Süßkartoffeln (Ipomoea batatas)
Süßkartoffeln aus Triebaugen und Jungpflanzen ziehen, Zier-Süßkartoffeln und Rezepte für Pommes, Püree und Ofenkartoffeln
Süßkartoffeln – die Knollen der Batate: was Süßkartoffeln sind und wie die Pflanze aussieht

(Ipomoea batatas)
Süßkartoffeln sind die Knollen der Batate (Ipomoea batatas). Die Süßkartoffel ist ein Wurzelgemüse und ähnelt der Kartoffel, ist aber orange oder violett gefärbt und schmeckt süßer. Beliebt ist sie vor allem in Amerika, wo sie häufig für die verschiedensten Gerichte verwendet wird, etwa für Pommes, Puffer, Suppen oder Desserts.
Frische Knollen enthalten 70 % Wasser, 18 % Stärke und 6 % Zucker. Ihr Energiegehalt liegt etwas höher als bei gewöhnlichen Kartoffeln, um rund ein Zehntel. Den süßen Geschmack verdanken Süßkartoffeln ihrem hohen Zuckergehalt – Fructose, Glucose und Saccharose. Sie enthalten außerdem Ballaststoffe und die Vitamine A und C.
Oberirdisch bildet die Pflanze kletternde bis niederliegende Triebe mit herzförmigen Blättern, die im Lauf des Sommers eine große Fläche überziehen — botanisch ist die Batate ein Windengewächs, verwandt mit den als Zierpflanzen kultivierten Prunkwinden, und kein Nachtschattengewächs wie die Kartoffel. Die Knollen wachsen an den Wurzeln unter der Erde, bei der Ernte muss man sie daher weiter vom Wurzelhals entfernt suchen, als man erwarten würde. Süßkartoffeln zählen zum Wurzelgemüse.
Zier-Süßkartoffeln: Kultur im Balkonkasten, Vermehrung und ob sie essbar sind

Zier-Süßkartoffeln sind Süßkartoffelsorten, die vor allem wegen ihres interessanten, dekorativen Laubes und gegebenenfalls auch wegen ihrer Blütenkultiviert werden. Gegenüber den üblichen essbaren Süßkartoffeln haben Ziersorten Blätter in ganz unterschiedlichen Farben, von verschiedenen Grüntönen über Purpur, Rot und Gelb bis hin zu Farbkombinationen.
Die Blätter der Zier-Süßkartoffeln haben oft ungewöhnliche Formen, etwa herzförmig, rundlich oder gewellt. Manche Sorten haben zudem Blätter mit Mustern wie Streifen, Flecken oder Marmorierung. Wegen ihres Aussehens sind Zier-Süßkartoffeln bei Gartenarrangements und Beetgestaltungen beliebt; sie eignen sich für Ziergefäße, Ampeln oder Beeteinfassungen.
Sie sollten allerdings wissen, dass Zier-Süßkartoffeln nicht für den Verzehr bestimmt sind und weder im Geschmack noch in der Konsistenz an gewöhnliche essbare Süßkartoffeln heranreichen. Sie werden vor allem als Zierpflanzen zu ästhetischen Zwecken kultiviert.
Zier-Süßkartoffeln im Balkonkasten: Sie wollen einen sonnigen bis leicht halbschattigen Platz, durchlässiges Substrat und vor allem regelmäßige Wassergaben — im Gefäß trocknen sie schnell aus, und bei Trockenheit lässt das Laub sofort die Blätter hängen. Sie wachsen üppig, für eine Ampel reicht daher eine einzige Pflanze; die überhängenden Triebe werden über einen Meter lang und vertragen das Einkürzen gut. Frost vertragen sie überhaupt nicht, ins Freie dürfen sie erst nach den Eisheiligen.
