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Essbare Kolokasie (Taro)

Tropische Knolle aus der asiatischen Küche und Zierpflanze mit riesigen Blättern

Was ist Taro (essbare Kolokasie)?

Die essbare Kolokasie (Colocasia esculenta), auch unter dem Namen Taro und als Elefantenohr bekannt, ist eine uralte Kulturpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). Sie wird in verschiedenen Teilen der Welt angebaut, darunter Südostasien und Polynesien, und ihre Knollen sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung in Asien und Afrika. Diese Pflanzen haben riesige Blätter, die bis zu 1,5 Meter lang werden, und lassen sich als Zier- wie als Nutzpflanze kultivieren.

Die essbare Kolokasie ist nicht nur wegen ihrer dekorativen Wirkung geschätzt, sondern auch wegen ihrer Nährwerte. Die Knollen sind nach dem Garen essbar und werden in der Küche vielseitig verwendet, etwa für Mehl, süße Desserts oder warme Gerichte. Taro enthält eine ganze Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen.

Der Anbau der essbaren Kolokasie ist nicht kompliziert, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Die Pflanzen mögen feuchte und schattige Standorte und eignen sich damit für den Garten ebenso wie für die Wohnung. Ausreichendes Gießen und ein passender Boden sind der Schlüssel zum Erfolg. Vermehrt wird meist durch Teilung der Knollen.

Die wichtigsten Punkte

  • Die essbare Kolokasie hat einen hohen Nährwert.
  • Die Pflanzen brauchen feuchte und schattige Standorte.
  • Die Knollen der Kolokasie werden in Küche und Ernährung verwendet.

Kolokasie im Kreuzworträtsel mit vier Buchstaben? Gesucht ist TARO — der internationale Name dieser Pflanze und ihrer Knollen. Genauso lösen sich die Hinweise „Knolle der Kolokasie“ und „tropische Nutzpflanze“.

Botanische Merkmale der essbaren Kolokasie

Bestand essbarer Kolokasie mit großen dunkelgrünen herzförmigen Blättern

Die essbare Kolokasie ist eine tropische Pflanze, die für ihre großen Blätter und ihre knollenartigen Rhizome bekannt ist. Sie stammt aus Asien und wird wegen ihrer stärkehaltigen Knollen geschätzt.

Aussehen der Pflanze und ihre Teile

Die essbare Kolokasie, auch Taro genannt, wird 1,2 bis 2,4 Meter hoch. Ihre Blätter sind groß, herz- oder eiförmig und wachsen an langen Blattstielen direkt aus der Knolle. Sie färben sich in verschiedenen Grüntönen, manchmal treten auch dunkelgrüne Varianten auf.

Die Knollen sind kräftig und können die Größe eines Kinderkopfes erreichen und bis zu 5 kg wiegen. Oberirdisch besteht die Pflanze aus langen Blattstielen mit großen Blattspreiten, unterirdisch vor allem aus der Knolle mit ihren Tochterknöllchen, die im Boden oder in sumpfigem Substrat wächst. Ein Blütenstand erscheint nur ausnahmsweise; er hat die Form eines Kolbens mit Blütenscheide, die einzelnen Blüten sind klein und unscheinbar.

Verbreitung und Herkunft

Junge Pflanzen der essbaren Kolokasie am Rand einer überfluteten Fläche

Die essbare Kolokasie stammt wahrscheinlich aus Indonesien und hat sich in weitere tropische und subtropische Gebiete ausgebreitet. Angebaut wird sie vor allem in Regionen mit ausreichender Feuchtigkeit, etwa in feuchten Wäldern, Sümpfen oder auf bewässerten Anbauflächen.

Bekannt ist sie vor allem in Südasien, Ozeanien und Afrika, wo sie zu einem festen Bestandteil der Küche geworden ist. Der Anbau der essbaren Kolokasie hat in vielen Kulturen Tradition und liefert häufig die Grundzutat für die verschiedensten Gerichte.

Systematik und Einteilung

Die essbare Kolokasie gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) und zur Klasse der Einkeimblättrigen (Liliopsida). Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet Colocasia esculenta.

Es gibt mehrere Sorten dieser Pflanze, die sich in der Größe der Knollen, der Blattfarbe oder der Anbauweise unterscheiden. Botaniker unterscheiden verschiedene Unterarten und Varietäten, die gezielt für bestimmte Klimabedingungen oder kulinarische Zwecke gezüchtet wurden – daher ihre breite Verwendung und Anpassungsfähigkeit.

Kolokasie – Arten: Colocasia esculenta, gigantea und antiquorum

Detail eines Kolokasienblattes mit hellen Blattadern in Herzform

Die essbare Kolokasie, auch Taro genannt, hat sich über verschiedene Arten in den tropischen und subtropischen Gebieten der Welt verbreitet. Zu den bekanntesten Arten zählen Colocasia esculenta, Colocasia gigantea und Colocasia antiquorum.

