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Calla (Zantedeschia): Anbau, Pflege und Düngen

Zantedeschia — die knollige Schönheit für Topf und Garten

Perfekter Naturdünger für die Calla, aber auch geeignet für alle Pflanzen, ob draußen oder drinnen.

DÜNGEE im Shop Dosierung und Anwendung

Hervorragende Eigenschaften und einfache Anwendung bei der Calla

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  • Einfach zu lagern und anzuwenden.
  • Optimale Aufnahme
  • Sicher für Kinder, Haustiere und Tiere.
  • Versorgt die Calla mit komplexen Nährstoffen
  • Zertifiziert für den ökologischen Landbau.
  • Geruchlos.
  • Mindesthaltbarkeit 3 Jahre.

Bereiten Sie einen Aufguss aus DÜNGEE zu (1 Teelöffel auf 1 l Wasser) und gießen Sie die Calla während des vegetativen Wachstums 2× pro Monat. Die genauen Verhältnisse für andere Pflanzen finden Sie unter Dosierung, das ganze Prinzip erklärt der Universaldünger.

Kundenbewertungen bei Heureka

Wie viel Dünger Sie benötigen

  • 4 l DÜNGEE = mind. 800 l Gießwasser

Sicher für Menschen, Tiere und Pflanzen

Nahaufnahme einer dunkelpurpurnen Calla-Blüte
Keine Wartezeit.
Rosa Callas der Sorte Captain Samba, aus einer Knolle gezogen
Allmähliche Freisetzung der Stoffe in den Boden für eine lang anhaltende Wirkung.
Drei kräftig rote Callas mit gefleckten Blättern
Gesunde Umgebung für Kinder und Tiere.
Weiße Callas im Beet im Garten
Das Gießen mit DÜNGEE ist super.

Fotos von Kunden

Zimmerpflanzen mit DÜNGEE düngen — das Vorgehen gilt auch für die Calla.

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Die Calla-Pflanze – Zantedeschia und Calla-Lilie

Die Calla, auch unter den Namen Zantedeschia oder Calla-Lilie bekannt, ist ein beliebtes dekoratives Element in vielen Gärten und Innenräumen. Ihr Charme liegt in der Eleganz der Blüten, die in vielfältigen Farben erhältlich sind, und in den geringen Ansprüchen an die Kulturbedingungen, was sie auch für weniger erfahrene Pflanzenfreunde geeignet macht. Die Calla bevorzugt gut beleuchtete Standorte, benötigt aber zugleich Schutz vor der direkten Mittagssonne, die ihre Blätter verbrennen kann.

Beim Gießen ist die Calla außerordentlich genügsam. Sie verlangt eine gleichmäßige, aber mäßige Bodenfeuchte, damit es weder zu Staunässe noch zum Austrocknen des Rhizoms kommt. Die Pflanze reagiert gut auf regelmäßiges, aber nicht zu häufiges Gießen. Was die Vermehrung betrifft, lassen sich Callas während der Ruhephase leicht durch Teilung des Rhizoms vermehren.

Das Wichtigste in Kürze

Blühende Calla im Topf — farbige Blüten über herzförmigen Blättern
  • Die Calla ist eine Zierpflanze, die wegen ihrer verschiedenfarbigen Blüten und der einfachen Kultur geschätzt wird
  • sie braucht ausreichend Licht und Schutz vor der direkten Mittagssonne
  • sie verlangt gleichmäßiges, aber nicht übermäßiges Gießen und wird durch Teilung des Rhizoms vermehrt

Als Zimmerpflanze gehört die Calla zu den Aronstabgewächsen, ebenso wie das Einblatt, die Monstera oder die Dieffenbachie. Mit dem Namen verwechselt werden die Calathea und das Caladium — es handelt sich jedoch um andere Gattungen.

Calla-Steckbrief: Einordnung und Beschreibung der Pflanze

Nahaufnahme der trichterförmigen Blüte einer weißen Calla

In diesem Abschnitt sehen wir uns die Merkmale der Calla genauer an, also ihre botanische Einordnung und die Beschreibung der Pflanze. Die Calla, auch unter dem lateinischen Namen Zantedeschia bekannt, gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) und wird für ihre dekorativen Blätter und Blüten geschätzt.

Botanische Einordnung

Gattung: Zantedeschia
Familie: Araceae
Ursprüngliche Arten:

  • Zantedeschia aethiopica
  • Zantedeschia albomaculata
  • Zantedeschia elliottiana
  • Zantedeschia rehmannii

Jede dieser Arten ist an die besonderen Bedingungen ihres natürlichen Lebensraums angepasst, was sich in der Vielfalt der Größen, Farben und Kulturansprüche zeigt.

