufigsten Tomaten, Paprika, Gurken und Erdbeeren. Die Versuche haben auch mit Knoblauch, Zwiebeln und Bohnen gearbeitet.
- Wofür nicht: Zimmerpflanzen und Topfpflanzen in der Wohnung. Gärende Gießlösung in wenig Substrat lockt Fruchtfliegen an, und nasses Substrat mit organischer Masse mögen Trauermücken.
So düngen Sie einzelne Kulturen: Dünger für Paprika, Gurken düngen, Tomaten düngen und Erdbeeren düngen.
Mythen über Hefedünger
| Behauptung | Wie es wirklich ist |
|---|---|
| Zucker im Dünger setzt Stickstoff aus dem Boden frei. | Eher im Gegenteil. Zucker enthält keine Nährstoffe. Im Boden füttert er Mikroorganismen, die den Stickstoff dann vorübergehend für sich selbst nutzen (Perry u. a. 2010, USDA NRCS). Bei der haushaltsüblichen Menge ist der Effekt klein, einen Teil des Zuckers verbraucht die Hefe schon im Eimer. |
| Hefe entzieht dem Boden Kalium und Calcium, deshalb muss Asche dazu. | In der Fachliteratur haben wir das nicht gefunden. Hefe enthält selbst Kalium. Asche liefert Kalium und Calcium, hebt aber den pH-Wert, geben Sie sie also wegen des Bodens dazu, nicht wegen der Hefe. |
| Knoblauch, Zwiebeln und Kartoffeln vertragen keine Hefe. | Einen Beleg haben wir nicht gefunden. Ägyptische Versuche mit Spritzung bei Knoblauch und Zwiebeln fielen positiv aus. |
| Hefe ersetzt Dünger. | In allen Versuchen war Hefe eine Ergänzung zur normalen Düngung. Die Düngung selbst ersetzte sie nicht. |
| Je mehr Hefe, desto besser. | Bei Sonnenblumen verringerten 12 g/l Wachstum und Ertrag, am besten schnitten 4 g/l ab. |
Fehler und Risiken
- Gärung im Blumentopf. Gärende Lösung in wenig Substrat und in der Wärme der Wohnung riecht und lockt Fruchtfliegen an. Sie werden gerade von den flüchtigen Stoffen aus der Gärung angezogen, wie ein Versuch der Universität Lund gezeigt hat (Becher u. a. 2012).
- Trauermücken. Ihre Larven leben in den oberen Zentimetern feuchten Substrats und ernähren sich von sich zersetzender organischer Masse. Hauptursache ist zu viel Gießen (Iowa State University Extension).
- Zu lange stehende Lösung. Steht der Dünger einen Tag oder länger, wird er sauer und riecht. Setzen Sie nur so viel an, wie Sie sofort verbrauchen.
- Kalter Boden. Hefe braucht Wärme. Im Frühjahr nicht in kalten Boden geben.
- Zu oft. 2–3× pro Saison reichen. Häufigeres Gießen bringt unnötig Zucker in den Boden.
- Zu starke Spritzung. Mehr als 4 g/l auf das Blatt bringt nicht mehr und hat im Versuch mit Sonnenblumen sogar geschadet.
Hefe, Kompost oder Dünger?
| Was | Was es liefert | Wann es passt | Schwachstelle |
|---|---|---|---|
| Hefe | etwas Stickstoff, B-Vitamine | als Versuch und Ergänzung in warmem Boden | unsichere Wirkung, Fruchtfliegen |
| Brennnesseljauche | vor allem Stickstoff, schnell | Blatt- und Fruchtgemüse im Wachstum | Geruch beim Gären |
| Kompost | alle Nährstoffe und Humus, langsam | Grundlage jedes Beets | schwankende Zusammensetzung, braucht Zeit |
| Düngee (organischer Dünger) | ausgewogen N, P, K | Garten, Gefäße und Zimmerpflanzen | kostet Geld, Hefe fast nichts |
Wer ausgewogene Nährstoffe ohne Experimente möchte, greift zu einem organischen Dünger mit gleichbleibender Zusammensetzung. Düngee ist in Tschechien beim ÚKZÚZ unter der Nummer 5778 registriert (deklarierte Mindestgehalte N 3 %, P₂O₅ 4 %, K₂O 2,5 %). Er ist geruchsfrei und wird mit dem Löffel dosiert: Auszug 1 Teelöffel (5 ml) auf 1 Liter Wasser, 4 Stunden ziehen lassen; großen Pflanzen 1 Esslöffel (15 ml). Die Mengen für einzelne Pflanzen finden Sie auf der Seite Dosierung. Hefe können Sie gern weiter ausprobieren, das eine schließt das andere nicht aus.
Häufige Fragen: Hefe als Dünger
Wie macht man Hefedünger selber?
Verrühren Sie 10 g Trockenhefe und einen Esslöffel Zucker in einem Liter lauwarmem Wasser, lassen Sie es 2–3 Stunden an einem warmen Ort stehen, füllen Sie auf 10 Liter auf und gießen Sie etwa einen Liter an eine ausgewachsene Pflanze. Sofort verwenden, am nächsten Tag wird die Lösung schon sauer.
