Margerite (Leucanthemum) – Arten, Anbau und Düngung
Weiße Staude für Garten und Vase – Wiesen-Margerite, Großblumige Margerite, Strauchmargerite und Mutterkraut
Die Margerite – eine außergewöhnliche Blume mit vielen Verwendungen
Die Margerite (Leucanthemum) ist eine kleine, aber markante Blume, die weltweit verbreitetist. Ihre zarten weißen oder rosafarbenen Blüten mit gelber Mitte sind gut bekannt und sowohl bei Gärtnern als auch bei Naturfreunden beliebt. Diese unscheinbare Blume verbirgt viele interessante Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten.
Die Margerite ist eine ausdauernde Pflanze, die vor allem auf Wiesen, Weiden und an Wegrändern vorkommt. Ihr niedriger Wuchs und ihre Schnittverträglichkeit machen sie zur idealen Wahl für Rasenflächen, die häufig betreten werden. Die Margerite ist außerdem bei Bienen und Schmetterlingen beliebt, denn sie bietet ihnen eine reiche Nektarquelle.
Der Pflanze werden traditionell auch Heilwirkungen zugeschrieben. In der Volksheilkunde wird Margeritentee wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung sowie bei Erkältung und Husten getrunken; wissenschaftlich belegt ist diese Wirkung nicht. Margeritenextrakt ist außerdem Bestandteil von Kosmetikprodukten für die Hautpflege, weil ihm eine leicht antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungnachgesagt wird. In der Volksheilkunde wurde aus den Blüten früher auch eine Salbe für kleine Hautverletzungen bereitet.
Die Margerite hat auch eine Bedeutung in Volksglauben und Symbolik. In manchen Kulturen glaubt man, dass ein Margeritenkranz Glück bringt und vor Bösem schützt. Im englischen Kulturkreis wird die Margerite mit Liebe und Romantik verbunden. Bekannt ist der Brauch, bei dem Verliebte einander kleine Margeritensträußchen schenken und die Blütenblätter abzählen, um ihre Liebe zu ergründen – im Deutschen als „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ bekannt.

Trotz ihrer geringen Größe und ihres bescheidenen Aussehens ist die Margerite eine faszinierende Blume, die viele Verwendungen und viel Symbolik kennt. Sie ist eine Pflanze, die mit Natur, Heilkunde und Liebe verbunden wird. Ob Sie sie im eigenen Garten ziehen oder auf der Wiese bewundern – die Margerite erinnert uns an die Schönheit des Einfachen und die Kraft der Natur.
Margerite pflanzen: Standort, Gießen und Düngen
Der Anbau der Margerite gilt allgemein als recht einfach und anspruchslos. Hier einige Tipps für eine erfolgreiche Kultur:
Standortwahl: Die Margerite bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Wählen Sie eine Stelle mit ausreichend Sonne, die in heißen Sommermonaten zugleich vor der prallen Mittagssonne geschützt ist.
Boden: Die Margerite bevorzugt einen gut durchlässigen Boden mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden mit Kompost oder einem anderen organischen Dünger vorzubereiten.
Gießen: Gießen Sie die Margerite regelmäßig, vor allem in Trockenperioden. Achten Sie darauf, dass der Boden feucht, aber nicht staunass ist, damit keine Wurzelfäule entsteht.
Düngung: Ist der Boden mager, können Sie die Margerite mit einem ausgewogenen Dünger mit gutem Stickstoffanteil wie DÜNGEE versorgen – entweder über das Gießwasser oder durch gleichmäßiges Ausstreuen einer kleinen Menge rund um die Pflanze.
Verblühtes entfernen: Entfernen Sie verblühte Blüten regelmäßig, das fördert den weiteren Flor und hält die Pflanze ansehnlich.
Rückschnitt: Nach der ersten Blüte können Sie die Margerite leicht zurückschneiden, um neuen Austrieb und eine weitere Blüte anzuregen.
Vermehrung: Die Margerite lässt sich durch Samen oder durch Teilung der Horste im Frühjahr oder im Herbst vermehren. Die Samen können im Frühjahr direkt in den Boden gesät werden.
Winterschutz: In Gegenden mit kaltem Klima kann es sinnvoll sein, die Margerite mit einer Mulchschicht über dem Wurzelbereich zu schützen.
Krankheiten und Schädlinge: Die Margerite ist im Allgemeinen wenig anfällig für ernste Krankheiten oder Schädlinge. Dennoch kann ein Befall mit Blattläusen oder Schnecken auftreten. Wer sie rechtzeitig absammelt, hält den Schaden gering.
Wenn Sie diese Grundsätze beim Anbau der Margerite beachten, sollten Sie gesunde und schöne Pflanzenhaben, die Sie lange mit ihren Blüten erfreuen. Denken Sie daran, dass die konkreten Ansprüche je nach Sorte, Klima und Standortunterschiedlich sein können. Es lohnt sich, sich vorab über die Empfehlungen für die jeweilige Margeriten-Sorte zu informieren, die Sie anbauen möchten.
Wiesen-Margerite – die weiße Margerite
Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare), auch Magerwiesen-Margerite genannt, ist die Margerite mit rein weißen Blüten. Wie ihre farbigen Verwandten ist auch sie eine beliebte und weit verbreitete Blume mit vielen Verwendungen.
Die Wiesen-Margerite ist eine ausdauernde Pflanze, die häufig auf Wiesen, Weiden und an Wegrändern vorkommt. Kennzeichnend sind ihre kleinen weißen Blüten mit gelber Mitte. Diese Blume wächst niedrig und verträgt häufige Mahd, was sie zu einem beliebten Bestandteil stark genutzter Rasenflächen macht. Zudem sind die Blüten der Wiesen-Margerite attraktiv für Bestäuberwie Bienen und Schmetterlinge, denen sie Nektar bieten.
Wie der Margerite allgemein werden auch der Wiesen-Margerite Heilwirkungen zugeschrieben. Tee aus den Blüten wird in der Volksheilkunde bei Erkältung und Husten getrunken, ihm wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt; wissenschaftlich belegt ist sie nicht. Salben und Cremes mit Margeritenextrakt werden außerdem in der Kosmetik zur Hautpflege verwendet.
Die Symbolik der Wiesen-Margerite ähnelt der der Margerite allgemein. Die weiße Farbe steht oft für Reinheit, Unschuld und einen Neuanfang. In manchen Kulturen wird die weiße Margerite mit unschuldiger Liebe, Sanftheit und Frieden verbunden. Ihre weißen Blüten sind häufig Teil von Brautsträußen und Dekorationen.
Die Wiesen-Margerite ist also eine schöne Blume, die in Gärten und in die freie Landschaft eine zarte und klare Atmosphärebringt. Mit ihrer Symbolik und ihrer Rolle in der Volksheilkunde ist sie viel mehr als nur ein gestalterisches Element. Sie ist eine Blume, die uns alle an die Schönheit und die Kraft der Natur erinnert und zugleich eine Freude für Auge und Garten ist.