Die Vermehrung von Zier-Süßkartoffeln ist einfach und der günstigste Weg, jedes Jahr mehr davon zu haben: Schneiden Sie im Sommer einen 10 bis 15 cm langen Trieb ab, entfernen Sie die unteren Blätter und stellen Sie den Steckling in ein Glas Wasser. Innerhalb von ein bis zwei Wochen bilden sich Wurzeln, und der Steckling kann in Substrat gepflanzt werden. Über den Winter lässt sich so auch die Mutterpflanze halten — entweder im Topf an einem hellen, kühleren Platz, oder man nimmt die Knolle heraus und lagert sie trocken wie bei den essbaren Sorten.
Süßkartoffeln anbauen: wann pflanzen, wie die Augen vortreiben und wann ernten
Vielleicht denken Sie, Süßkartoffeln lassen sich im Garten nicht ziehen — das Gegenteil ist der Fall. Es geht, und es ist gar nicht so kompliziert.
Süßkartoffeln werden üblicherweise aus Triebaugen oder Jungpflanzen gezogen, weil Süßkartoffelsamen recht selten sind.
Sortenwahl: Entscheidend ist für Sie die Sortenwahl, denn es gibt viele verschiedene Süßkartoffelsorten. Wählen Sie eine Sorte, die zu Ihrer Region und zur gewünschten Verwendung passt (essbar oder Zierform).
Bodenvorbereitung: Süßkartoffeln bevorzugen einen gut durchlässigen Boden mit ausreichend organischem Material. Vor dem Pflanzen ist es sinnvoll, den Boden mit Kompost oder einem anderen organischen Düngeranzureichern. Das sollten Sie schon im Herbst tun, wenn Sie die Süßkartoffeln im Folgejahr pflanzen wollen.
Pflanzgut: Am häufigsten werden Triebaugen verwendet, die man aus ausgereiften Süßkartoffeln gewinnt. Die Augen lassen sich direkt in die Erde setzen oder zunächst im Wasser bzw. in feuchter Umgebung bewurzeln. Gepflanzt wird etwa 10-15 cm tief, der Abstand sollte bei 30-45 cm liegen.
Pflege der Pflanzen: Süßkartoffeln brauchen regelmäßiges Gießen, besonders in trockenen Phasen. Wichtig ist außerdem, regelmäßig Unkraut zu jäten und den Boden rund um die Pflanzen zu lockern.
Schutz vor Kälte: Süßkartoffeln sind wärmeliebende Pflanzen. Wenn Sie in einer Region mit kühlem Klima leben, kultivieren Sie sie besser in Töpfen, etwa im Wintergarten oder im Gewächshaus, wo sie günstigere Bedingungen finden.
Ernte: Ernten Sie Süßkartoffeln, sobald das Laub zu vergilben beginnt, oder vor dem ersten Frost. Nehmen Sie die Knollen vorsichtig aus dem Boden, am besten mit Spaten, Grabegabel oder Hacke, ohne sie zu verletzen, und lassen Sie sie einige Minuten draußen in der Sonne abtrocknen. Anschließend lagern Sie sie dunkel und trocken, das verbessert die Haltbarkeit.
Lassen Sie sich vor dem ersten Anbau von einer Fachfrau, einem Fachmann oder einer Gärtnerei beraten, denn die konkrete Kulturführung kann sich je nach Region, Klima und angebauter Sorte unterscheiden.
Wann Süßkartoffeln ins Freie pflanzen: erst nach den Eisheiligen, in der Regel also in der zweiten Maihälfte, wenn sich der Boden über 15 °C erwärmt hat. Die Batate ist wärmeliebend; schon kurze Kälte wirft sie um mehrere Wochen zurück, überhastetes Pflanzen zahlt sich nicht aus. Geerntet wird von Ende September bis Mitte Oktober — die Knollen brauchen ab dem Pflanzen rund 100 bis 130 Tage und legen in den letzten Wochen noch deutlich zu, mit dem Ausgraben hat es also bis zu den ersten Frösten Zeit. Nach der Ernte lässt man die Knollen etwa eine Woche bei rund 25 °C nachreifen (Curing); dabei verheilen Verletzungen der Schale und die Knollen werden süßer. Erst danach kommen sie bei 12 bis 15 °C ins Lager. In den Kühlschrank gehören Süßkartoffeln nicht, durch Kälte verlieren sie an Geschmack.
