Raupen am Baum: Wickler, Eulen, Mondvogel und weitere Arten
Abgefressene Blätter, Raupennester im Geäst und braun werdende Nadeln. Ein Überblick über Raupen an Laub- und Nadelgehölzen und wie Sie sie unterscheiden.
Raupen am Baum, die Blätter und Nadeln abfressen, gehören zu den häufigsten Schädlingen an Gehölzen. Hier finden Sie einen Überblick über die Arten, die keinen eigenen Artikel haben. Gesondert beschreiben wir Trägspinner, Bürstenspinner, Glucken und Prozessionsspinner und Frostspanner.
Mondvogel




Phalera bucephala
Wirtsgehölze: Laubgehölze, vor allem Linden, Weiden und Eichen.
Symptome: anfangs Schabefraß durch Gruppen junger Raupen, die gesellig auf der Blattunterseite leben. Die so geschädigten Stellen verfärben sich braun, später folgt Totalfraß ganzer Blätter und Kahlfraß ganzer Äste.
Schädling: Falter aus der Familie der Zahnspinner – er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 60 mm, die Vorderflügel sind grausilbern mit rötlichen Zeichnungen und einem hellen, halbmondförmigen Fleck an den Flügelspitzen. Die Raupen werden bis zu 60 mm lang und tragen eine schwarzgelbe Gitterzeichnung mit orangegelben Ringen zwischen den Segmenten. Der Kopf ist schwarz. Eine breit polyphage Art mit Neigung zur Massenvermehrung. Sie tritt häufig in Parks, Alleen, Gärten und Baumschulen auf, vor allem an jungen Bäumen und Sträuchern.
Verwechslungsmöglichkeiten: andere blattfressende Raupen, die Färbung der Raupen ist jedoch sehr charakteristisch.
Schadwirkung: keine.
Schutz: meist nicht nötig, allenfalls das Absammeln der Gruppen junger Raupen von der Blattunterseite (Mai bis Juni). Gegebenenfalls eine Behandlung der Pflanzen mit einem biologischen oder biotechnischen Insektizid während des Fraßes kleinerer Raupen.
Kiefernschwärmer


Sphinx pinastri
Wirtsgehölze: Kiefern, Lärchen, Fichten und Tannen.
Symptome: die kahlen, einzeln auftretenden Raupen sind an dem schwarzen, gebogenen Horn auf dem vorletzten Hinterleibssegment zu erkennen. Die Raupen treten von Juni bis September auf.
Schädling: die großen kahlen Raupen sind grundsätzlich entweder grün oder braun. Typisch ist das schwarze, gebogene Horn auf dem vorletzten Hinterleibssegment. Vor der Verpuppung werden sie bis zu 9 cm lang. Die Falter sind grau, graubraun bis grauschwarz mit schwarzen Zeichnungen. Flügelspannweite 7,5–9 cm.
Verwechslungsmöglichkeiten: unwahrscheinlich.
Schadwirkung: schädliches Auftreten ist sehr selten.
Schutz: meist nicht nötig. Die Raupen sind empfindlich gegenüber Präparaten auf Basis von B. thuringiensis.
Baumweißling


Aporia crataegi
Wirtsgehölze: Weißdorne, Schlehen, gelegentlich auch Birken, Weiden und die meisten Obstbaumarten.
Symptome: die Raupen überwintern gesellig in Gespinsten zwischen versponnenen trockenen Blättern an den Zweigen. In den Gespinsten sitzen graugelbe, kurz behaarte Raupen von etwa 1 cm Länge.
Schädling: nach der Überwinterung werden die Raupen bis zu 5 cm lang. Sie sind gelbschwarz gefärbt, glänzend und kurz behaart. Die Falter sind rein weiß mit auffälligen schwarzen Zeichnungen auf den Adern. Die Falter fliegen tagsüber.
Verwechslungsmöglichkeiten: unwahrscheinlich. Die Raupen sind sehr charakteristisch.
Schadwirkung: bis Ende der 1960er-Jahre verursachte diese Art vielerorts ausgedehnten Kahlfraß an Obstbäumen in Gärten, Alleen und Siedlungen. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts verschwand sie an den meisten Standorten, in den letzten Jahren ist sie jedoch gebietsweise wieder häufiger.
Schutz: bisher nicht nötig. Bei Bedarf ließen sich Biopräparate auf Basis von B. thuringiensis einsetzen.
Amerikanischer Bärenspinner


