Zierlauch (Zierknoblauch, Allium)
Allium: auffällige Blütenkugeln, die den Garten im Mai und Juni in die Höhe ziehen
Zierlauch – Allium im Garten

Zierlauch, verwandt mit dem Küchenknoblauch (Allium), ist die Sammelbezeichnung für die Zierarten der Gattung Allium. Angebaut werden sie vor allem wegen ihrer dekorativen Eigenschaften. Diese Arten sind für ihre auffälligen Blütenstände bekannt, die auf hohen Stielen kugelige Blütenköpfe bilden.
Zierlauch wird häufig als Zierpflanze in Gärten und Blumenbeeten angebaut. Seine Blüten können verschiedene Farben haben, darunter weiß, rosa, violett und purpurrot. Diese Blüten locken Schmetterlinge und Bienen an, was zur Artenvielfalt in Ihrem Garten beitragen kann.
Geschmacklich ist Zierlauch nicht so intensiv wie gewöhnlicher Küchenknoblauch. Sein Aroma ist meist milder und feiner. Er lässt sich als Dekoration auf Tellern oder in Blumenarrangements verwenden. Die Stiele und Blüten selbst lassen sich auch trocknen und als Dekoration nutzen.
Zierlauch ist im Allgemeinen leicht zu kultivieren und pflegeleicht. Er braucht einen sonnigen Standort und gut durchlässigen Boden. Vermehrt wird er entweder über Samen oder Brutzwiebeln. Samen und trockene Zwiebeln werden im Herbst gesät und gepflanzt, Brutzwiebeln erst im Frühjahr. Nach dem Pflanzen sollte Zierlauch regelmäßig gegossen und in gleichmäßiger Bodenfeuchte gehalten werden.
Zierlauch ist eine interessante Wahl für Gärtner, die ihrem Garten farbige und dekorative Elemente hinzufügen möchten. Seine Blüten bringen einen angenehmen Duft und locken Bestäuber an. Zwar wird vom Verzehr in größeren Mengen abgeraten, die dekorative Wirkung können Sie trotzdem genießen – seine dekorativen Eigenschaften und sein angenehmes Aussehen bereichern jedes Beet.
Zierlauch anbauen: Standort, Boden und Pflege

Der Anbau von Zierlauch ist verhältnismäßig einfach und macht Freude. Hier sind einige Schritte, die Ihnen beim Anbau dieser dekorativen Pflanze helfen:
Sortenwahl: Es gibt viele verschiedene Zierlauch-Sorten mit unterschiedlichen Blütenfarben. Wählen Sie eine Sorte, die Ihnen gefällt und zu Ihrer Gartengestaltung passt.
Standort: Zierlauch bevorzugt einen sonnigen oder leicht halbschattigen Standort. Wählen Sie in Ihrem Garten einen Platz, der ausreichend Sonnenlicht bekommt.
Boden: Zierlauch bevorzugt gut durchlässigen Boden, der zugleich Feuchtigkeit hält. Ideal ist gut gepflegte Gartenerde mit ausreichend organischer Substanz.
Pflanzung: Trockene Zwiebeln des Zierlauchs werden im Herbst gepflanzt, von September bis Mitte Oktober. Setzen Sie sie in etwa 15–20 cm Abstand in den vorbereiteten Boden. Denken Sie daran, dass eine Pflanze einen oder mehrere Blütenstände bilden kann.
Gießen: Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Gießen Sie Zierlauch regelmäßig, besonders in trockenen Perioden. Gießen Sie ihn lieber am Vormittag, damit Blätter und Blüten bis zum Abend abtrocknen können.
Düngen: Geben Sie beim Pflanzen des Zierlauchs organischen Kompost oder einen stickstoff- und phosphorreichen Dünger. Nachdüngen können Sie auch während der Vegetationszeit, übertreiben Sie es aber nicht mit dem Dünger – das könnte zum Verlust der dekorativen Eigenschaften der Pflanze führen. Eine hervorragende Wahl ist DÜNGEE wegen seiner organischen Zusammensetzung und seines Gehalts an notwendigen Nährstoffen.