In kühleren Lagen bewährt sich die Kultur auf schwarzer Mulchfolie auf einem aufgehäuften Damm oder im Beet an einer Südwand — der Boden ist dann einige Grad wärmer und die Knollen werden merklich größer.
Süßkartoffeln vortreiben und eigene Jungpflanzen ziehen
Jungpflanzen können Sie sich aus einer einzigen gekauften Knolle selbst ziehen, und zwar auf zwei Arten:
- Im Wasser: Stecken Sie Zahnstocher in die Knolle und stellen Sie sie so in ein Glas, dass das untere Drittel eintaucht. An einem hellen, warmen Platz (20 bis 25 °C) treiben aus den Augen innerhalb von zwei bis drei Wochen Triebe aus.
- Im Substrat: Legen Sie die Knolle waagerecht in eine Schale mit feuchtem Substrat und bedecken Sie sie etwa zur Hälfte. Halten Sie es feucht und warm; die Triebe erscheinen etwas langsamer, sind dafür aber kräftiger.
Sobald die Triebe 15 bis 20 cm lang sind, brechen Sie sie vorsichtig mit einem Stück Ansatz von der Knolle ab und bewurzeln sie im Wasser oder in einem kleinen Topf. Aus einer Knolle gewinnen Sie so ohne Weiteres zehn und mehr Jungpflanzen. Mit dem Vortreiben beginnt man etwa sechs bis acht Wochen vor dem geplanten Pflanztermin, also Ende März. Gekaufte Jungpflanzen werden als vorgetriebene, wurzellose Stecklinge verkauft — vor dem Pflanzen stellt man sie einfach ein paar Tage ins Wasser.
Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen: Rezept Schritt für Schritt

Die Zubereitung von Süßkartoffel-Pommes ähnelt der Zubereitung klassischer Kartoffelpommes. Hier ist eine einfache Anleitung:
Süßkartoffeln vorbereiten: Schälen Sie die Süßkartoffeln und schneiden Sie sie in lange, dünne Stifte wie Pommes. Wer es knuspriger mag, kann die Schale dranlassen. Die Stifte sollten etwa gleich dick sein, damit sie gleichmäßig garen.
Marinade (optional): Wenn Sie den Süßkartoffeln mehr Geschmack geben wollen, können Sie sie marinieren. Mischen Sie Olivenöl, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer und vermengen Sie die Süßkartoffeln damit. Lassen Sie sie mindestens 30 Minuten ziehen, damit der Geschmack einzieht.
Ofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen auf etwa 220 °C vor.
Blech und Backpapier: Legen Sie Backpapier auf das Blech, damit die Pommes nicht ankleben und das Reinigen leichter fällt.
Pommes verteilen: Verteilen Sie die geschnittenen Süßkartoffeln gleichmäßig auf dem vorbereiteten Blech. So werden die Pommes schön knusprig.
Backen: Schieben Sie das Blech mit den Süßkartoffel-Pommes in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie sie etwa 20-25 Minuten, bis die Pommes goldbraun und knusprig sind. Einmaliges Wenden während des Backens sorgt für gleichmäßiges Garen.
Servieren: Nehmen Sie die fertigen Süßkartoffel-Pommes aus dem Ofen und lassen Sie sie kurz abkühlen. Sie können sie als eigenständiges Gericht, als Beilage oder als Teil verschiedener Gerichte servieren. Am besten schmecken sie frisch und heiß, dann bleiben sie knusprig.
TIPP: Gewürze und Würzmittel können Sie nach Ihrem Geschmack anpassen. Kräuter wie Rosmarinoder Gewürze wie Curry geben den Süßkartoffel-Pommes eine neue Geschmacksnote.
