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Karotte (Daucus carota ssp. sativus)

Tiefgründiger, steinfreier Boden ohne frischen Mist — sonst verzweigt sich die Wurzel und wächst krumm.

Karotte (Daucus carota ssp. sativus)

Wurzelgemüse, das ganzjährig frisch im Handel erhältlich ist – mit großer Sortenvielfalt und hohem gesundheitlichem Wert.

  • Standort: mäßig warmes Klima, tiefgründige Böden mit guter Wasserversorgung
  • Pflanzabstand: 20–30 × 2–5 cm
  • Aussaat: März–Juni
  • Erntezeit: ab Juni

Die Möhre gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist als Wildpflanze in ganz Europa und Asien verbreitet. Die heutigen Kulturmöhren mit ihrer orangefarbenen Wurzel entstanden durch Kreuzung der Wilden Möhre (Daucus carota ssp. carota) mit der mediterranen Riesenmöhre (Daucus carota ssp. maxima). Die orange Farbe verdankt die Möhre dem natürlichen Farbstoff Carotin, dessen Gehalt in der Wurzel von Sorte und Witterung abhängt. Carotin ist eine Vorstufe (Provitamin) von Vitamin A und wirkt nur in Verbindung mit Fett – deshalb empfiehlt sich die Zubereitung mit Öl oder Sahne. Traditionell wurde der Möhre außerdem eine wohltuende Wirkung bei Durchfall nachgesagt.

Wann Möhren (Karotten) säen und ernten

Aussaat im Freiland – FrühjahrMärz bis April

Säen Sie frühe Möhren direkt ins Beet in Reihen.

Aussaat im Freiland – FrühjahrAnfang bis Mitte Mai

Säen Sie späte Möhren zum Lagern über den Winter.

Ernte – SommerJuni bis Juli

Ernten Sie frühe Möhren nach und nach je nach Bedarf.

Ernte – HerbstOktober

Ernten Sie späte Möhren zum Lagern bei trockenem Wetter und vor den Frösten.

Traditionell empfohlen als Nachbarn: Erbse, Knoblauch, Lauch, Mangold, Tomate, Radieschen, Paprika, Minze, Salat

Standort und Aussaat

Am besten gedeihen Möhren auf tiefgründigen, lockeren und humosen Böden. Ein Anbau auf frisch gekalkten Böden ist nicht zu empfehlen. In schweren und steinigen Böden wachsen „beinige“, also verzweigte Möhren. Möhrensamen keimen schon bei niedrigen Temperaturen, die erste Aussaat im März ist möglich, sobald sich der Boden bearbeiten lässt. Gesät wird mehrmals bis in den Juni hinein, etwa 2 cm tief und in Reihen mit 20–30 cm Abstand. Frühe Möhren werden enger gesät als späte Sorten.

Beet vorbereiten und Möhren düngen

Möhren gedeihen am besten in mittelschwerem, tiefgründigem und durchlässigem Boden mit genügend Humus. Graben Sie das Beet deshalb schon im Herbst mindestens 25 cm tief um. Sauren Boden kalken Sie, Möhren wollen eine Reaktion um den Neutralpunkt (siehe pH-Wert des Bodens).

  • Kompost ja, frischer Mist nein. Gut verrotteter Kompost in einer Menge von 2–3 kg/m² bekommt Möhren gut. Nach frischem Stallmist sind die Wurzeln von schlechterer Qualität, werden stärker von Schädlingen und Krankheiten befallen und lassen sich schlechter lagern. Möhren gehören deshalb auf ein Beet, das im Vorjahr kräftig gedüngt wurde.
  • Phosphor und Kalium im Herbst. Wenn Sie mineralisch düngen, arbeiten Sie Phosphor- und Kaliumdünger schon bei der Herbstvorbereitung ein. Im Frühjahr genügt eine kleine Gabe Stickstoff beim Abrechen des Beets.
  • Nachdüngen im 3- bis 4-Blatt-Stadium. Einen schwächeren Bestand können Sie einmal mit gelöstem Dünger nachdüngen. In der zweiten Sommerhälfte geben Sie keinen Stickstoff mehr, die Möhren ließen sich sonst schlechter lagern.