Beschreibung der Pflanze

Blätter: Breit, herzförmig, manchmal gefleckt.
Blüten: Auffällig, in Farben von Weiß über Rosa und Rot bis Gelb. Umhüllt von einem auffälligen Hochblatt (Spatha).
Knollen: Charakteristisch für die Calla sind die Knollen, aus denen die Pflanze austreibt.
Horste: Sie bildet dichte Horste, was sich für gärtnerische Kompositionen anbietet.

Die Calla ist dank ihrer Farb- und Formenvielfalt in Sträußen und Gestecken beliebt geworden. In der Natur wächst sie aus einem Rhizom und bildet üppige Horste. Über Knollen vermehrt sie sich ähnlich wie andere Zwiebel- und Knollenblumen.

Calla-Arten und Farben: weiß, gelb, rosa und rot

Zu den am häufigsten kultivierten Calla-Arten, die auch unter dem lateinischen Namen Zantedeschia bekannt sind, zählen mehrere Varianten. Sie unterscheiden sich vor allem in Farbe und Form der Blüten. Die folgende Übersicht stellt ausgewählte Arten vor:

Zantedeschia aethiopica

  • Blütenfarbe: klassisches Weiß
  • Pflege: verlangt feuchten Boden und Halbschatten
  • Verwendung: geeignet für Wassergärten

Zantedeschia albomaculata

  • Blütenfarbe: rosa oder weiß mit Punkten
  • Pflege: verlangt gut durchlässigen Boden und volle Sonne oder Halbschatten
  • Verwendung: geeignet für die Topfkultur oder als Zimmerpflanze

Zantedeschia „Black Eyed Beauty“

  • Blütenfarbe: gelb mit schwarzem Auge
  • Pflege: braucht regelmäßiges Gießen und nährstoffreichen Boden
  • Verwendung: wirkungsvoll als Schnittblume

Zantedeschia elliottiana

  • Blütenfarbe: kräftiges Gelb
  • Pflege: bevorzugt einen warmen und sonnigen Standort
  • Verwendung: kommt im Beet oder als Solitärpflanze zur Geltung

Jede Calla-Art hat ihre Besonderheiten, generell gilt aber, dass die Pflanzen eine ausreichend feuchte Umgebung bevorzugen und vor zu greller Sonne beschattet werden sollten. Im Winter ist darauf zu achten, dass die Pflanzen keinem Frost ausgesetzt sind. Callas werden durch Teilung der Rhizome oder durch Aussaat vermehrt, so lassen sich neue Pflanzen heranziehen.

Calla im Topf und draußen im Garten pflanzen

Der Anbau der Calla erfordert Aufmerksamkeit fürs Detail: die Wahl des richtigen Standorts, das richtige Pflanzen und Vermehren sowie das Halten der optimalen Feuchte. Jeder Schritt ist entscheidend für Schönheit und Gesundheit dieser Blume.

Standortwahl

Der Standort für die Calla sollte der Pflanze ausreichend Licht bieten, sie zugleich aber an heißen Sommertagen vor der direkten Sonne schützen. Ideal ist Halbschatten. Die Temperatur sollte gleichmäßig sein, ohne starke Schwankungen, damit die Calla gut wachsen kann. Für den Anbau im Freien ist es wichtig, einen geschützten Platz zu wählen, der den Ansprüchen der jeweiligen Calla-Art entspricht.

Pflanzen und Vermehren

Die Calla wird über Rhizome oder Knollen vermehrt. Die beste Zeit zum Pflanzen dieser Vermehrungsteile ist das zeitige Frühjahr. Vor dem Pflanzen empfiehlt es sich, die Rhizome in kleinere Stücke zu teilen, von denen jedes mindestens einen Trieb trägt. Das Substrat sollte reich an Kompost und gut durchlässig sein. Nach dem Pflanzen ist es wichtig, das Substrat feucht, aber nicht nass zu halten.

Gießen, Feuchtigkeit und Überwintern

Rosa Calla Captain Samba im Topf

Für die Pflege der Calla ist das richtige Gießen entscheidend. Diese Blumen bevorzugen ein feuchtes, aber nicht nasses Substrat, damit die Rhizome nicht faulen. In den Sommermonaten braucht die Calla mehr Wasser, während in der winterlichen Ruhephase weniger gegossen wird. Stellen Sie die Pflanzen in der kalten Jahreszeit an einen kühlen Ort, an dem sie überwintern können — das ist für den anschließenden Austrieb unerlässlich. Düngen während der Vegetationszeit fördert die Blüte und die Gesundheit der Pflanze insgesamt.

Calla düngen: womit Callas düngen, damit sie reich blühen

Weiße Callas blühen im Gartenbeet

Für gesundes Wachstum und eine gute Versorgung der Calla verwenden Sie den besonders ergiebigen und wirksamen Dünger DÜNGEE.