Süßkartoffelpüree

Die Zubereitung von Süßkartoffelpüree ist einfach:
Schälen Sie die Süßkartoffeln und schneiden Sie sie in kleinere Stücke. Geben Sie die Stücke in einen Topf mit Wasser und bringen Sie es zum Kochen. Kochen Sie die Süßkartoffeln, bis sie weich sind und sich leicht mit der Gabel einstechen lassen; das dauert meist etwa 15-20 Minuten.
Nach dem Kochen ist es wichtig, die Süßkartoffeln gründlich abzugießen, um überschüssige Feuchtigkeit loszuwerden. Lassen Sie sie kurz ruhen und abkühlen.
Wie beim Kartoffelpüree können Sie auf zwei Arten weitermachen: die Süßkartoffeln mit der Gabel zerdrücken oder mit dem Stabmixer pürieren.
Das Püree können Sie abschmecken: Butter, Honig, brauner Zucker, Zimt oder andere Gewürze nach Geschmack passen gut dazu.
Das fertige Süßkartoffelpüree können Sie pur servieren oder als Zutat in verschiedenen Gerichten verwenden. Es ist eine hervorragende Zutat für Desserts wie Kuchen, Torten und Muffins, wird aber auch in Suppen oder als Beilage zu Hauptgerichten eingesetzt.
Überbackene Süßkartoffeln, Süßkartoffeln im Ofen: wie lange backen

Überbackene Süßkartoffeln sind ein köstliches Gericht, das sich auf unterschiedliche Weise zubereiten lässt. Dieses einfache Rezept können Sie beliebig abwandeln:
Schälen Sie die Süßkartoffeln und schneiden Sie sie in Scheiben oder kleinere, etwa gleich große Stücke. Kleinere Knollen können Sie halbieren und die Schnittfläche rautenförmig einritzen. Heizen Sie den Backofen auf etwa 200 °C vor.
Verrühren Sie in einer Schüssel Olivenöl, Knoblauchpulver, getrockneten Thymian, Salz und Pfeffer. Sie können auch andere Gewürze oder Kräuter nach Geschmack zugeben, etwa Rosmarin, Paprikapulver oder Oregano.
Geben Sie die geschnittenen Süßkartoffeln in die Schüssel mit der Marinade und mischen Sie alles gut durch, damit alle Stücke gleichmäßig überzogen sind.
Legen Sie die marinierten Süßkartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Backen Sie sie im vorgeheizten Ofen etwa 25-30 Minuten, bis sie weich und goldgelb sind. Einmaliges Wenden während des Backens sorgt für gleichmäßiges Garen.
Nehmen Sie die fertigen überbackenen Süßkartoffeln aus dem Ofen und lassen Sie sie kurz abkühlen. Sie können sie pur oder als Beilage zu verschiedenen Gerichten servieren. Sie passen hervorragend zu Fleisch, Geflügel, Fisch oder Gemüsegerichten.
Tipp: Wenn Sie es noch knuspriger mögen, bestreuen Sie die Süßkartoffeln vor dem Backen mit Semmelbröseln oder Parmesan und überbacken Sie sie, bis sich an der Oberfläche eine knusprige Schicht bildet.
Gemüse düngen: womit Süßkartoffeln düngen
Die Süßkartoffel ist eine Knollenfrucht, der ein organischer Dünger am meisten zusagt, wenn er vor dem Pflanzen in den Boden eingearbeitet wird — die Nährstoffe werden nach und nach frei und treiben die Pflanze nicht ins Kraut. Unser organischer Dünger DÜNGEE (NPK 3,5-4,3-3,2 (gemessen; Registrierung garantiert mind. 3-4-2,5)) lässt sich auf drei Arten anwenden:
- Sie können ihn in einer dünnen Schicht rund um die Pflanzen streuen.
- Sie können beim Pflanzen einen Teelöffel DÜNGEE unter jede Jungpflanze geben.
- Sie können DÜNGEE ansetzen und mit der Brühe rund um die Pflanzen gießen oder die Pflanzen damit besprühen (man kann sie auch ungefiltert aus der Gießkanne über die Blätter gießen).