Wie Sie Wurzelgemüse organisch und mit langsam verfügbaren Nährstoffen düngen, beschreibt der Artikel Gemüse düngen.

Pflege während des Wachstums

Zu dichte Bestände werden auf 2–5 cm vereinzelt. Bei Trockenheit und in nassen Böden läuft die Saat schlechter auf. Möhren wachsen anfangs langsam, deshalb ist vor allem in den ersten Wochen eine gründliche Unkrautbekämpfung wichtig. Das Grünwerden der Wurzelköpfe lässt sich durch leichtes Anhäufeln beim Hacken verhindern. Aufplatzende Möhren sind die Folge starker Schwankungen der Bodenfeuchte. Frühe, im März gesäte Sorten lassen sich bereits ab Juni ernten; späte Lagermöhren werden erst im Herbst geerntet.

Krankheiten und Schädlinge

Ein gefährlicher Schädling ist die Möhrenfliege, deren Nachwuchs Fraßgänge in die Wurzeln bohrt. In offenen, luftigen Lagen sind die Bestände weniger gefährdet. Ein weiterer Schädling ist der Möhrenblattfloh. Durch eine konsequente Fruchtfolge lässt sich einem Befall mit Nematoden sowie Pilzkrankheiten wie der Schwarzfäule der Möhre vorbeugen.

Möhren in der Fruchtfolge und im Mischbeet

Möhren sind Schwachzehrer. In der Fruchtfolge gehören sie ins dritte Jahr, also auf ein Beet, auf dem im Vorjahr Hülsenfrüchte standen und ein Jahr davor kräftig gedüngtes Gemüse wie Kohl, Tomaten oder Gurken. Eine kleine Gabe reifer Kompost genügt ihnen. Frischen Mist oder halb verrotteten Kompost sollten Sie nicht unterbringen, sonst verzweigen sich die Wurzeln und platzen auf.

Auf dieselbe Stelle kommen Möhren frühestens nach drei bis vier Jahren zurück, und auch nicht nach anderen Doldenblütlern wie Petersilie, Sellerie, Pastinake oder Dill. Der Fruchtwechsel hilft, Nematoden und Krankheiten vorzubeugen.

Markiersaat: Radieschen oder Salat

Möhren keimen langsam, oft zwei bis drei Wochen, und die Reihe wächst in der Zwischenzeit mit Unkraut zu. Säen Sie deshalb ein paar Samen Radieschen oder Salat mit in die Reihe. Sie laufen nach wenigen Tagen auf, markieren die Reihe, und Sie können früher jäten, ohne die jungen Möhren auszureißen. Die Radieschen ernten Sie, bevor sie den Möhren in die Quere kommen. Genauso funktioniert es bei Petersilie und Pastinake.

Sand in die Saatrille

Auf schwereren, verschlämmenden Böden streuen Sie eine dünne Schicht Sand in die Saatrille und säen die Samen hinein. Sand verkrustet nicht, die Keimlinge kommen leichter an die Oberfläche und die Reihe ist gut zu sehen.

Gute und schlechte Nachbarn

Ein Klassiker ist der Wechsel von Möhren- und Zwiebel- oder Lauchreihen. Gärtner machen die Erfahrung, dass in einem solchen Beet die Möhrenfliege und die Zwiebelfliege weniger Schaden anrichten. Sicheren Schutz bietet das aber nicht. Zuverlässiger sind ein luftiger, offener Standort und das Abdecken des Bestands mit einem feinmaschigen Netz oder Vlies.