Pflege der Pflanze: Entfernen Sie regelmäßig Unkraut rund um den Zierlauch, damit keine Konkurrenz um Nährstoffe und Feuchtigkeit entsteht. Trockene und verwelkte Blütenstände entfernen Sie, wenn Sie das Beet gepflegt halten möchten.
Winter: Zierlauch ist in der Regel frosthart, aber wenn Sie in einer Region mit strengen Wintern leben, können Sie ihn mit Mulch abdecken, um ihn vor extremem Frost zu schützen. Mulch hilft, die Temperatur zu halten, und verhindert das Durchfrieren des Bodens. Prüfen Sie außerdem, ob die Pflanze vor dem Wintereinbruch gut eingewurzelt ist.
Denken Sie daran, dass jede Zierlauch-Sorte eigene Ansprüche an den Anbau haben kann; deshalb lohnt es sich immer, sich mit örtlichen Gärtnern zu beraten oder den Hinweisen auf dem Etikett der gekauften Pflanze zu folgen.
Zierlauch anzubauen ist eine unterhaltsame Art, dem Garten farbige und dekorative Elemente hinzuzufügen. Mit etwas Pflege und Aufmerksamkeit können Sie die Schönheit seiner Blüten genießen und interessante Arrangements im Garten schaffen.
Zierlauch: wann pflanzen und wann ist die Blütezeit
Trockene Zierlauch-Zwiebeln werden im Herbst gepflanzt, am besten von September bis Mitte Oktober, solange der Boden noch warm ist. Die Zwiebeln müssen eine Kälteperiode durchlaufen, sonst treiben sie im Frühjahr nur Blätter und blühen nicht. Im Topf vorgezogene Pflanzen oder Brutzwiebeln kommen dagegen erst im Frühjahr in die Erde.
- Pflanztiefe: etwa das Zwei- bis Dreifache der Zwiebelhöhe – bei großen Arten wie Allium giganteum sind das 15–20 cm, bei kleinen Arten 5–8 cm.
- Abstand: 15–25 cm je nach Größe der Art. In Gruppen von fünf bis neun Stück wirkt Zierlauch besser als einzeln.
- Boden: nötig ist durchlässiger Boden. Auf schwerem Lehmboden faulen die Zwiebeln über den Winter leicht; eine Sandschicht unter der Zwiebel hilft.
Zierlauch blüht von Mai bis Juni, die höchsten Arten bis Anfang Juli. Die Blütezeit einer einzelnen Pflanze dauert rund drei Wochen, aber der vertrocknende Blütenstand behält seine dekorative Form und hält sich im Beet bis in den Herbst.
Arbeiten Sie beim Pflanzen einen langsam wirkenden Universaldünger in den Boden ein. So haben die Zwiebeln einen Nährstoffvorrat für den Frühjahrsaustrieb bereit, wenn sie am schnellsten wachsen und frisch eingearbeiteten Dünger nicht mehr rechtzeitig nutzen könnten.
Zierlauch nach der Blüte
Nach der Blüte sollten Sie die Blätter erst entfernen, wenn sie von selbst vergilben – die Zwiebel legt daraus ihren Vorrat für die nächste Saison an. Die Blätter des Zierlauchs vertrocknen in der Regel schon während der Blüte, das ist normal; deshalb pflanzt man ihn zwischen Stauden, die die welkenden Blätter verdecken.
Den Blütenstand können Sie als Schmuck an der Pflanze lassen, für die Vase schneiden oder trocknen. Wenn Sie Samen gewinnen möchten, lassen Sie die Blütenkugel ausreifen und schütteln Sie die schwarzen Samen erst im August heraus. Die Zwiebeln bleiben im Boden; umgesetzt werden sie nur, wenn der Horst zu dicht wird – meist nach vier bis fünf Jahren.
Zierlauch im Topf
In Gefäße passen eher niedrigere Arten. Der Topf muss mindestens 25 cm tief sein und Abzugslöcher haben, denn Staunässe schadet den Zwiebeln am meisten. Auf den Boden gehört eine Drainageschicht, in das Substrat mischen Sie groben Sand.
Lassen Sie das Gefäß über den Winter draußen an der Hauswand und wickeln Sie es in Vlies – die Zwiebeln brauchen Kälte, frieren im Topf aber tiefer durch als im Beet. Im Frühjahr düngen Sie, sobald die Blätter austreiben; im begrenzten Substratvolumen sind die Nährstoffe schneller erschöpft als im Beet.