Die Brühe wird aus 1 Teelöffel (5 ml) auf 1 Liter Wasser angesetzt und 4 Stunden ziehen gelassen. Die Dosierung für andere Kulturen finden Sie beim Universaldünger und eine Übersicht fürs Beet im Artikel zur Düngung von Gemüse; ein eng verwandtes Vorgehen gilt auch für Kartoffeln.
Häufige Fragen zu Süßkartoffeln
Sind Zier-Süßkartoffeln essbar?
Sie sind nicht für den Verzehr bestimmt. Es handelt sich um keine Giftpflanze, aber die Ziersorten wurden auf das Laub gezüchtet, nicht auf die Knollen — diese bleiben klein, holzig und bitter. Zudem werden Zier-Süßkartoffeln üblicherweise als Balkonblumen verkauft und können mit Mitteln behandelt sein, die nicht ins Essen gehören. Für den Teller bauen Sie essbare Sorten an.
Wann pflanzt man Süßkartoffeln?
Ins Freie erst nach den Eisheiligen, meist in der zweiten Maihälfte, wenn sich der Boden über 15 °C erwärmt hat. Die Jungpflanzen ziehen Sie etwa sechs bis acht Wochen vorher vor, also ab Ende März.
Wann erntet man Süßkartoffeln?
Von Ende September bis Mitte Oktober, wenn das Laub zu vergilben beginnt, und immer vor dem ersten Frost. Ab der Pflanzung sind es 100 bis 130 Tage. In den letzten Wochen legen die Knollen am meisten zu, mit der Ernte muss es also nicht eilen.
Wie treibt man Süßkartoffeln vor?
Stecken Sie Zahnstocher in die Knolle und stellen Sie das untere Drittel in ein Glas Wasser, oder legen Sie sie in eine Schale mit feuchtem Substrat und bedecken Sie sie zur Hälfte. An einem warmen, hellen Platz bei 20 bis 25 °C treibt sie nach zwei bis drei Wochen aus. Triebe von 15 bis 20 cm Länge mit einem Stück Ansatz abbrechen und im Wasser bewurzeln.
Wie vermehrt man Zier-Süßkartoffeln?
Über Stecklinge. Schneiden Sie im Sommer einen 10 bis 15 cm langen Trieb ab, entfernen Sie die unteren Blätter und stellen Sie ihn in ein Glas Wasser — die Wurzeln erscheinen nach ein bis zwei Wochen. Den bewurzelten Steckling pflanzen Sie anschließend in Substrat.
Wie lange kocht man Süßkartoffeln?
In Stücke geschnitten werden sie in kochendem Wasser in 15 bis 20 Minuten weich; fertig sind sie, sobald sie sich leicht mit der Gabel einstechen lassen. Ganze Süßkartoffeln backen im Ofen etwa 25 bis 30 Minuten bei 200 °C, Pommes 20 bis 25 Minuten bei 220 °C.
Sind Süßkartoffeln gesünder als Kartoffeln?
Direkt vergleichen lassen sie sich nicht. Süßkartoffeln haben einen etwa ein Zehntel höheren Energiegehalt als Kartoffeln, weil sie mehr Zucker enthalten — Fructose, Glucose und Saccharose. Dafür liefern sie Ballaststoffe sowie die Vitamine A und C, von denen Kartoffeln deutlich weniger haben.
Womit düngt man Süßkartoffeln?
Am besten mit einem organischen Dünger, der vor dem Pflanzen in den Boden eingearbeitet wird. Bewährt hat sich ein Teelöffel DÜNGEE unter jede Jungpflanze und während der Saison eine Gießbrühe (1 Teelöffel auf 1 Liter Wasser, 4 Stunden ziehen lassen). Meiden Sie Dünger mit hohem Stickstoffanteil — die Süßkartoffel würde ins Kraut wachsen, auf Kosten der Knollen.