Strauchmargerite (Pariser Margerite)
Die Strauchmargerite (Argyranthemum frutescens), auch bekannt als Pariser Margerite, ist eine ausdauernde Pflanze von den Kanarischen Inseln und aus Madeira. Diese Blume gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist beliebt für ihre attraktiven Blüten und ihre Fähigkeit, als Strauch oder Halbstrauch zu wachsen.
Die Strauchmargerite hat mittelgrüne Blätter und bildet zahlreiche Blüten. Die Blüten können je nach Sorte weiß, gelb, rosa oder violett sein. Sie sind eher klein, ergeben in ihrer Fülle aber ein prächtiges Blütenbild. Die Pflanze blüht meist vom Frühjahr bis in den Herbst, wobei das regelmäßige Entfernen verblühter Blüten den weiteren Flor fördert.

Diese Margerite ist bei Gärtnern beliebt, weil sie an sonnigen und leicht schattigen Standorten gedeiht. Sie ist gut anpassungsfähig und lässt sich sowohl im Blumenbeet als auch in großen Kübelnleicht kultivieren. Argyranthemum frutescens ist außerdem trockenheitsverträglich und erträgt leicht salzige Luft, was sie für Küstengärten geeignet macht.
Margeriten werden wegen ihres frischen Aussehens gern für Gestecke und Blumensträuße verwendet. Die Pflanze zieht Schmetterlinge und andere Bestäuber an und trägt so zur Artenvielfalt im Gartenbei.
Bei der Pflege der Strauchmargerite ist es wichtig, die Pflanze regelmäßig zu gießen und zu düngen, damit sie gesund und ausdrucksstark bleibt. Sie verträgt einen leichten Rückschnitt, mit dem sich eine kompakte Form halten oder der Wuchs begrenzen lässt. In Gegenden mit kaltem Klima wird ein Winterschutz empfohlen.
Die Strauchmargerite ist eine attraktive Blume, die dem Garten helle und farbige Akzenteverleiht. Sie ist leicht zu kultivieren und es gibt eine große Sortenvielfalt mit unterschiedlichen Blütenfarben. Wenn Sie eine robuste und bezaubernde Blume für Garten oder Terrasse suchen, kann die Strauchmargerite eine ausgezeichnete Wahl sein. Ihre Blüten ziehen die Blicke auf sich und sie ist zugleich pflegeleicht. Ob Sie sich für weiße, gelbe, rosa oder violette Sorten entscheiden – die Margerite bringt Frische und Behaglichkeit in Ihren Außenbereich.
Mutterkraut (Tanacetum parthenium)

Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium), auch bekannt als Falsche Kamille oder Pyrethrum, ist eine ausdauernde Staude, die vom Balkan stammt. Diese Pflanze ist bekannt für ihre auffälligen Blüten und ihre Rolle in der Volksheilkunde.
Das Mutterkraut hat gefiederte Blätter und margeritenähnliche Blüten. Die Blüten sind weiß mit gelber Mitte und bilden hübsche Dolden an den Triebspitzen. Die Pflanze wird etwa 60 cm hoch und ist in Gärten wegen ihres Zierwertsbeliebt.
Diese Pflanze ist auch aus der Volksheilkunde bekannt. Der Auszug aus dem Mutterkraut enthält Pyrethrine – Naturstoffe aus der Gattung Tanacetum. Diese Stoffe haben in der Landwirtschaft eine lange Tradition und werden bis heute aus verwandten Arten gewonnen. Dem Mutterkraut selbst wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt und es wurde traditionell bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt; wissenschaftlich belegt ist das nicht.
Das Mutterkraut ist eine leicht zu kultivierende Pflanze und bevorzugt sonnige bis leicht schattige Lagen mit gut durchlässigem Boden. Es braucht regelmäßige Wassergaben, vor allem in heißen Perioden. Es ist gegenüber den meisten Schädlingen und Krankheiten robust, was es zu einer verhältnismäßig pflegeleichten Pflanze macht.
Anzumerken ist allerdings, dass beim Umgang mit Mutterkraut Vorsicht angebracht ist, denn manche Menschen reagieren empfindlich auf die enthaltenen Pyrethrine. Vor der Anwendung eines Präparats aus Mutterkraut sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Insgesamt ist das Mutterkraut eine attraktive Pflanze mit langer Tradition in der Volksheilkunde, die eine interessante Ergänzung für den Garten sein kann. Seine Blüten sind bezaubernd und ziehen Schmetterlinge und andere Bestäuber an. Wenn Sie sich für den Anbau von Mutterkraut entscheiden, denken Sie an seine traditionelle Verwendung und gehen Sie umsichtig damit um.
Großblumige Margerite (Leucanthemum maximum)
Die Großblumige Margerite (Leucanthemum maximum), auch Sommermargerite genannt und früher als großblumige Chrysantheme geführt, ist eine ausdauernde Pflanze, die für ihre großen weißen Blüten mit auffällig gelber Mitte geschätzt wird. Sie stammt aus Europa, wird aber weltweit als Zierpflanzekultiviert.
Die Großblumige Margerite ist eine horstbildende Pflanze, deren Blätter ein dichtes Polster bilden. Ihre Blüten haben meist einen Durchmesser von 5 bis 8 cm und öffnen sich an den Enden aufrechter Stiele. Sie blüht von den Sommermonaten bis in den Frühherbst und ihre Blüten sind für Schmetterlinge und Bienen sehr attraktiv.
Diese Margerite wird in Gärten häufig als Zierpflanze kultiviert, wobei ihre weißen Blüten für einen klaren Kontrast und ein frisches Bildsorgen. Sie eignet sich für die Pflanzung in Gruppen, in Staudenbeeten oder als Beeteinfassung. Die Großblumige Margerite ist verhältnismäßig pflegeleicht und lässt sich an sonnigen bis leicht schattigen Standorten leicht kultivieren, mitgut durchlässigem Boden.

Neben ihrem Zierwert ist die Großblumige Margerite auch für ihre Robustheit und Langlebigkeitbeliebt. Sie verträgt unterschiedliche Witterungsbedingungen und ist gegenüber den meisten Schädlingen und Krankheiten robust. Regelmäßige Wassergaben und das Entfernen verblühter Blüten fördern den weiteren Flor und halten die Pflanze gesund.
Die Großblumige Margerite wird außerdem häufig als Schnittblume für Gestecke verwendet. Ihre langen Stiele und haltbaren Blüten eignen sich gut für schöne Sträuße und Dekorationen.
Insgesamt ist die Großblumige Margerite eine schöne und anspruchslose Pflanze, die dem Garten ein elegantes und frisches Bild verleiht. Ihre weißen Blüten sind für Bestäuber attraktiv und sorgen für einen klaren Kontrast im Grün. Wer sie anbaut, gewinnt eine ausgezeichnete Ergänzung für den eigenen Garten, die Schönheit und Frische in den Außenbereich bringt.
Garten-Margerite (Leucanthemum × superbum)