Zierlauch vermehren: aus Samen ziehen
Die Aussaat ist günstiger als der Kauf von Zwiebeln, verlangt aber Geduld. Die Samen brauchen eine Stratifikation – sie werden im Herbst in ein Gefäß gesät, das über den Winter draußen bleibt, damit die Samen Frost bekommen. Eine Frühjahrsaussaat ohne vorherige Kühlung keimt nur schlecht.
Im ersten Jahr wächst ein dünnes, grasähnliches Blatt; die Zwiebel bildet sich nach und nach. Die erste Blüte kommt in der Regel nach drei bis vier Jahren, bei großen Arten auch später. Aus Samen gezogene Pflanzen müssen zudem nicht mit der Muttersorte identisch sein.
Womit Zierlauch kombinieren

Zierlauch ist ein großartiges Element, um Ihren Garten oder Ihr Blumenbeet zu ergänzen. Sie können ihn mit verschiedenen Pflanzen kombinieren, damit ein interessantes und harmonisches Bild entsteht. Hier sind einige Ideen, womit Sie Zierlauch kombinieren können:
Frühlingszwiebelblumen: Zierlauch bildet herrliche Blütenstände und kann einen schönen Kontrast zu frühlingsblühenden Zwiebelgewächsen bilden, etwa zu Narzissen, Tulpen, Krokussen oder Schneeglöckchen. Die Kombination von Farben und Pflanzenhöhen bringt Lebendigkeit und Dynamik in Ihren Garten.
Kräuter: Zierlauch können Sie mit verschiedenen Kräutern kombinieren, etwa mit Lavendel, Thymian oder Rosmarin. So entsteht eine aromatische und ästhetisch ansprechende Pflanzengruppe, die Bestäuber anlockt und schöne Düfte beisteuert.
Stauden: Zierlauch lässt sich mit verschiedenen Stauden kombinieren, etwa mit Johanniskraut, Rudbeckia, Seidelbast oder Kornblume. Diese Pflanzen bringen verschiedene Farben und Texturen in Ihren Garten und ergeben eine bunte Blütenpalette.
Ziergräser: Für einen interessanten Kontrast können Sie Zierlauch mit Ziergräsern kombinieren, etwa mit Reitgras, Federgras oder Chinaschilf (Miscanthus). Gräser bringen Bewegung, Struktur und einen natürlichen Charakter in den Garten.
Blumen im Blumenbeet: Legen Sie farbige Blumenbeete an, in denen Sie Zierlauch mit weiteren blühenden Pflanzen kombinieren, etwa mit Pelargonien, Petunien, Schwertlilien oder weiteren Sommerblumen. So entsteht ein buntes und lebendiges Beet.
Wichtig ist, Pflanzen zu wählen, die ähnliche Ansprüche an Licht, Boden und Wasser haben, damit sie zufrieden sind und gut zusammen wachsen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Kombinationen und entdecken Sie Ihren eigenen Stil und Geschmack beim Anbau von Zierlauch.
Zierlauch Zwiebeln: pflanzen Schritt für Schritt
Zierlauch vermehrt sich vor allem über Brutzwiebeln, die neben der eigentlichen Zwiebel wachsen. Diese Zwiebeln ähneln denen des Küchenknoblauchs, haben aber dekorative Eigenschaften, etwa farbige Blütenstände und interessante Formen.
Beim Anbau von Zierlauch aus Zwiebeln gehen Sie so vor:

- Auswahl der Zwiebeln: Kaufen Sie hochwertige Zierlauch-Zwiebeln bei einem vertrauenswürdigen Händler oder im Gartencenter. Denken Sie daran, dass verschiedene Sorten unterschiedliche Farben und Formen der Blütenstände haben.
Pflanzung: Zierlauch-Zwiebeln werden im Herbst gepflanzt, solange der Boden noch warm ist. Wählen Sie einen sonnigen Platz in Ihrem Garten mit gut durchlässigem Boden. Setzen Sie die Zwiebeln etwa 5–10 cm tief, bei großen Arten 15–20 cm, und lassen Sie ausreichend Abstand dazwischen (meist 10–15 cm).