Hyphantria cunea
Wirtsgehölze: viele Laubgehölzarten, vor allem Walnussbäume, Maulbeerbäume, Eschen-Ahorn und Pappeln.
Symptome: zunächst kleine, gelbliche bis gelbgrüne Raupen, die gesellig in einem dichten Gespinst leben. In den ersten Stadien skelettieren sie die Blätter nur. Die Haare an den hinteren Hinterleibssegmenten sind etwa doppelt so lang wie an den vorderen Körpersegmenten. Bei stärkerem Auftreten kommt es häufig zu Kahlfraß.
Schädling: die Raupen leben zunächst gesellig in einem gemeinsamen Gespinst und skelettieren die Blätter nur. Später bleiben von den befallenen Blättern nur die Hauptadern und die Blattstiele übrig. Die Grundfärbung der Weibchen ist weiß, die der Männchen reicht von weiß bis zu einer intensiv grauschwarz gesprenkelten Zeichnung. In Mitteleuropa bildet die Art zwei Generationen aus. Die Raupen der ersten Generation schlüpfen in der zweiten Maihälfte, die der zweiten Generation in der zweiten Julihälfte. In dieser Zeit sind sie auch am empfindlichsten gegenüber biologischen Pflanzenschutzmitteln.
Verwechslungsmöglichkeiten: in Gespinsten leben auch die Raupen des Goldafters. Diese sind jedoch schwarzbraun mit zwei roten Rückenstreifen gefärbt und überwintern ebenfalls in den Gespinsten.
Schadwirkung: in warmen Gebieten, in denen die Art regelmäßig auftritt, kommt es an bevorzugten Gehölzen verhältnismäßig oft zu Kahlfraß. Der Befall führt jedoch meist nur zu einer Schwächung der Bäume.
Schutz: die Raupen sind vor allem in den ersten Stadien sehr empfindlich gegenüber Präparaten auf Basis des Bakteriums Bacillus thuringiensis.
Eichenwickler


Tortrix viridana
Wirtsgehölze: Eichen.
Symptome: ab Ende April fressen kleine Raupen die Knospen aus. Später spinnen die Raupen die Blätter zu einer Röhre zusammen, in der sie sich verbergen. Der Fraß konzentriert sich meist auf die oberen Kronenteile.
Schädling: die Falter schwärmen im Juni. Vorderflügel und Thorax haben eine charakteristische, rein erbsengrüne bis grüngelb marmorierte Färbung. Hinterflügel und Hinterleib sind grau. Die Flügelspannweite beträgt etwa 13 mm. Die Raupen sind schmutzig grün und glänzend.
Verwechslungsmöglichkeiten: die Falter sind aufgrund ihrer Färbung unverwechselbar. Die Raupen ähneln anderen Arten aus der Familie der Wickler. Die Raupen von Spannern (mehr), Trägspinnern (mehr) und gegebenenfalls Eulenfaltern (mehr) unterscheiden sich davon deutlich.
Schadwirkung: der Eichenwickler tritt stets in mehrjährigen Gradationswellen auf. Bei Gradationen kommt es zu einer deutlichen Auflichtung der Kronen, zu vollständigem Kahlfraß jedoch nur selten.
Schutz: bei Bedarf lassen sich während des Auftretens kleiner Raupen Präparate auf Basis von B. thuringiensis einsetzen.
Fichtennadel-Wickler