Die Garten-Margerite (Leucanthemum × superbum) ist eine Zuchtform der Großblumigen Margerite, die sich bei Gärtnern großer Beliebtheit erfreut. Es ist eine Pflanze, die in verschiedenen Farbvariantenvorkommt. Weiße Blüten sind zwar am häufigsten, es gibt aber auch Sorten mit rosafarbenen, gelben und sogar orangefarbenen Blüten.
Diese Margerite ist eine ausdauernde Pflanze mit einer grundständigen Blattrosette und aufrechten Stielen, an denen die prächtigen Blüten erscheinen. Die Garten-Margerite blüht in den Sommermonaten und ihre Blüten sind für ihre Haltbarkeit und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber ungünstiger Witterung bekannt.
Die Garten-Margerite ist die ideale Wahl für sonnige und leicht schattige Lagen im Garten. Sie ist anspruchslos in der Kultur und braucht regelmäßige Wassergaben sowie einen gut durchlässigen Boden. Diese Margeriten-Zuchtform ist außerdem beliebt, weil sie Schmetterlinge und Bienen anzieht und so zur Artenvielfalt in Ihrem Garten beiträgt.
Die Garten-Margerite eignet sich hervorragend als Schnittblume, die Sie für Gestecke und Dekorationen verwenden können.
Insgesamt ist die Garten-Margerite eine bezaubernde Pflanze, die dem Garten Schönheit und Behaglichkeit verleiht. Wenn Sie eine Pflanze mit elegantem Erscheinungsbild und guter Widerstandsfähigkeit suchen, ist die Garten-Margerite für Sie die ideale Wahl.
Brautstrauß aus Margeriten

Ein Brautstrauß aus Margeriten ist eine originelle und frische Wahl für eine Braut, die ein ungewöhnliches und natürliches Element sucht. Die Margerite mit ihren weißen Blüten und der gelben Mitte steht für Reinheit, Unschuld und einen Neuanfang– genau für die Eigenschaften, die eine Braut an ihrem Hochzeitstag verkörpert.
Ein Brautstrauß aus Margeriten kann verschiedene Ausführungen und Stilehaben, je nach Geschmack der Braut und dem Gesamtdesign der Hochzeit. Hier einige Ideen:
Strauß nur aus Margeriten: Ein locker gebundener Strauß nur aus Margeriten ergibt ein schlichtes und natürliches Bild. Die Blüten lassen sich zu einem lockeren, romantischen Bund binden und mit grünem Laub ergänzen, etwa mit Eukalyptus oder Heidekraut.
Kombination mit anderen Blumen: Die Margerite lässt sich mit anderen Blumen kombinieren, um einen bunteren Brautstrauß zu binden. Sie können zum Beispiel Rosen, Veilchen oder Schleierkraut (Gypsophila) für zusätzliche Texturen und Farbakzente einarbeiten.
Rustikaler Stil: Wenn Sie ein rustikales, ländliches Bild wünschen, können Sie in den Margeritenstrauß natürliche Elemente einarbeiten, etwa Zweige, Trockengräser oder Stroh. Diese Kombination schafft einen reizvollen Kontrast zwischen den zarten Blüten und den gröberen Elementen.
Blumenkranz: Statt eines klassischen Straußes können Sie einen Brautkranz aus Margeriten wählen. Er wird auf dem Kopf der Braut getragen und verleiht ihr ein einzigartiges, bohemisches Aussehen.
Denken Sie daran, dass die Margerite eine ausdauernde Blume ist, die auch über längere Zeit frisch und schön bleibt. Das heißt, ein Brautstrauß aus Margeriten kann lange haltbar sein und verliert seine Schönheit auch nach dem Hochzeitstag nicht.
Ein Brautstrauß aus Margeriten ist eine unverbrauchte Wahl, die Frische, natürliche Schönheit und Symbolik in den Hochzeitstag bringt. Ob Sie sich für einen schlichten Bund nur aus Margeriten oder für eine Kombination mit anderen Blumen entscheiden – ein Brautstrauß aus Margeriten zieht die Blicke auf sich und verleiht der Braut ein einzigartiges, romantisches Aussehen. Er ist eine ausgezeichnete Wahl für Bräute, die sich nach einem unkonventionellen und natürlichen Element an ihrem Hochzeitstag sehnen.
Düngung von Freiland- und Zierpflanzen: Dünger für Stauden
- Sie können in einer dünnen Schicht rund um die Pflanzen streuen.
- Setzen Sie DÜNGEE als Auszug an und gießen Sie damit rund um die Pflanzen, oder besprühen Sie die Pflanzen mit dem Auszug.
Margeriten sind ausdauernde Stauden, denen eine regelmäßige schwache Gabe besser bekommt als eine einzelne starke Düngung. Das Vorgehen für das ganze Beet finden Sie in der Übersicht Universaldünger und im Artikel über Stauden; die konkrete Menge je Pflanze steht unter Dosierung.