Was Laub und Wurzel verraten

  • Gekräuselte, verdrehte Blätter können auf Kaliummangel hindeuten, den Kompost mit etwas Holzasche ausgleicht. Dasselbe Symptom verursacht aber auch die Saugtätigkeit des Möhrenblattflohs, schauen Sie deshalb auch auf die Blattunterseiten.
  • Kurze, gedrungene Wurzeln entstehen in überhitztem Boden. Im heißen Sommer hilft Mulch aus gehäckseltem Stroh, der den Boden kühler und feuchter hält.

Möhren säen und vereinzeln Schritt für Schritt

Rechen Sie das Beet im Frühjahr ab, sobald es abgetrocknet ist, und säen Sie so früh wie möglich, meist im März, in milden Wintern auch schon Ende Februar. In warmen Lagen können Sie 1–2 Wochen früher beginnen, im Gebirge später.

  • Tiefe und Reihen: Samen 1–1,5 cm tief, späte Möhren in Reihen mit 25–30 cm Abstand, frühe dürfen dichter stehen. Drücken Sie die besäte Reihe mit einem Brettchen an, damit die Samen gut Kontakt zum feuchten Boden bekommen.
  • Markiersaat: Säen Sie in die Reihe locker, alle 10–15 cm, Radieschen oder Salat mit (wie oben beschrieben).
  • Vereinzeln: so bald wie möglich nach dem Aufgehen, frühe Sorten auf mindestens 5 cm, späte auf 7–10 cm. Spätes Vereinzeln mindert den Ertrag. Das ausgerissene Kraut duftet zudem und lockt die Möhrenfliege an, tragen Sie die ausgezupften Pflänzchen deshalb sofort vom Beet.
  • Unkraut: wird bei Möhren von Hand und mit der Hacke entfernt. Chemie gehört nicht in den Garten, Möhren werden viel roh gegessen.
  • Gießen: bei Trockenheit regelmäßig. Sobald die Wurzeln dicker werden, gießen Sie weniger. Eine große Wassermenge nach längerer Trockenheit ist die Hauptursache für das Aufplatzen.

Frühe Bundmöhren und späte Lagermöhren: was wann säen

Frühe Sorten (Karotten) haben eine kürzere, zarte und saftige Wurzel. Für die Winterlagerung eignen sie sich nicht, sie verderben leicht. Sie werden ab März nach und nach gesät, damit man den ganzen Sommer ernten kann. Späte Sorten haben eine längere Wurzel, gröberes Fruchtfleisch und einen höheren Ertrag, und genau sie werden über den Winter gelagert.

Sommeraussaat von Karotten: Wenn Sie auch im Herbst zarte Karotten haben möchten, säen Sie eine frühe Sorte im Juni, spätestens Anfang Juli. Gut geeignet ist ein Beet nach Frühkartoffeln oder anderem frühen Gemüse. Umgekehrt überreifen zu früh gesäte und spät geerntete Karotten und faulen im Lager.

Möhrensorten

Frühe Sorten mit runden Möhren:

Pariser Markt
Pariser Markt
  • Pariser Markt – Parabell,
  • Pariser Markt – Karussell,
  • Kundulus,
  • Konfrix,
  • Rubin,
  • Parmex und Planet.

Frühe Sorten mit mittelgroßen Möhren:

Amsterdamer Treib
Amsterdamer Treib
  • Amsterdamer Treib mit Selektionen wie Amdura,
    • Caramba,
    • Douceur,
    • Sweetheart,
    • sowie Mokum und Suko.

Halbfrühe Sorten:

Nantaise
Nantaise
  • Nantaise mit Selektionen wie
    • Decora,
    • Express,
    • Hilmar,
    • Tip Top,
    • Topfix,
    • Topscore,
    • Monanta

Späte Sorten:

Chantenay
Chantenay
  • Bauers Kieler Rote,
  • Lange Rote Stumpfe ohne Herz (auch bekannt unter den Namen Berlikumer, Feonia und De Frise) mit den Selektionen
    • Banta,
    • Zino,
    • Hit,
    • Oranza

Frühe Möhren im Gewächshaus und Frühbeet treiben

Frühe Möhren (Karotten) lassen sich im Gewächshaus oder Frühbeet schon im April ernten, also einige Wochen früher als aus dem Beet. Sie brauchen leichteren, humosen und lockeren Boden, schwere und kalte Böden bekommen ihnen nicht. Stallmist nicht direkt vor der Aussaat geben, sonst platzen die Wurzeln.