Wirkt Hefe als Dünger?
Ein wenig. Versuche mit einer Spritzung von 2–4 g pro Liter brachten etwas mehr Ertrag, bei Tomaten 6–9 %, jedoch immer zusätzlich zu einer vollen Düngung. Die Gießlösung mit Zucker hat bisher niemand getestet. Eine Düngung ersetzt sie nicht.
Welche Erfahrungen gibt es mit Hefe als Dünger?
Sie gehen auseinander. Besseres Wachstum sehen vor allem diejenigen, deren Beet gut mit Kompost versorgt ist. Wer Hefe statt Dünger gibt, merkt meist keinen Unterschied. Am zuverlässigsten ist ein eigener Vergleich zweier Reihen, eine mit Hefe und eine ohne.
Wie oft pro Saison mit Hefe düngen?
Höchstens 2–3×, traditionell etwa 2 Wochen nach dem Auspflanzen, zur Blüte und zur Fruchtreife. Nur in warmen Boden.
Frischhefe oder Trockenhefe?
Beides funktioniert. Trockenhefe enthält 5 % Wasser, Frischhefe 69 %, Trockenhefe ist also konzentrierter. 10 g Trockenhefe enthalten ungefähr so viel Stickstoff wie ein ganzer Würfel Frischhefe.
Hefe und Zucker als Dünger: muss Zucker hinein?
Nein. Zucker beschleunigt nur die Gärung, liefert den Pflanzen nichts und füttert im Boden kurzzeitig Mikroorganismen, die sich den Stickstoff nehmen. In die Blattspritzung gehört er nicht.
Ist Hefe als Dünger für Tomaten, Paprika und Erdbeeren geeignet?
Als Ergänzung ja. Diese Kulturen werden am häufigsten mit Hefe gegossen, und Versuche mit Tomaten zeigten etwas mehr Ertrag. Die Grundlage muss aber Kompost oder ein Dünger mit Stickstoff, Phosphor und Kalium sein.
Eignet sich Hefe für Hortensien und Zimmerpflanzen?
Zu Hortensien gibt es keine Versuche, Hortensien brauchen vor allem leicht sauren Boden und regelmäßige Düngung. Zimmerpflanzen gießen Sie besser nicht mit Hefe, die Gärung im Topf lockt Fruchtfliegen an und das nasse Substrat Trauermücken.
Kann man Hefe auf die Blätter sprühen?
Ja, genau so haben die meisten Versuche gearbeitet: 2–4 g Trockenhefe pro Liter Wasser, ohne Zucker, abseihen und 2–3× pro Saison im Abstand von zwei Wochen sprühen. Eine stärkere Lösung hilft nicht.
Quellen
- USDA FoodData Central: Yeast, baker’s, active dry (175043) und Yeast, baker’s, compressed (175042).
- Abou El-Yazied A., Mady M. A. (2011): Versuch mit Hefeextrakt-Spritzung bei Tomaten (PDF), Research Journal of Agriculture and Biological Sciences 7(2): 271–281.
- Knoblauch und Trockenhefe, Egyptian Journal of Horticulture (2015): doi:10.21608/ejoh.2015.1318.
- Shehata S. A., Fawzy Z. F., El-Ramady H. R. (2012): Gurken, Chitosan und aktive Hefe, Australian Journal of Basic and Applied Sciences.
- Amer S. S. A. (2004): Bohne und aktive Trockenhefe, Journal of Plant Production.
- Middle East Journal of Agriculture Research (2019): Bohne, Stickstoff und Hefeextrakt; Sonnenblume und Hefeextrakt.
- Tóbiás A. u. a. (2024): Hefespritzung bei Tomate und Rucola, Journal of Plant Growth Regulation 43: 2165–2178.
- Lonhienne T. u. a. (2014): Hefe im Boden und Nährstoffaufnahme der Pflanzen, Crop Science 54(2): 785–790.
- Csambalik L., Tóbiás A. (2018): Übersicht der Studien zu Hefe im Pflanzenbau, Acta Biologica Szegediensis 62(2): 146–157.
- Perry L. G. u. a. (2010): Kohlenstoffzugabe (Zucker) in den Boden und Stickstoff, Oecologia 163: 13–24.
- USDA NRCS (2011): Carbon to Nitrogen Ratios in Cropping Systems.
- Becher P. G. u. a. (2012): Fruchtfliegen und flüchtige Stoffe aus Hefe, Universität Lund.
- Iowa State University Extension (2023): Fungus gnats in houseplants.
- Robert Pavlis, Garden Myths: Is yeast a super fertilizer for plants?
- Traditionelle russische Anleitung: S. Meschak, fertilizerdaily.ru (2022): Tomaten mit Hefe düngen.
Die Umrechnung der Nährstoffe auf 10 g Hefe und einen Liter Gießwasser ist unsere eigene, nach den USDA-Daten (Stickstoff = Eiweiß / 6,25).
Tipp: Was Bananenschalen liefern, erklärt der Artikel Bananenschalen als Dünger, Kalium und Calcium liefert Holzasche als Dünger.