Gießen und Pflege: Gießen Sie den Zierlauch nach dem Pflanzen regelmäßig, damit er genug Feuchtigkeit hat. Gießen Sie tiefgründiger und dafür seltener, damit die Wurzeln in tiefere Bodenschichten vordringen können. Halten Sie die Umgebung der Pflanze unkrautfrei und entfernen Sie trockene Blütenstände oder welke Blätter.
Wachstum und Blüte: Zierlauch braucht meist einige Wochen, bis er aktiv zu wachsen und zu blühen beginnt. Je nach Sorte kann die Blütezeit vom Frühjahr bis in den Sommer reichen. Genießen Sie während der Blüte die schönen Blüten und ihre Farbpalette.
Winter: Zierlauch ist in der Regel frosthart. Wenn Sie in einer Region mit strengen Wintern leben, können Sie die Zwiebeln vor dem Winter mit einer Schicht Mulch oder trockenem Laub abdecken, damit sie vor extremen Temperaturen geschützt sind.
Zierlauch aus Zwiebeln ist eine großartige Wahl, um farbige und dekorative Elemente in Ihren Garten zu bringen. Verfolgen Sie ihr Wachstum und genießen Sie die herrlichen Blüten, die sie hervorbringen.
Zierlauch Arten: Allium giganteum, christophii und aflatunense
In Gärtnereien werden unter dem Namen Zierlauch die Zierarten der Gattung Allium angeboten, nicht der echte Knoblauch. Sie unterscheiden sich vor allem in Höhe, Kugelgröße und Blütezeit – danach richtet sich der Platz im Beet.
| Art | Höhe | Blütenstand | Blüte |
|---|---|---|---|
| Allium giganteum | 120–150 cm | violette Kugel 12–15 cm | Juni |
| Allium aflatunense (Purple Sensation) | 80–100 cm | dunkelviolette Kugel 8–10 cm | Mai |
| Allium christophii | 40–60 cm | lockere sternförmige Kugel bis 25 cm | Mai bis Juni |
| Allium sphaerocephalon | 60–90 cm | kleine weinrote eiförmige Köpfchen | Juni bis Juli |
| Allium moly | 25–35 cm | gelbe sternförmige Dolden | Mai bis Juni |
| Allium schoenoprasum (Schnittlauch) | 25–40 cm | rosaviolette Köpfchen | Mai bis Juni |
Die höchsten Arten gehören in den hinteren Teil des Beetes, wo Nachbarpflanzen ihre welkenden Blätter verdecken. Niedrige Arten wie Allium moly eignen sich für den Steingarten oder den Wegrand und breiten sich leicht zu einem Teppich aus.
Zierlauch kaufen: Zwiebeln und Samen
Zierlauch ist in spezialisierten Gartencentern, Blumengeschäften oder in Online-Shops für Samen und Pflanzen erhältlich. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Zierlauch bekommen:
- Gartencenter und Blumengeschäfte: Besuchen Sie örtliche Gartencenter oder Blumengeschäfte mit breitem Pflanzensortiment. Meist haben sie Zierlauch-Zwiebeln vorrätig, vor allem im Spätsommer und im Herbst, wenn Pflanzzeit ist.
Online-Händler für Samen und Pflanzen: Viele Internetseiten bieten Samen und Pflanzen von Zierlauch an. Sie können eine bestimmte Sorte auswählen und online bestellen, oft mit Lieferung direkt nach Hause.
Örtliche Gärtner und Fachleute: Fragen Sie örtliche Gärtner, Fachleute für den Gartenbau oder Mitglieder von Gartenbauvereinen in Ihrer Region. Sie können Ihnen Hinweise geben, wo Sie Zierlauch kaufen können, oder Ihnen konkrete Händler empfehlen.
Das größte Zwiebelangebot gibt es im Spätsommer und im September, also zur Zeit der Herbstpflanzung. Im Frühjahr werden eher vorgezogene Topfpflanzen und Samen verkauft.

Prüfen Sie beim Kauf von Zierlauch die Qualität der Pflanzen oder Samen und lesen Sie die Angaben zu den einzelnen Sorten, um die auszuwählen, die Ihren Vorstellungen entsprechen. Denken Sie daran, dass Verfügbarkeit und Sortiment von der Saison abhängen können; informieren Sie sich deshalb über die beste Zeit für Kauf und Pflanzung von Zierlauch in Ihrer Region.