Epinotia tedella
Wirtsgehölze: verschiedene Fichtenarten, vor allem die Gemeine Fichte.
Symptome: von innen mehr oder weniger vollständig ausgefressene, zunächst blasse, später rostbraune Nadeln, anfangs ohne Kot. Später spinnen die Raupen um mehrere Nadeln ein lockeres Gespinst, in dem auch Kot erscheint. Bei stärkerem Befall entstehen häufig dicht versponnene „Nester“, die an geschützten Stellen mehrere Jahre überdauern.
Schädling: ein kleiner Falter, der im Juni und Juli fliegt. Die Raupen bohren sich nach dem Schlüpfen in die Nadeln ein, die sie nach und nach vollständig ausfressen. Erste Fraßsymptome sind oft schon im Spätsommer deutlich zu sehen. Der Befall beginnt in der Regel im Kroneninneren an den älteren Nadeln. Begünstigt wird er durch zu dichte Bestände (Sträucher) und ein dauerhaft feuchteres Kleinklima.
Verwechslungsmöglichkeiten: die Wickler Epinotia nanana und Epinotia pygmaeana (mehr) verursachen ähnliche Schäden, treten jedoch bereits im Frühsommer auf, und ihre Raupen spinnen keine so dichten Gespinste.
Schadwirkung: optische Beeinträchtigung vor allem von Hecken und Bäumen in Gärten. Durch die oft massiven Nadelverluste verlangsamt sich der Zuwachs. Ganze Bäume sind nicht gefährdet.
Schutz: meist nicht nötig. Gegen die Falter während des Flugs und gegen die zwischen den Nadeln umherkriechenden Raupen lassen sich Kontaktinsektizide einsetzen. Gegen Raupen der ersten Stadien (Juni) wirken auch Chitinsynthesehemmer und systemische Insektizide.
Wickler Epinotia nanana und Epinotia pygmaeana an Fichten

Epinotia nanana, Epinotia pygmaeana
Wirtsgehölze: Fichten, vor allem die Gemeine Fichte.
Symptome: einzelne Nester aus jungen, mit einem lockeren Gespinst versponnenen Nadeln, fast ausschließlich an den diesjährigen Trieben. Ältere Nadeln werden nur ausnahmsweise befallen.
Schädling: kleine Falter mit einer Flügelspannweite von 8–12 mm, grau bis graubraun gefärbt. Die Raupen minieren zunächst in den Nadeln, die sie ausfressen, später legen sie ein lockeres Gespinst an. Sie treten vor allem an mittelalten bis älteren Bäumen auf, gelegentlich werden aber auch junge Bäume geschädigt.
Verwechslungsmöglichkeiten: der Fichtennadel-Wickler (mehr).
Schadwirkung: meist ohne größere Bedeutung, an jüngeren Bäumen und Sträuchern kann es jedoch zu deutlicheren Nadelverlusten kommen. In Ausnahmefällen werden Knospen geschädigt und Triebe verkümmern.
Schutz: bei geringer Befallsstärke ist kein Eingriff nötig. Andernfalls lassen sich die Raupen im Spätsommer mit einem Insektizid behandeln, z. B. auf Basis von Juvenilhormonanaloga.
Kieferntriebwickler an Kiefern

Rhyacionia buoliana
Wirtsgehölze: verschiedene Kiefernarten.
Symptome: Absterben und Abbrechen von Zweigen infolge des Raupenfraßes im Inneren der Knospen, vor allem an jungen Kiefern. Der Befall führt zu Anomalien in der Verzweigung und zu krummem Wuchs.
Schädling: die Falter haben rote Vorderflügel mit weißgrauer Netzzeichnung, die Flügelspannweite beträgt etwa 20 mm. Die Eier werden im Juli in die Knospen junger Kiefern abgelegt. Nach der Überwinterung fressen die Raupen die austreibende Hauptknospe aus.
Verwechslungsmöglichkeiten: Bastkäfer (mehr), weitere Wickler, pilzliches Triebsterben.
Schadwirkung: Verdichtung und Schädigung der Verzweigung junger Bäume. Zum Absterben kommt es nicht.
Schutz: eine Insektizidbehandlung ist wegen der Lebensweise der Raupen problematisch. Die Männchen lassen sich mit Pheromonfallen überwachen.
Lärchenminiermotte