Die Samen keimen schon ab 5 °C, bei optimalen 18 °C laufen sie in etwa einer Woche auf. Um 18 °C wachsen Karotten auch am besten. Kühlere Bedingungen vertragen sie, Hitze nicht: Bei hohen Temperaturen wuchert das Laub und die Wurzeln bleiben klein.

MethodeAussaatErnte
beheiztes Gewächshaus oder warmes FrühbeetJanuar bis Anfang FebruarApril bis 1. Maihälfte
unbeheiztes Gewächshaus oder FrühbeetEnde Februar bis Anfang MärzEnde Mai bis Anfang Juni
Frühbeet, Herbstaussaat (überwintert)Ende August bis Anfang SeptemberAnfang Mai

Aussaat und Pflege

  • Säen Sie in Reihen mit 15 cm Abstand, dichte Saaten vereinzeln.
  • Zwischen zwei Möhrenreihen säen Sie eine Reihe Radieschen. Sie laufen schneller auf, beschatten die keimenden Möhren leicht und werden geerntet, bevor sie stören.
  • Nach Bedarf gießen. Im April und Mai vor der Ernte viel lüften und die Fenster vom Frühbeet abnehmen.

Herbstaussaat ins Frühbeet

Ende August oder Anfang September gesäte Karotten überwintern im Frühbeet. Ende Oktober decken Sie sie mit Stroh oder Laub ab und schließen das Frühbeet mit den Fenstern. Im Februar die Isolierung entfernen, im März und April gründlich lüften und im April auch die Fenster abnehmen. Geerntet wird Anfang Mai. Spätere Aussaaten im September bringen eine kleinere und schlechtere Ernte.

Sorten zum Treiben

Bewährte Sorten aus der Fachliteratur (Verfügbarkeit im Handel bitte prüfen):

SorteEigenschaftenKulturdauer
‚Rondo‘frühe runde Möhre für Frühbeet und unbeheizte Gewächshäuser; Wurzel 3–5 cm, Pflanzabstand 20 × 5 cmca. 83 Tage
‚Karnavit F1‘sehr früh, zylindrische Wurzel 18–19 cmca. 85 Tage
‚Mignon‘sehr frühe Baby-Karotte–
‚Smirna‘früh, Nantaise-Typ, verträgt Überreife und platzt nicht–
‚Jitka F1‘frühe Karotte–
‚Stupická‘Nantaise-Typ, zum Treiben und für den frühen Freilandanbau93–98 Tage
‚Nantes 4‘für alle Treibverfahren (die Wurzel wird dabei schmaler)103–108 Tage
‚Nantes 5‘ (Nantaise)früh, längere, fast zylindrische, stumpfe Wurzel115–125 Tage

Pflanzen Sie nach Möhren keinen Spargel. Möhren sind anfällig für den Violetten Wurzeltöter, der die Wurzeln des Spargels zerstört.

Möhren richtig lagern

Damit Ihre Möhren möglichst lange frisch bleiben, müssen sie richtig gelagert werden. Wie lagert man Möhren am besten? Schauen wir es uns gemeinsam an.

1. Einlagern lassen sich nur späte und halbspäte Möhren, also die, die im Laufe des Aprils ins Beet gesät werden. Bundmöhren werden nicht eingelagert, sie sind für den direkten Verzehr und die sofortige Verarbeitung bestimmt.

2. Zur Einlagerung bestimmte Möhren ernten wir am besten im September oder Oktober, möglichst spät, aber immer vor den ersten Frösten. 