Colocasia esculenta ist die am weitesten verbreitete Art; ihre Knollen werden in der Küche verwendet, die Pflanze zugleich als Zierde. Diese Art braucht feuchten Boden und ausreichend Licht. Regelmäßiges Gießen hält die nötige Feuchtigkeit.

Colocasia gigantea fällt durch ihre großen Blätter auf, die bis zu 1,5 Meter lang werden. Sie wird oft an Orten mit hoher Feuchtigkeit kultiviert, etwa an Gewässerrändern oder in sumpfigen Bereichen. Sie braucht nährstoffreichen, humosen Boden und viel Wasser.

Colocasia antiquorum ist eine weitere bedeutende Art, bekannt für ihre kleineren Knollen. Sie bevorzugt Halbschatten und gut durchlässigen Boden. Sie ist beim Gießen anspruchsloser als die übrigen Kolokasien und eignet sich damit auch für etwas trockenere Bedingungen.

Tabelle zur besseren Übersicht:

ArtMerkmaleAnbau
Colocasia esculentaAm weitesten verbreitet; Knollen werden gegessenFeuchter Boden, regelmäßiges Gießen
Colocasia giganteaGroße Blätter (bis 1,5 m)Nährstoffreicher, humoser Boden, viel Wasser
Colocasia antiquorumKleinere KnollenHalbschatten, gut durchlässiger Boden

Kolokasien anzubauen ist recht einfach, solange die Grundanforderungen an Boden und Bewässerung erfüllt sind. Alle Arten brauchen ein warmes Klima und ausreichend Licht für optimales Wachstum.

Anbau und Wachstumsbedingungen: wie man Kolokasie anbaut

Dichter Bestand essbarer Kolokasie mit großen grünen Blättern im Garten

Die essbare Kolokasie, auch Taro genannt, ist eine tropische Staude, die sich im Garten, im Kübel und im Gewächshaus kultivieren lässt. Für den Erfolg sind die richtigen Wachstumsbedingungen entscheidend: das Setzen, die Pflege und ein passendes Substrat.

Setzen und Vermehren der Kolokasie

Die Kolokasie wird aus Knollen gezogen. Die beste Zeit zum Setzen ist der März; die Knollen kommen dann in feuchte, sandige Lehmerde oder in ein durchlässiges Substrat. Sie sollten etwa 5-10 cm tief gesetzt und regelmäßig gegossen werden, damit die Feuchtigkeit gleichmäßig bleibt.

Vermehren lässt sich die Kolokasie durch Aussaat oder durch Teilung der Knollen. Die Teilung ist die einfachste Methode und führt schneller zum Ziel. Jedes abgetrennte Stück muss mindestens ein gesundes Auge haben.

Pflege und Ansprüche an die Umgebung

Die Kolokasie braucht hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme. Ideal ist ein Platz im Halbschatten, wo die Pflanze genug Licht bekommt, aber keiner direkten Sonne ausgesetzt ist, die die Blätter verbrennen würde. Die Feuchtigkeit hält man durch regelmäßiges Besprühen oder einen Standort in der Nähe einer Wasserfläche.

Bei uns ist es praktisch, die Kolokasie im Gewächshaus oder Zimmergewächshaus zu halten, wo sich Temperatur und Feuchtigkeit steuern lassen. Bei niedrigen Temperaturen muss die Pflanze vor Frost geschützt werden, zum Beispiel indem man sie ins Haus holt.

Bodenqualität beurteilen und Substrat wählen

Guter Boden ist der Schlüssel zum erfolgreichen Anbau der Kolokasie. Am besten geeignet ist sandige Lehmerde, die gut drainiert und zugleich gleichmäßig feucht bleibt. Ein durchlässiges Substrat mit hohem Anteil organischer Substanz ist ideal für das Knollenwachstum.

Für die Kultur im Kübel empfehlen sich größere Gefäße, die den Knollen genug Platz lassen. Tipp: Eine Mischung aus Gartenerde, Sand und Kompost schafft ideale Wachstumsbedingungen.

Im Beet ist eine gute Drainage wichtig, damit die Knollen nicht in Staunässe stehen und zu faulen beginnen. Empfehlenswert ist außerdem, die Bodenqualität regelmäßig zu prüfen und organische Dünger zur Unterstützung des Wachstums einzuarbeiten.