Coleophora laricella
Wirtsgehölze: Lärchen.
Symptome: hellbraune Nadelspitzen, vor allem im oberen Kronenbereich und an den äußeren Ästen. Im Inneren der Nadeln liegen von den Raupen ausgefressene Gänge. Ab September halten sich die Raupen in versponnenen Säcken auf.
Schädling: die Raupe überwintert in einem Sack an der Basis eines Zweiges und setzt ab dem Frühjahr den Fraß fort. Ende April, vor der Verpuppung, ist die Raupe etwa 5 mm lang, hell- bis dunkelbraun, mit dunklem Kopf. Die Falter, die im April fliegen, haben eine Flügelspannweite von 10 mm, silbrig braune Vorder- und dunkle Hinterflügel.
Verwechslungsmöglichkeiten: anhand der Säcke der Raupen ist dieser Schädling eindeutig zu bestimmen.
Schadwirkung: Zuwachsverluste, zum Absterben der Bäume kommt es jedoch nicht.
Schutz: meist nicht nötig. Die Falter lassen sich mit Pheromonfallen überwachen.
Kiefernspanner



Bupalus piniarius
Wirtsgehölze: Kiefern, Douglasie.
Symptome: an den Nadeln fressen Spannerraupen, die an der typischen Anordnung der Bauchfüße zu erkennen sind – der mittlere Körperteil ist frei von Bauchfüßen, am vorletzten und am letzten Hinterleibssegment sitzt je ein Paar.
Schädling: typische Spannerraupen, grün gefärbt, mit drei weißen Streifen auf dem Rücken und zwei gelben Streifen an den Körperseiten. Die Falter sind rostbraun mit auffälligen weißen Flecken auf der Ober- und der Unterseite der Flügel. Auf der Unterseite zieht sich von der Wurzel bis zum Rand der Hinterflügel ein deutlicher, unscharf begrenzter weißer Streifen.
Verwechslungsmöglichkeiten: einige, hinsichtlich der Schadwirkung bedeutungslose Spannerraupen.
Schadwirkung: bei Massenvermehrung kann er die Kronen von Kiefern auflichten. Schäden sind jedoch verhältnismäßig selten.
Schutz: in unseren Breiten nur selten nötig. Die Raupen sind empfindlich gegenüber Präparaten auf Basis von B. thuringiensis.
Blaukopf


Diloba caeruleocephala
Wirtsgehölze: Weißdorne, Weiden, Pappeln, Eichen, Ebereschen, Haseln, Apfel- und Birnbäume sowie alle Steinobstarten.
Symptome: graublaue bis blaugrüne Raupen mit schwarzen Warzen, aus denen kurze schwarze, steife Borsten wachsen. Auf dem Rücken und an den Seiten tragen sie je einen gelben Streifen. Die Raupen leben vom Frühjahr bis Ende Juni.
Schädling: die Kopfkapsel der Raupen ist blau (daher der Name Blaukopf). Die Falter haben eine Flügelspannweite von etwa 45 mm. Die Grundfärbung ist grau, mit zwei hellen nierenförmigen Flecken auf den Vorderflügeln.
Verwechslungsmöglichkeiten: Raupen von Eulenfaltern. Typisch ist die blaue Kopfkapsel.
Schadwirkung: selbst bei stärkerem Auftreten kommt es nur zu auflichtendem Fraß.
Schutz: meist nicht nötig.
Kätzcheneulen (Orthosia)


Noctuidae, Orthosia
Wirtsgehölze: Eichen, Pappeln, Weiden, Ulmen, Ahorne, Buche und viele weitere Laubgehölze.
Symptome: im Mai und Juni treten an den Blättern vieler Gehölze kahle, grüne Raupen auf, die vor der Verpuppung bis zu 40 mm lang werden.
Schädling: die kahlen Raupen sind grün gefärbt oder zeigen verschiedene Grüntöne. An den Seiten und auf dem Rücken tragen sie eine helle Binde. Die Falter sind gräulich und erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 45 mm.
Verwechslungsmöglichkeiten: im Unterschied zu den Raupen von Trägspinnern und Glucken sind die Raupen kahl. Im Unterschied zu Spannern tragen sie Bauchfüße sowohl am letzten Körpersegment als auch an vier weiteren Segmenten.
Schadwirkung: meist nur auflichtender Fraß.
Schutz: meist nicht nötig. Bei Massenvermehrung lassen sich Präparate auf Basis von B. thuringiensis oder Chitinsynthesehemmer einsetzen.
Forleule