Wie oft gedüngt wird:

Frühjahr: Zu Beginn der Vegetationszeit empfiehlt sich eine Düngergabe, damit die Pflanze genug Nährstoffe für den neuen Austrieb hat.

Sommer: Im Sommer kann eine erneute Düngung nötig sein, besonders wenn das Wachstum sichtbar nachlässt.

Herbst: Düngen wird in der Regel nicht empfohlen, da sich die Pflanze auf die Ruhephase vorbereitet.

Wichtige Nährstoffe für die Calla:

Stickstoff (N): grundlegend für das Blattwachstum

Phosphor (P): fördert Wurzelsystem und Blüte

Kalium (K): erhöht die Widerstandsfähigkeit der Pflanze

Mit der Wahl eines hochwertigen Düngers DÜNGEE und seiner richtigen Anwendung sorgen Sie dafür, dass die Calla gesund und harmonisch wächst, prächtig blüht und insgesamt vital bleibt.

Die Verhältnisse fürs Gießen finden Sie unter Dosierung; für die Calla am Fenster gilt dasselbe wie für andere Pflanzen — ausführlich fasst es das Düngen von Zimmerpflanzen zusammen.

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Krankheiten und Schädlinge der Calla

Beim Anbau der Calla ist es wichtig, auf die Vorbeugung und Kontrolle von Krankheiten und Schädlingen zu achten, die ihre Gesundheit und ihren Lebenszyklus beeinträchtigen können.

Häufige Krankheiten

Callas können unter verschiedenen Krankheiten leiden, vor allem unter Pilzkrankheiten und bakteriellen Erkrankungen. Diese entstehen meist durch zu häufiges Gießen oder eine unzureichende Luftzirkulation. Zu den häufigen Pilzkrankheiten zählen Wurzelfäule und Schimmel. Es empfiehlt sich, für eine gute Drainage und eine angemessene Bodenfeuchte zu sorgen, um diesen Problemen vorzubeugen.

Umgang mit Schädlingen

Callas können sowohl im Freien als auch bei der Kultur im Haus befallen werden. Blattläuse sind ein üblicher Schädling, der sich mit Seifenwasser oder einem maßvollen Wasserstrahl entfernen lässt. Ein weiterer bekannter Schädling sind Raupen, etwa die des Braunen Bären und des Mittleren Weinschwärmers, die Blätter und Blüten der Calla beschädigen können. Wird ein Befall festgestellt, ist rasches Handeln wichtig, damit er nicht auf weitere Pflanzen übergreift.

Häufige Fragen zum Anbau der Calla

Wie sieht die ideale Pflege für Callas im Topf aus?

Die ideale Pflege für Callas im Topf umfasst einen feuchten, aber nicht nassen Boden und ausreichend Licht, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung. Die Pflanzen sollten in einem Raum mit Zimmertemperatur stehen und vor Zugluft geschützt sein.

Kann man Callas auch draußen anbauen und welche Bedingungen sind dafür nötig?

Ja, Callas lassen sich auch im Freien kultivieren, wenn ein geeignetes Kleinklima gegeben ist. Sie bevorzugen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden, ein mildes Klima sowie Schutz vor starkem Wind und Frost.

Was ist bei roten und gelben Callas zu beachten?

Rote und gelbe Callas brauchen dieselben Bedingungen wie die übrigen Farbvarianten, durch das abweichende Pigment können sie jedoch leicht andere Nährstoffansprüche anzeigen. Achten Sie auf eine regelmäßige Versorgung und den pH-Wert des Bodens.

Wie pflegt man die Calla nach der Blüte für die nächste Saison?

Nach der Blüte ist es wichtig, weniger zu gießen und der Calla Ruhe zu gönnen, indem man sie trocken und kühl stellt. Das Absterben der oberirdischen Teile gehört zum natürlichen Zyklus und hilft der Pflanze, sich auf die neue Saison vorzubereiten.

Wann pflanzt man Callas und wann blühen sie?

Knollen und Rhizome werden im zeitigen Frühjahr gepflanzt, sobald keine Frostgefahr mehr besteht. Die Calla blüht dann im Sommer; nach der Blüte folgt die Ruhephase, in der weniger gegossen wird und die Pflanze kühl und trocken überwintert.

Womit düngt man die Calla, damit sie reich blüht?

Gedüngt wird ab Beginn der Vegetationszeit im Frühjahr und laufend im Sommer, im Herbst wird die Düngung ausgesetzt. Die Calla braucht Stickstoff für das Blattwachstum, Phosphor für Wurzeln und Blüte sowie Kalium für die Widerstandsfähigkeit — die Verhältnisse fürs Gießen finden Sie unter Dosierung.