Kolokasie – Düngung: womit und wie oft düngen

Die essbare Kolokasie braucht regelmäßige und kräftige Düngung, um gesund zu bleiben und sich gut zu entwickeln. DÜNGEE ist für diese Pflanzen die ideale Wahl. Er ist nicht nur preiswert, sondern auch ergiebig. DÜNGEE liefert der Pflanze alle nötigen Nährstoffe für üppiges Blattwachstum und für die Knollenbildung; Dosierung und Anwendung beschreiben wir beim Universaldünger DÜNGEE.

Wie oft düngen:

  • Während der Vegetationszeit: einmal wöchentlich düngen.
  • Außerhalb der Vegetationszeit: Düngen ist nicht nötig.

Empfohlene Menge:

  • Junge Pflanzen: eine kleinere Menge Dünger verwenden, etwa 10-20 Gramm pro Pflanze.
  • Ausgewachsene Pflanzen: 30-50 Gramm pro Pflanze ausbringen.

Denken Sie daran: Eine angemessene Düngung versorgt die Kolokasien mit genug Nährstoffen für kräftiges Wachstum und einen guten Ertrag. Regelmäßiges Düngen hält die Blätter außerdem sattgrün und fördert die Einlagerung von Nährstoffen in die Knollen, was für deren gesunde Entwicklung entscheidend ist.

Taro in Küche und Ernährung: die Taro-Wurzel als Gemüse

Die essbare Kolokasie, auch Taro genannt, ist in vielen tropischen und subtropischen Ländern ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Die Pflanze lässt sich auf viele Arten zubereiten: kochen, backen und braten.

Zubereitung und Garen der essbaren Teile

Taro-Knollen (Wurzel der essbaren Kolokasie) in einem Korb, eine davon aufgeschnitten mit hellem Fruchtfleisch

Die essbare Kolokasie muss vor dem Verzehr immer gegart werden, denn die rohen Knollen enthalten Calciumoxalat und Proteasen, die die Schleimhäute reizen. Beim Garen werden diese Stoffe abgebaut. Üblicherweise kocht oder dämpft man die Knollen; sie bekommen dadurch eine weiche Konsistenz ähnlich wie Kartoffeln.

Die Taro-Wurzel wird auch gebacken; gebackene Knollen schmecken ähnlich wie Esskastanien. Eine weitere Möglichkeit ist das Frittieren der Knollen, das für Knusprigkeit sorgt und den Geschmack hervorhebt. Die essbare Kolokasie ist sehr stärkehaltig; aus der Stärke lässt sich Mehl zum glutenfreien Backen herstellen.

Traditionelle Rezepte und Verarbeitungsformen

In den Tropen ist die Taro-Wurzel häufig ein Grundnahrungsmittel. Aus den Knollen wird ein Brei bereitet, dessen Konsistenz an Kartoffelpüree erinnert. Getrocknet und gemahlen liefern die Knollen eine Stärke mit günstigen diätetischen Eigenschaften.

Auch die jungen Blätter der essbaren Kolokasie sind essbar; sie werden ähnlich zubereitet wie Spinat oder Mangold. In der asiatischen Küche entstehen aus der Taro-Wurzel verschiedene frittierte Gerichte. Die Stärkekörner sind kleiner als bei Kartoffelstärke, was für eine besondere Textur sorgt. Taro wird oft mit weiteren Zutaten in Suppen und Schmorgerichten kombiniert.

Nährwerte von Taro

Die essbare Kolokasie, auch Taro genannt, hat eine interessante Nährstoffzusammensetzung. Sie ist reich an verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren bioaktiven Substanzen.

Vitamine und Mineralstoffe in der Kolokasie

Die essbare Kolokasie enthält viele für den Körper wichtige Stoffe. Mangan, das in nennenswerter Menge enthalten ist, trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.

Kalium ist ein weiterer wichtiger Mineralstoff — es trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

Taro liefert außerdem Phosphor und Magnesium, die zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Muskelfunktion beitragen.

Vitamin C in der Kolokasie trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Kollagenbildung bei. Außerdem enthält sie Kupfer, das zu einem normalen Eisentransport im Körper beiträgt.

Antioxidantien und worauf Sie achten sollten

Die essbare Kolokasie enthält verschiedene Antioxidantien wie zum Beispiel Vitamin C, die dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Die enthaltenen Proteasen werden beim Garen abgebaut, sodass sie in der gekochten Knolle nicht mehr reizen.

Die essbare Kolokasie ist reich an Kohlenhydraten, die lange anhaltende Energie liefern – wichtig für den Alltag.

Erwähnenswert sind auch die Oxalate im Taro, die in größeren Mengen zur Bildung von Nierensteinen beitragen können. Wer zu Nierenproblemen neigt, sollte den Verzehr deshalb einschränken.