Panolis flammea
Wirtsgehölze: Kiefern, Fichten und Tannen.
Symptome: an den Nadeln sitzen auffällig grün gestreifte Raupen. Bei geringerer Populationsdichte entgehen sie leicht der Aufmerksamkeit.
Schädling: die Falter haben eine Flügelspannweite von etwa 4 cm. Die Grundfärbung ist rostbraun, mit zwei auffälligen weißen Flecken auf den Flügeln. Die Raupen schlüpfen im Mai, das erste Stadium ernährt sich von frisch ausgetriebenen Nadeln. Ältere Raupen fressen auch ältere Nadeln. Vor der Verpuppung sind sie bis zu 45 mm lang, grün mit auffälligen hellen und dunklen Streifen auf dem Rücken und an den Körperseiten.
Verwechslungsmöglichkeiten: von den ähnlichen Raupen des Kiefernspanners (mehr) und den Larven der Gespinstblattwespen (mehr) unterscheiden sie sich durch vier Paar Bauchfüße am 6.–9. Körpersegment.
Schadwirkung: örtlich verursacht sie bis zu Kahlfraß in ausgedehnten Kiefernbeständen. In Mitteleuropa sind schädliche Massenvermehrungen in den letzten Jahrzehnten selten.
Schutz: bei Bedarf gegen junge Raupen Biopräparate auf Basis von B. thuringiensis oder Chitinsynthesehemmer einsetzen.
Bildnachweise
- Raupen am Baum: Fturmo, CC BY-SA 4.0, Quelle
- Mondvogel: M. Kunz, CC BY-SA 3.0, Quelle
- Mondvogel: gailhampshire, CC BY 2.0, Quelle
- Mondvogel: Harald Süpfle, CC BY-SA 3.0, Quelle
- Kiefernschwärmer: Didier Descouens, CC BY-SA 4.0, Quelle
- Kiefernschwärmer: Dumi, CC BY-SA 4.0, Quelle
- Baumweißling: xulescu_g, CC BY-SA 2.0, Quelle
- Baumweißling: Волков Владислав Петрович, CC BY-SA 3.0, Quelle
- Amerikanischer Bärenspinner: Bennyboymothman, CC BY 2.0, Quelle
- Amerikanischer Bärenspinner: Judy Gallagher, CC BY 2.0, Quelle
- Eichenwickler: Bennyboymothman, CC BY 2.0, Quelle
- Eichenwickler: Hannes Lemme, Bugwood.org, CC BY 3.0, Quelle
- Fichtennadel-Wickler: Bennyboymothman, CC BY 2.0, Quelle
- Wickler Epinotia nanana und Epinotia pygmaeana: Bennyboymothman, CC BY 2.0, Quelle
- Kieferntriebwickler: USDA Forest Service – Ogden Archive, USDA Forest Service, Bugwood.org, CC BY 3.0, Quelle
- Lärchenminiermotte: Bennyboymothman, CC BY 2.0, Quelle
- Kiefernspanner: Vítězslav Maňák (SLU), CC BY-SA 3.0, Quelle
- Kiefernspanner: Beentree, CC BY-SA 3.0, Quelle
- Kiefernspanner: Gyorgy Csoka, Hungary Forest Research Institute, Bugwood.org, CC BY 3.0, Quelle
- Blaukopf: Alciphron-Enka, CC BY-SA 4.0, Quelle
- Blaukopf: Alciphron-Enka, CC BY-SA 4.0, Quelle
- Eulenfalter: Alexey, CC BY-SA 2.0, Quelle
- Eulenfalter: Hectonichus, CC BY-SA 3.0, Quelle
- Forleule: gailhampshire, CC BY 2.0, Quelle