3. Eine zur Ernte „reife“ Möhre erkennt man daran, dass sie welkes Kraut hat. 

4. Möhren ernten wir mit dem Spaten oder der Grabegabel, die wir etwas abseits der Möhre einstechen, um sie nicht zu beschädigen. Wir lockern den Boden nur auf und heben die Möhre heraus. In sandigen Böden genügt es manchmal, sie herauszuziehen. Geht das nicht leicht, hilft man besser mit der Gabel nach, damit die Wurzel nicht abreißt – sie ließe sich sonst nicht mehr lagern.

5. Möhren werden nach der Ernte nicht gewaschen, sondern nur grob gereinigt. Gewaschen wird immer erst kurz vor der Verwendung.

6. Möhren lagern wir entweder in Kisten (luftdurchlässig) im Keller, kleinere Mengen können wir im Kühlschrank aufbewahren.

Wer ein Gewächshaus hat, legt für Möhren (und anderes Wurzelgemüse) eine sogenannte Erdmiete an – im Gewächshaus wird eine Grube ausgehoben, die geernteten Möhren werden mit der Wurzel nach unten hineingestellt, mit Erde bedeckt und zum Beispiel mit Reisig abgedeckt.

So bleiben sie den ganzen Winter über im Gewächshaus und schmecken wie frisch geerntet.

Warum Möhren über den Winter faulen

Die häufigste Ursache sind angefrorene Wurzelköpfe bei später Ernte und das Einlagern nasser Möhren. Die Lagerfähigkeit verschlechtern außerdem ein feuchter Herbst, kräftiges Gießen kurz vor der Ernte und Stickstoffdüngung in der zweiten Sommerhälfte.

  • Ernten Sie vor den Frösten, bei trockenem Wetter, am besten an einem sonnigen Tag.
  • Erde mit der Hand abstreifen und das Kraut so abdrehen, dass nur kleine Herzchen bleiben. Möhren, deren Kraut mit dem Messer abgeschnitten wurde, verderben schneller.
  • In den Keller bringen Sie sie erst, wenn es draußen und im Keller kühl geworden ist. Bis dahin lassen Sie sie an einem kühlen, frostfreien Ort.
  • Lagern Sie sie nicht neben Äpfeln. Das Ethylen, das Äpfel abgeben, macht Möhren bitter.
  • Wurzeln mit Fraßgängen der Möhrenfliegenlarven sortieren Sie sofort aus, im Lager faulen sie.

Das Einlagern im Keller, in Sand oder in der Miete Schritt für Schritt beschreibt der Artikel Gemüse lagern.

Verwendung von Möhren in der Küche

Rindfleischeintopf mit Möhren
  • Möhren mit Apfel – ein Snack für Kinder und Erwachsene: Möhren fein reiben, den Apfel grob raspeln, vermischen und nach Belieben mit Honig süßen. Als Hausmittel bei Halskratzen rührt man statt Honig einen Teelöffel Olivenöl unter.
  • Gedünstete Möhren – eine sehr passende Beilage, etwa zu Brathähnchen. 4 Möhren schaben, grob raspeln, Butter in der Pfanne erhitzen und die Möhren zugedeckt etwa eine halbe Stunde dünsten. Erst zum Schluss abschmecken – mit einem Löffel Zucker und einer Prise Salz.
  • Fleisch mit Möhren – wir nehmen Schweinefleisch (1/2 kg), außerdem 2 Zwiebeln, 1/2 kg Möhren, Butter, Salz, Pfeffer sowie Butter und Weizenmehl für eine helle Mehlschwitze. Die Zwiebeln schälen, fein hacken und in Butter anschwitzen. Das gewürfelte Fleisch zugeben, salzen, pfeffern und weich dünsten. Anschließend die in Scheiben geschnittenen Möhren zugeben und mitdünsten, bis sie weich sind. Auf einer zweiten Platte aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze zubereiten, unter das Gericht rühren und kurz aufkochen lassen. Dazu passen gekochte Kartoffeln.