Kolokasie als Zierpflanze mit großen Blättern

Die Kolokasie ist nicht nur essbar, sondern auch eine sehr attraktive Zierpflanze. Für die Kultur als Schmuckpflanze braucht es das richtige Substrat und die richtige Pflege; entscheidend für Wuchs und Aussehen ist der Standort.

Die Kolokasie als Schmuckpflanze kultivieren

Die Kolokasie, auch als Kartoffel der Tropen bekannt, wird häufig in Kübeln und Beeten kultiviert. Für das beste Wachstum ist ein hochwertiges, nährstoffreiches Substrat wichtig. Ideal ist eine Mischung aus Torf und Sand.

Die Knollen der Kolokasie werden etwa 10 cm tief ins Substrat gesetzt. Die Pflanze braucht regelmäßige Wassergaben, vor allem in den Sommermonaten, damit das Substrat feucht bleibt – allerdings nicht zu nass.

Blattstiele und Blätter können Gartenbeete wie Innenräume wirkungsvoll schmücken; die großen Blätter geben dem Ganzen ein natürliches, exotisches Aussehen. In den Tropen ist die Kolokasie wegen ihrer Robustheit als Zierpflanze beliebt.

Tipps zu Standort und Pflege

Die Kolokasie stellt man am besten hell, aber ohne direkte Sonne, die die Blätter schädigen würde. Gut geeignet sind Ost- oder Westfenster oder ein Platz in einem leicht schattierten Raum.

Im Sommer empfehlen wir, die Pflanze nach draußen zu stellen, wo natürliches Licht und Wärme ihr Wachstum fördern. Zugluft sollte man allerdings vermeiden.

Regelmäßiges Düngen alle zwei Wochen fördert gesundes Wachstum; die Dünger sollten stickstoffbetont sein. In der Wohnung muss für ausreichende Luftfeuchtigkeit gesorgt werden – mit einem Luftbefeuchter oder gelegentlichem Besprühen der Blätter.

Weitere Pflanzen mit großen Blättern

Wenn Sie für Garten oder Wohnung weitere Pflanzen mit auffällig großen Blättern suchen – zu diesen haben wir eigene Artikel:

  • Funkie — Staude für den Schatten, bei uns voll winterhart und ein Ersatz für die tropische Wirkung der Kolokasie.
  • Rhabarber — riesige Blätter im Garten, die Stiele lassen sich außerdem für die Küche ernten.
  • Bananenstaude — die auffälligsten Blätter, die sich bei uns im Kübel ziehen lassen.
  • Monstera — für die Wohnung, mit geschlitzten Blättern bis zu einem halben Meter.
  • Calathea — für Schatten und Feuchtigkeit, mit ähnlichen Ansprüchen wie die Kolokasie.

Häufige Fragen zu Taro

Wie baut man die essbare Kolokasie an?

Die essbare Kolokasie braucht feuchten Boden und warme klimatische Bedingungen. Sie wird im Garten oder zu Hause im Kübel kultiviert. Die Pflanze bevorzugt Schatten oder Halbschatten und sollte regelmäßig gegossen werden, damit sie gut wächst.

Wie schmeckt die Taro-Wurzel?

Die Taro-Wurzel schmeckt mild und nussig mit einer leicht süßen Note. Gegart ähnelt ihre Konsistenz der von Kartoffeln, was sie in vielen Küchen zu einer beliebten Zutat für gekochte Gerichte macht.

Ist die Taro-Wurzel giftig?

Die rohe Taro-Wurzel enthält Oxalate, die in größeren Mengen giftig sein können. Beim Garen werden diese Stoffe jedoch abgebaut – deshalb ist es wichtig, die Taro-Wurzel vor dem Verzehr gründlich zu garen.

Wie wird die Taro-Wurzel kulinarisch verwendet?

Die Taro-Wurzel lässt sich in süßen wie in herzhaften Gerichten verwenden. Häufig kommt sie in Suppen, Schmorgerichten und Beilagen zum Einsatz. Püriert wandert sie auch in Desserts oder Breie.

Was versteht man unter Taro-Kartoffeln?

Taro-Kartoffeln ist eine andere Bezeichnung für die Knollen der essbaren Kolokasie. Diese Knollen sind reich an Kohlenhydraten und werden ähnlich verwendet wie klassische Kartoffeln, vor allem in der asiatischen und afrikanischen Küche. Meist werden sie gekocht, frittiert oder gebacken.

Ist Taro Obst oder Gemüse?

Taro ist Gemüse — genauer ein Knollen- und Wurzelgemüse, ähnlich wie Kartoffeln oder Süßkartoffeln. Gegessen wird die unterirdische Knolle, essbar sind auch die jungen Blätter. Für Obst hält man es vor allem wegen der Getränke und Desserts mit Taro-Geschmack.