Den Zwiebeln tut nach dem Pflanzen organischer Dünger gut, der in den Boden eingearbeitet wird – die Nährstoffe werden langsam frei und die Pflanzen nutzen sie gleich im Frühjahr beim Austrieb.
Zierlauch vermehren: Tochterzwiebeln und Aussaat
Tochterzwiebeln sind der einfachste Weg und erhalten die Sorte. Nach dem Einziehen des Laubs (Juli–August) den Horst vorsichtig ausgraben, kleinere Zwiebeln von der Mutterzwiebel lösen und 2–3 Wochen an einem luftigen, schattigen Platz abtrocknen lassen. Im Herbst (September–Oktober) in dreifacher Zwiebelhöhe pflanzen. Kleine Zwiebeln blühen nach 2–3 Jahren, daher zunächst in einem Beet abseits weiterkultivieren. Großblütige Arten (Allium giganteum, ‚Globemaster‘) bilden nur langsam Tochterzwiebeln, kleinere (Allium moly, sphaerocephalon) dagegen sehr bereitwillig.
Brutzwiebeln: manche Arten (etwa Allium vineale oder die Sorte ‚Hair‘) bilden im Blütenstand kleine Brutzwiebeln, die man im Sommer sammelt und sofort pflanzt.
Aussaat: Samen im Juli/August aus den trockenen Blütenständen ernten und noch im Herbst in Schalen im Freien aussäen – sie brauchen Frost (Stratifikation). Sie keimen im Frühjahr, die Sämlinge blühen nach 3–5 Jahren und sind bei Sorten nicht immer sortenecht.
Häufige Fragen: Zierlauch
Wann pflanzt man Zierlauch?
Trockene Zwiebeln werden im Herbst gepflanzt, am besten von September bis Mitte Oktober, solange der Boden noch warm ist. Samen säen Sie ebenfalls im Herbst, damit sie Frost bekommen. Zwischen den Pflanzen lassen Sie etwa 15–20 cm Abstand.
Womit kombiniert man Zierlauch?
Schön wirkt er neben Frühlingszwiebelblumen (Narzissen, Tulpen, Krokusse), neben Kräutern wie Lavendel, Thymian und Rosmarin, neben Stauden und Ziergräsern — die geben dem Beet Kontrast und Bewegung.
Was macht man mit Zierlauch nach der Blüte?
Lassen Sie die Blätter an der Pflanze, bis sie von selbst vergilben — die Zwiebel legt daraus ihren Vorrat für das nächste Jahr an. Trockene Blütenstände können Sie entfernen, wenn Sie das Beet gepflegt halten möchten, oder sie trocknen und für Trockensträuße und Arrangements verwenden.
Ist Zierlauch essbar?
Sein Geschmack ist milder und feiner als der von gewöhnlichem Küchenknoblauch, vom Verzehr größerer Mengen wird jedoch abgeraten. Angebaut wird er vor allem als Zierde — die Blüten locken zudem Bienen und Schmetterlinge an.
Überwintert Zierlauch draußen?
Ja, er ist in der Regel frosthart. In Regionen mit strengen Wintern decken Sie ihn aber mit einer Schicht Mulch ab, die den Boden vor dem Durchfrieren schützt.
Womit düngt man Zierlauch?
Geben Sie beim Pflanzen organischen Kompost oder einen stickstoff- und phosphorreichen Dünger; während der Saison düngen Sie nur maßvoll, damit die Pflanze ihr dekoratives Aussehen behält. Eine hervorragende Wahl ist der natürliche DÜNGEE dank seiner organischen Zusammensetzung.
Wie vermehrt man Zierlauch?
Am einfachsten über Tochterzwiebeln: nach dem Einziehen des Laubs den Horst ausgraben, die Zwiebeln lösen, abtrocknen lassen und im Herbst pflanzen. Aussaat ist möglich, Sämlinge blühen aber erst nach 3–5 Jahren.
Die genaue Dosierung für die einzelnen Pflanzen finden Sie auf der Seite DÜNGEE Dosierung.
